Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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Gehet hin und lehret alle Volker

Mein Freund Volker wohnt in einer Reihenhaussiedlung. Freie Parkplätze gibt es in seiner Straße nicht mehr, denn sie wollen alle zu ihm.

Einer Italien-Reise wegen hat Volker den Gotthard-Tunnel googeln wollen. Doch er ist nur bis „Gott“ gekommen. Sein Telefon klingelte, das Gespräch dauerte, während sich ein Datensauger bei der Suchmaschine andockte und jedem mitteilte, der das wissen wollte: „Volker interessiert sich für Gott.“

Wie eine Straße bevölkert wird

Heute Nachmittag auf dem Wilhelmshavener Unterhaltungsprogramm: So weit die Lügen des Polizeibeamten Christoph Baier tragen

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Das Google-Team

http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de/2016/03/1-dr-ii-15616.html

Angaben zur Streich-Person: Christoph Baier, Polizeibeamter aus Wilhelmshaven, am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes gewaltsamer Eindringling in meine damalige Wohnung in Wilhelmshaven, Durchsuchungsvorwand: Ich soll meinen Patensohn versteckt haben, Durchsuchungszeit: 21.40 Uhr, besonderes Kennzeichen: Taschenlampe, obwohl die Sonne noch nicht untergegangen ist, beste Durchsuchungsleistung: Baier nennt sich Wiegand, wie er wirklich heißt, erfahre ich erst Monate später, Durchsuchungsergebnis: kein Patensohn in meiner Wohnung, Reaktion auf meine wahrheitsgemäßen Berichte über die Wohnungsdurchsuchung: Strafantrag gegen mich, Zivilklage, Prozessergebnisse: Einstellung des Strafverfahrens vor dem Oldenburger Landgericht, Erfolg von Baier in einem Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht, Erfolgsrezept: Lügen erzählen, bis der Richter überzeugt ist, anschließende Aktionen: Verbot meiner Broschüre über die Wohnungsdurchsuchung bei Lulu und anderen Anbietern, jetzt Löschung von Beitragen in google-blogs von mir, besondere Auszeichnung für: Christoph Baier stellt am 23. Juli 2015 Seiten ins Netz, die er die „Akte Tjaden“ nennt, kleiner Schönheitsfehler: Die Wilhelmshavener Polizei sorgt für eine Löschung dieser wenig internetten Seiten.

Hinter den Streich-Kulissen: Der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner, in dessen Namen der für die Wohnungsdurchsuchung verantwortlichen Jugendamtsmitarbeiterin die Aussage vor Gericht verboten wird. Kommentar der Richterin: „Beweisverkürzung“, zu Deutsch: Behinderung der Justiz.

FSK: Nicht geeignet für Kinder, die noch daran glauben, dass alle Erwachsenen die Wahrheit sagen.

Gesamturteil: Der Betrachter taucht ein in eine Parallelwelt, die sich sogar beißender Satire entzieht. Empfohlenes Gebet nach dem Betrachten: „Unser täglich Jugendamt nimm uns noch heute und führe uns nicht in die Durchsuchung, dein war die Wohnung und der schöne Abend, bis sie vor deiner Tür standen. Amen.“

Von Baier noch nicht Verbotenes immer noch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de

Doch balde streicht dieser Polizeibeamte sie auch – damit weiterhin gelte: „Die im Dunkeln – und das Wilhelmshavener Jugendamt sieht man nicht“ so gern auf dem Dienstplan von Christoph Baier.

Burgdorfer Kreisblatt fragt: Google-Team aus Kalifornien kann keine Briefe lesen?

Auf meinen Internet-Seiten „Blog dir deine Meinung“ berichte ich am 27. August 2014:

„Es ist drei Monate her, dass der Europäische Gerichtshof das „Recht auf Vergessen“ auch im Internet beschlossen hat. Seither muss google falsche oder nicht mehr zutreffende Inhalte löschen. Also habe auch ich mich an google gewendet, weil es im Netz zwei blogs gibt, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Internet verschwinden müssten.“

Weiter den Kopf schütteln

Anonyme blogs: Schreiben an google und Staatsanwaltschaft Lüneburg

Margaretenstraße

Die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

Google Germany
ABC-Straße 19

20354 Hamburg

Sperrung von Seiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie um Sperrung der folgenden Seiten

Heinz-PeterTjaden Die Biografie: Offener Brief Deiner Familie
heinzpetertjaden (Teile der Adresse gelöscht)tjaden-startseite.html
Im Cache
Ähnliche Seiten
mittlerweile,daß Deine Geschichte, Heinz Peter, neu geschrieben werden muss ! … Die Fakten auf Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) belegen dies schonungslos und offen!

Meine Familie hat diesen offenen Brief nicht verfasst, ich habe keinen Sohn, der wie ich Heinz-Peter mit Vornamen heißt. Immer wieder wird auf diesen Seiten behauptet, meine Ehefrau Angelika habe diesen Brief mitverfasst. Sie ist seit fast zwei Jahren tot.

