Heute Abend in den Häusern von zwei Polizeibeamten: Sekt kaltgestellt für ARD-Sendung „Kontraste“

Saubere Polizeiarbeit im Flur von Heinz-Peter Tjaden.

Die Sektkübel glänzen im Kerzenschein. In den Häusern der Wilhelmshavener Polizeibeamten B. und St. wird es heute Abend nostalgisch. Denn in der ARD-Sendung „Kontraste“ wird um viertel vor zehn die Frage gestellt, ob die Polizei das Grundgesetz bei Durchsuchungen verletzt.

Hier weiterlesen

Werbeanzeigen

Die AfD braucht keinen Familiennachzug

Die AfD hat kein Verständnis für den Familiennachzug. Ob das nur für Flüchtlinge gilt oder nicht, kann hier vernachlässigt werden. Denn laut Alexander Gauland kann man alles vernachlässigen, was Faschisten getan haben.

Hier weiterlesen

Wenn eine Staatsanwaltschaft einfach nichts tun will

„Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun.“ Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann.

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet.

Burgdorfer Kreisblatt, 27. September 2017, hier weiterlesen

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Bericht auch in der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 25. Außerdem: Region Hannover verschenkt Autos Hier ausdrucken

Neue sächsische Verordnung zum Umgang mit Terrorverdächtigen (TV)

Über den Umgang mit Terrorverdächtigen

„Meines Wissens tritt das sofort in Kraft. Also unverzüglich.“

Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow

Verordnung über das korrekte Verhalten gegenüber Terrorverdächtigen (in der Folge TV genannt), rückwirkend zum 1. Oktober 2016 erlassen von sächsischen Ministerium der Justiz

Wichtig! Hier lesen

Erdogan-Anwalt verliebt in Hamburger Landgericht

Hamburger Landgericht, verbiet du voran…“Ich bin sehr beglückt über die gute Rechtsprechung in Deutschland“, sagt der Anwalt des türkischen Präsidenten Erdogan, Hubertus von Sprenger. Ähnlich zufrieden haben sich auch schon Juristen beispielsweise der Zeugen Jehovas geäußert, wenn sie mit Hilfe der Richter eine neue Lehre erfanden, weil die alte kritisiert worden war. Ich konnte vor Jahren ein Lied davon singen, es war allerdings ein garstiges Lied.

Hier weiterwundern

Kinderschutzbund-Präsident schreibt auch an Gauck: Flüchtlingskinder brauchen ihre Familie

Anfang Februar 2016 hat Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, bereits an Bundeskanzlerin Angela Merkel und an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen geschrieben. Er protestierte gegen das Asylpaket II, das gegen internationale Abkommen und gegen das Grundgesetz verstoße. In der Verfassung werde die Ehe und die Familie unter besonderen Schutz gestellt.

Hier weiterlesen

Petition nach Papst-Äußerung über Schläge für Kinder: Katholische Kinderheime schließen

Deswegen habe ich eine Petition gestartet. „Kann man Kinder mit Würde schlagen?“, fragt heute die „Bild“-Zeitung auf der Titelseite und auf Seite 8. Angeblich diskutiert Deutschland über diese Begebenheit in der Audienz-Halle des Vatikan. Papst Franziskus berichtet über einen Vater, der seine Kinder schlägt, „aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu erniedrigen“. Kommentar des Papstes: „Wie schön! Er weiß um den Sinn der Würde. Er muss sie bestrafen, aber tut es gerecht und geht dann weiter.“

Diese Sätze darf man sich nicht auf der Zunge zergehen lassen, der Brechreiz setzt schon vorher ein. Das Oberhaupt einer Kirche, die viele Jahre „Schläge im Namen des Herrn“ in ihren Kinderheimen gut gefunden hat, scheint aus dieser Vergangenheit nichts gelernt zu haben und ermutigt alle, die sich um Kinder kümmern, hin und wieder zuzulangen. Aber bitte nicht das Gesicht treffen. Das wäre nicht schön.

Hier weiterlesen und Petition unterschreiben