Auch Medium.com von Evan Williams wird für Verleumdungen genutzt

Auch sein Portal wird missbraucht. Foto: Wikipedia

Evan Williams ist 47 Jahre alt und in den USA geboren, er entwickelte die Webseite blogger.com und nahm sie 2003 mit zu google. Bei google arbeitete er eineinhalb Jahre lang, dann entwickelte er die Software für Twitter. Im August 2012 gründete er Medium.com.

Ruthard Stachowke ist 62 Jahre alt und am Niederrhein geboren, er übernahm 1993 die Leitung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die mit familienorientierter Drogentherapie warb, Anfang Juli 2011 bekam dieser Sozialpädagoge von der neuen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden die fristlose Kündigung, 2012 wurde die TG an die Step gGmbH Hannover verschenkt und 2014 geschlossen. Stachowske wehrte sich erfolgreich gegen die fristlose Kündigung, bekam von der Step gGmbH immer wieder Stellenangebote, nahm aber keins an.

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Verein will einen verrückten Vogel stoppen

Das Vereinslokal.

In Burgwedel bei Hannover ist ein Verein gegründet worden, der nur ein Ziel verfolgt: Ein verrückter Vogel soll gestoppt werden. Die bisherigen Maßnahmen führten nicht zum Erfolg. Deshalb wird über neue nachgedacht. Die EU hat Fördermittel in Aussicht gestellt.

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Geld von google: Nur für Medienkonzerne?

Mathias Döpfner vom Springer-Verlag scheint in perfekter Zusammenarbeit mit Günther Oettinger sein Ziel erreicht zu haben: Die Medienkonzerne sollen ab 2021 von Google finanzielle Zuwendungen für Verlinkungen und Artikelanrisse bekommen. Dagegen ist nichts zu sagen.

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Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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Gehet hin und lehret alle Volker

Mein Freund Volker wohnt in einer Reihenhaussiedlung. Freie Parkplätze gibt es in seiner Straße nicht mehr, denn sie wollen alle zu ihm.

Einer Italien-Reise wegen hat Volker den Gotthard-Tunnel googeln wollen. Doch er ist nur bis „Gott“ gekommen. Sein Telefon klingelte, das Gespräch dauerte, während sich ein Datensauger bei der Suchmaschine andockte und jedem mitteilte, der das wissen wollte: „Volker interessiert sich für Gott.“

Wie eine Straße bevölkert wird

Heute Nachmittag auf dem Wilhelmshavener Unterhaltungsprogramm: So weit die Lügen des Polizeibeamten Christoph Baier tragen

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http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de/2016/03/1-dr-ii-15616.html

Angaben zur Streich-Person: Christoph Baier, Polizeibeamter aus Wilhelmshaven, am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes gewaltsamer Eindringling in meine damalige Wohnung in Wilhelmshaven, Durchsuchungsvorwand: Ich soll meinen Patensohn versteckt haben, Durchsuchungszeit: 21.40 Uhr, besonderes Kennzeichen: Taschenlampe, obwohl die Sonne noch nicht untergegangen ist, beste Durchsuchungsleistung: Baier nennt sich Wiegand, wie er wirklich heißt, erfahre ich erst Monate später, Durchsuchungsergebnis: kein Patensohn in meiner Wohnung, Reaktion auf meine wahrheitsgemäßen Berichte über die Wohnungsdurchsuchung: Strafantrag gegen mich, Zivilklage, Prozessergebnisse: Einstellung des Strafverfahrens vor dem Oldenburger Landgericht, Erfolg von Baier in einem Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht, Erfolgsrezept: Lügen erzählen, bis der Richter überzeugt ist, anschließende Aktionen: Verbot meiner Broschüre über die Wohnungsdurchsuchung bei Lulu und anderen Anbietern, jetzt Löschung von Beitragen in google-blogs von mir, besondere Auszeichnung für: Christoph Baier stellt am 23. Juli 2015 Seiten ins Netz, die er die „Akte Tjaden“ nennt, kleiner Schönheitsfehler: Die Wilhelmshavener Polizei sorgt für eine Löschung dieser wenig internetten Seiten.

Hinter den Streich-Kulissen: Der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner, in dessen Namen der für die Wohnungsdurchsuchung verantwortlichen Jugendamtsmitarbeiterin die Aussage vor Gericht verboten wird. Kommentar der Richterin: „Beweisverkürzung“, zu Deutsch: Behinderung der Justiz.

FSK: Nicht geeignet für Kinder, die noch daran glauben, dass alle Erwachsenen die Wahrheit sagen.

Gesamturteil: Der Betrachter taucht ein in eine Parallelwelt, die sich sogar beißender Satire entzieht. Empfohlenes Gebet nach dem Betrachten: „Unser täglich Jugendamt nimm uns noch heute und führe uns nicht in die Durchsuchung, dein war die Wohnung und der schöne Abend, bis sie vor deiner Tür standen. Amen.“

Von Baier noch nicht Verbotenes immer noch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de

Doch balde streicht dieser Polizeibeamte sie auch – damit weiterhin gelte: „Die im Dunkeln – und das Wilhelmshavener Jugendamt sieht man nicht“ so gern auf dem Dienstplan von Christoph Baier.

Burgdorfer Kreisblatt fragt: Google-Team aus Kalifornien kann keine Briefe lesen?

Auf meinen Internet-Seiten „Blog dir deine Meinung“ berichte ich am 27. August 2014:

„Es ist drei Monate her, dass der Europäische Gerichtshof das „Recht auf Vergessen“ auch im Internet beschlossen hat. Seither muss google falsche oder nicht mehr zutreffende Inhalte löschen. Also habe auch ich mich an google gewendet, weil es im Netz zwei blogs gibt, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Internet verschwinden müssten.“

Weiter den Kopf schütteln