Verwiesen wird auf heinzpetertjaden-(Teile der Adresse gelöscht) auf tjaden (Teile der Adresse gelöscht). Diese Seiten sind von google in Deutschland und in der Schweiz gesperrt worden. Dafür hat seinerzeit die Lüneburger Polizei gesorgt. Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) ist deswegen nach Ungarn umgezogen. Auch diese Seiten sollten endlich vollständig entfernt werden. Veröffentlicht werden auf tjaden (Teile der Adresse gelöscht) u. a. Dokumente, die 2011 aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gestohlen worden sind. Diese Einrichtung wurde 2014 geschlossen. Ich habe damals einen Gegen-blog gestartet. Dort berichtet mein Jagdterrier aus seinem Leben. Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) habe ich damit aber nicht von vorderen google-Rängen vertrieben.

Derzeit bekomme ich anonyme Briefe, in denen weitere Veröffentlichungen auf diesen Seiten angekündigt werden. Verfasst werden diese Briefe angeblich in der Margaretenstraße 29, 26384 Wilhelmshaven, abgestempelt werden sie in Hamburg 101. Auch bei diesen Briefen gehört angeblich meine tote Ehefrau Angelika zu den Verfasserinnen. Da es bei der Lüneburger Staatsanwaltschaft unter dem Aktenzeichen NZS 1207 Ujs 16940/14 ein Ermittlungsverfahren wegen tjaden (Teile der Adresse gelöscht) gibt, das derzeit ruht, bekommt die Lüneburger Staatsanwaltschaft eine Kopie dieses Schreibens.

Ende meines Schreibens

Ich werde auf Nachfrage der Lüneburger Staatsanwaltschaft weitere Informationen über die vermutlichen Verfasser liefern. Ich bin ausdrücklich um Hinweise gebeten worden.

Weitere Informationen auf http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://familiensteller.blogspot.de

Altkreis-Kurier-Leser wollen mehr über den Weltuntergang wissen

Meine internette Zeitung Altkreis-Kurier hat bei den Klicks viele Internet-Auftritte aus dem Altkreis Burgdorf längst überholt. Viele Leserinnen und Leser landen über google auf meinen Seiten. Der häufigste Suchbegriff ist heute „Weltuntergang“. Zu diesem Thema muss ich also endlich etwas schreiben, sonst bleiben diese Leserinnen und Leser eines Tages weg, schließen sich den Zeugen Jehovas an und stehen mit seltsamen Broschüren vor der Stadtsparkasse in Burgdorf herum, statt mit ihren Kindern in den Zoo oder ins Freibad zu gehen.

Zweit häufigster Suchbegriff ist „Paul Rohde“. Das ist ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf, der ebenfalls seltsame Broschüren herausgibt. Für seltsame Broschüren scheinen sich die Leserinnen und Leser meiner internetten Zeitung also ebenfalls zu interessieren. Zu diesem Thema muss ich also noch mehr schreiben, sonst bleiben diese Leserinnen und Leser eines Tages weg, werden wie Paul Rohde und verbreiten fiese Gerüchte, statt mit ihren Kindern in den Zoo oder ins Freibad zu gehen.

Dritt häufigster Suchbegriff ist „Stadtsparkasse Burgdorf“. Dort legt Paul Rohde seit Jahren seine seltsamen Broschüren aus, während ein Zeuge Jehova ebenfalls seit Jahren mit dem „Wachtturm“ und „Erwachet!“ vor dieser Bank auf- und abgeht. Warum darf dieser Zeuge Jehova seine seltsamen Broschüren nicht einfach neben die seltsamen Broschüren von Paul Rohde legen? Zu diesem Thema muss ich ebenfalls noch einiges schreiben, sonst bleiben diese Leserinnen und Leser eines Tages weg, lesen die Broschüren der Zeugen Jehovas und von Paul Rohde, statt mit ihren Kindern in den Zoo oder ins Freibad zu gehen.

Wer ein Problem beschreibt, sollte vielleicht auch eine Lösung anbieten. Meine wäre: Nehmen Sie den direkten Weg zu meiner internetten Zeitung. Das ist er: http://www.altkreiskurier.de

Altkreis-Kurier über Internet-Schmutz, der in Ungarn lagert

In einem „offenen Brief“, der angeblich von meiner Familie und von meinen vier Ehefrauen stammt, werde ich wüst verleumdet. Meine dritte Ehefrau ist schon tot gewesen, als dieser Schmutz ins Internet kam. Verlinkt werden in diesem „offenen Brief“ auch falsche Behauptungen, mit denen Kinder geschadet wird. In Deutschland und in der Schweiz sind diese Veröffentlichungen von google auf Druck der Polizei gelöscht worden. Das blog zog daraufhin nach Ungarn um. Dazu gehört auch ein Artikel aus einer Beilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung/Neue Presse. 

Die Ausgabe 14 hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de