Sachsen und Brandenburger wissen: FDP braucht kein Mensch

Gefunden auf juergenfritz.com

Schon mein Vater hat zu mir gesagt: „Ich wähle die FDP, weil die nichts tut.“ Doch die Sachsen und die Brandenburger haben sich gesagt: „FDP braucht kein Mensch.“ Deshalb reichte die Zahl der Großunternehmen und SUV-Fahrer nicht für einen Sprung über die Fünf-Prozent-Hürden.

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Das Stellenangebot als Visitenkarte-drei Musterbeispiele

Stellenangebote

Stellenangebote sind auch immer Visitenkarten der Behörden, Organisationen und Firmen, die sich auf die Suche nach Bewerberinnen und Bewerbern machen. Man will in der Anzeige im besten Licht erscheinen.

Dafür drei Beispiele

„Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 12: GroKo schaufelt Burgdorf ein Millionengrab

Häuser erzählen im Burgdorfer Stadtmuseum Stadtgeschichten – dürfen sie aber auch alle über den ehemaligen Stadionsaal erzählen? Schaun mer mal, andernfalls empfehle ich zwei Broschüren von mir zum Thema „GroKo schaufelt Burgdorf ein Millionengrab“.

Dies und noch mehr in Ausgabe 12 des „Burgdorfer Kreisblattes“ Hier klicken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Die GroKo und das MeGaMehr

Mit einem MerMehr (MerkelMehr) von 42 fehlenden Stimmen hat die GroKo (Große Koalition) Mutti zum dritten Mal zur Küchenchefin gewählt. Die Linke und die Grünen können ihr nicht die Suppe versalzen. Die kommen an die Regale gar nicht mehr heran. Auch der Bundespräsidenten-Darsteller JoLaBa (JoachimLaberBacke) freut sich mit dem MerMehr, das nach seiner Auffassung jedoch noch ein MeGaMehr (MerkelGabrielMehr) werden muss. Auf dem Speiseplan darf nach JoLaBa-Auffassung auch das VokaMehr (VolkskammerMehr) stehen.

„Bild“ will APO spielen

Das „Röschen“ aus Burgdorf-Beinhorn wird Bundesverteidigungsministerin

Das gilt als größte GroKo-Überraschung: Ursula von der Leyen wird Bundesverteidigungsministerin. Sie gibt nun die Kommandos. Wie 1980 einem Lokalredakteur aus Burgdorf bei Hannover, der fast schon alle fünf Minuten telefonische Anweisungen von ihr bekommen hat, bis er im „Burgdorfer Kreisblatt“ über eine angebliche Belästigung berichtete, die Polizei und Staatsanwaltschaft nicht an die große Glocke hängen wollten. Die Behörden wollten einen Jungen schützen, Ursula von der Leyen, die damals noch den Spitznamen „Röschen“ hatte, dagegen nicht.

Die GroKo-Überraschung