Die Würde des Menschen ist für uns kaum noch ertastbar

LZArtikel1Wilschenbruch09022012

„Landeszeitung für die Lüneburger Heide“, 9. Februar 2012, Gruppenfoto mit verscheuchter Dame.

„Manchmal wäre es gut, noch einmal alles loszuwerden“, schreibt mir gerade eine junge Frau bei Facebook, die von 2007 bis 2009 unter den Methoden des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske gelitten hat wie viele vor und viele nach ihr. Damals war dieser Psychosektierer noch Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und leitete die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2014 geschlossen wurde.

2011 hatte es eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske gegeben, die im Oktober 2012 von dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris beendet wurde. Alle Vorwürfe seien vom Tisch, hieß es. Im gleichen Jahr hatte Serdar Saris als Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschenkt bekommen. Einem geschenkten Gaul schaute der nicht ins Maul. Er schaute sich nicht einmal den Gaul an, der sich auf seine alten Tage viel geleistet hatte. So bezichtigte Stachowske die Vorgängerin von Serdar Saris im Dezember 2011 vor dem Hamburger Landgericht der Lüge. Das kann ja mal vorkommen, hat sich Serdar Saris da wohl gedacht, die Geschenke, die man bekommt, kann man sich schließlich nicht aussuchen…

Der Lüge bezichtigt worden war Gisela van der Heijden, Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bis Juni 2012, in einem Verfahren, das Stachowske gegen mich angestrengt hatte. Der Sozialpädagoge zog alle Register der Verleumdung, der üblen Nachrede und der Verdrehung von Tatsachen, bis der Richter ihm glaubte, ohne auch nur einen Zeugen anzuhören. Serdar Saris schützte van der Heijden nicht. Das Urteil wurde rechtskräftig, als die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schon der Step gGmbH Hannover gehörte. Gereicht hatte es aber für ein gemeinsames Foto am 9. Februar 2012 in der „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“.

Später verleumdete mich Stachowske öffentlich als „Verbündeten der Kinderporno-Industrie“. Das störte Serdar Saris nicht. Ich hatte derweil immer wieder anderes zu tun. Schon im August 2012 hatte mich jemand beim Jobcenter von Wilhelmshaven angeschwärzt, weil ich angeblich von Gisela van der Heijden fürstlich entlohnt worden war. Sogar mein Anwalt wurde in diese Verdächtigungen einbezogen. Wir bewiesen dem Jobcenter: „Alles gelogen.“ Ein Jahr später schlug ich mich das erste Mal mit einer Anzeige wegen Prozesskostenhilfe-Betruges in dem oben erwähnten Verfahren herum. Ich nahm am 10. Januar 2014 ausführlich Stellung und belegte die Haltlosigkeit des neuerlichen Versuches, mich in ein schiefes Licht zu rücken.

Erfolgreicher waren diese Jemands im Oktober diesen Jahres. Die Oldenburger Staatsanwaltschaft schickte mir wegen des gleichen Vorwurfs einen Strafbefehl. Kaum hatte ich Einspruch eingelegt, bekam ich zwei Briefe aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven, die in Hamburg abgestempelt worden waren. Diese Briefe trugen auch den Namen meiner toten dritten Ehefrau. Die Jemands hatten also inzwischen jede Scheu verloren. Deswegen stimmte ich am 1. Dezember 2015 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht einer kleinen Strafe zu, um mich erst einmal sammeln zu können. Dann hatte ich mich wieder gesammelt – und legte heute Berufung vor dem Oldenburger Landgericht ein.

In den nächsten Wochen werde ich alles zusammentragen, was seit dem Verfahren vor dem Hamburger Landgericht geschehen ist. Das wollte Serdar Saris nie hören. Aber manchmal müssen auch die her hören, die schwer hören. Die Rolle, die Gisela van der Heijden gespielt hat, liegt mir nicht, ein Gruppenfoto wird es auch nicht geben.

Nicht nur 2008 haben eine Familienrichterin und ein Gutachter Ruthard Stachowske durchschaut. Das Urteil war vernichtend: „keine tatsächliche Therapie“ und „Kann nicht begründen, was er behauptet“. Ähnliche Urteile gab es immer wieder. Bis dahin war für viele Eltern und Kinder schon viel zu viel Zeit vergangen. Hat Serdar Saris wahrscheinlich auch noch nie gehört…

Lesetipps: „Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch – oder: Familienorientierte Drogentherapie?“ und „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, erhältlich bei Hugenbubel und Amazon.

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Die seltsamen Methoden des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske aus Lüneburg

1993 gründet der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, der bis dahin in einer anderen Einrichtung der damaligen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gearbeitet hat, die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. 2009 macht mich ein Betroffener auf Missstände in dieser Einrichtung aufmerksam. Er ruft mich immer wieder an. Schließlich gestatte ich ihm einen Kommentar in meinem blog http://kinderunwohl.blogspot.de

Schon steht ein Anwalt aus Hamburg bei mir auf der Matte und schickt mir im Auftrag des damaligen Geschäftsführers Matthias Lange eine Klageandrohung. Mitgeteilt wird mir, was ich keinesfalls über die Einrichtung von Ruthard Stachowske behaupten solle. Das macht mich hellhörig. Ich veröffentliche einen Internet-Artikel über diesen Vorstoß, denn eine Klageandrohung ohne eine einzige Veröffentlichung von mir finde ich ungewöhnlich, eigentlich sogar lächerlich.

