In der himmlischen Teestube „Zum frommen Wilhelmshavener“ liest meine Oma morgen die „Bild am Sonntag“

Meine Oma Marie, mein Bruder Detlef, meine Tante Christel und ich 1955 am Südstrand von Wilhelmshaven.

Morgen sitzen meine Oma Marie, mein Vater Lothar und meine Tante Christel in der himmlischen Teestube „Zum frommen Wilhelmshavener“ und lesen die „Bild am Sonntag“ (BamS), die Petrus an irgendeinem irdischen Kiosk besorgt hat. Denn am 21. Juli veröffentlicht die BamS eine „Hommage an unsere Großeltern“, die den Titel „Ferien bei Oma und Opa“ trägt.

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Betrunken am Pinsel? Für Jugendamt oder Familiengericht reicht es immer noch

Würde ein Maler immer wieder den Kasten mit Bier mit dem Farbeimer verwechseln, würde er nie fertig werden. Bekäme er wegen Trunkenheit am Pinsel die Kündigung, könnte er immer noch in vielen Jugendämtern, als Familienrichter oder Gutachter einen Job finden. Dann müsste er nicht einmal mehr wissen, wie sich ein Kasten mit Bier von einem Farbeimer unterscheidet. Was er täte, wäre Anwendung einer Erfahrungswissenschaft – und wer wollte es einem Maler verdenken, dass ihm die nötige Erfahrung fehlt?

Kasten Bier statt Farbeimer