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Step gGmbH Hannover: Das Schweigen des Serdar Saris

Ein Ex-Klient geht zur Lokalzeitung in Lüneburg, er will über seine Erfahrungen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch berichten, die wie die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg seit 2012 zur Step gGmbH Hannover gehört. Der Chefredakteur will nicht berichten, mit dem ehemaligen Leiter der Einrichtung, Ruthard Stachowske, lege er sich nicht an, sagt er laut Ex-Klient. Stachowske ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden.

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Erpresser lesen auch den „Anzeiger für Burgdorf“

In meinem Briefkasten hat am Freitag ein Erpresserschreiben aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gesteckt. Die Erpresser und Verleumder berufen sich auch immer wieder auf einen Artikel aus dem „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“. Die Hintergrundgeschichte schildere ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“, erschienen bei Lulu, erhätlich bei Amazon, Hugendubel u. a. Über den Erpresserbrief habe ich bereits im Internet berichtet. Nun schreibe ich darüber auch im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 38. Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, der Hinweise auf dieses Treiben ignoriert.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 38

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6/Gütetermin vor Lüneburger Arbeitsgericht

„Was sollen wir machen?“, wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu „Das ist der Tjaden“, der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: „Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.“

Ein Richter hat Probleme

Ruthard Stachowske und die Step gGmbH Hannover: Schmerzensgeld- und Schadenersatz-Klage

Vor Jahren, als er noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch war, hat er jedem, der das gegebenenfalls gar nicht hören wollte, erzählt: „Wenn ich untergehe, reiße ich alle mit.“ Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ging inzwischen unter, dem Vernehmen nach packte Ruthard Stachowske seine Siebensachen und begab sich mit einigen Teammitgliedern zur Evangelischen Hochschule zu Dresden, wo er für Lohn bestimmt keinen Undank ernten wird, denn der Rektor scheint einer nach Stachowskes Geschmack zu sein: „Nichts hören, nichts sehen – und abends immer schön beten.“ Die Geschichte vom Umzug hat man sich heute am Lüneburger Arbeitsgericht erzählt, wird mir berichtet.

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Mein Name steht mit Sebastian Edathy auf einer Liste?

„Und während wir Dir nun diesen Brief schreiben taucht ein neuer böser Verdacht auf – Du und Dein Rechtsanwalt (es folgt der Name meines Rechtsanwaltes) sollen auf der „Spade“ Liste stehen – also der Liste der kanadischen Behörden, auf der auch Sebastian Edathy und der BKA Beamte stehen. Erste Ernmittlungen wurden schon durchgeführt. 
Wir sind entsetzt!“

Auch das steht in dem „offenen Brief“ an mich, den anonyme blogger ins Netz gestellt haben. Die Schreibfehler habe ich übernommen. Wie bereits berichtet soll auch meine dritte Ehefrau diesen Brief abgesegnet haben. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kämpfte sie gegen den Krebs, diesen Kampf verlor sie am 25. Januar 2014. Zum Sterben hatte sie sich zurückgezogen. Auch ich wusste nicht, wo sie war. Früher behaupteten die anonymen blogger, dass meine erste Ehefrau ebenfalls hinter haltlosen Anschuldigungen stehe. Da sie aber eine in Hannover lebende und mehrfach ausgezeichnete Malerin ist, ließ man diese Behauptung inzwischen fallen.  Bleiben noch eine Tochter des ehemaligen Schützenchefs von Engensen bei Hannover (meine vierte Ehefrau) und meine zweite Ehefrau, die in Ahlhorn wohnt. Meine tote Ehefrau werden diese Schmierfinken jetzt wohl nicht mehr mitzählen. Obwohl ob tot oder lebendig bei ihnen kaum ins Gewicht fallen dürfte. Tote dürften diesen Verleumdern sogar lieber sein – die können sich nicht mehr wehren, wenn ihr Name in den Schmutz gezogen wird. Was allerdings strafbar ist.

Bestes Futter ist dieser „offene Brief“ für alle, die Lynchjustiz mögen. Mit solchen Anschuldigungen als Rückenstärkung könnte man sich trefflich zusammenrotten. So was würden die Verfasser sicherlich billigend in Kauf nehmen. Das Schlimme ist, bis heute kennt niemand die Verfasser, deswegen kann auch niemand sagen, wie krank sie sind. Jedenfalls werden die Hemmungen immer geringer. Gelogen wird immer dreister.

Liebstes Beweismittel dieser Leute ist ein Artikel, den ein Redakteur mit Namen Martin Lauber, der damals für den „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“ arbeitete, am 7. November 2003 veröffentlicht hat. Lauber behauptete seinerzeit, im Netz gebe es mehrere mit Namen versehene Dateien von mir, die mich belasten. Das hatte vor ihm noch niemand behauptet und als ich ihn fragte, was für Dateien das denn seien, antwortete er: „Die kann ich nicht öffnen.“ Ein Freund von mir und ich suchten diese Dateien – und fanden nur eine, die nicht größer war als ein Daumennagel. Das Landgericht von Hildesheim stellte im September 2006 schließlich endgültig fest, dass ich völlig unschuldig war. Die Staatsanwaltschaft von Hannover solle mich endlich in Ruhe lassen. Darüber berichtete Martin Lauber nicht. Das verschwieg er. Er hat bis heute öffentlich darüber kein Wort verloren.

Damit spielte Lauber auch schon anderen Verleumdern in die Hände. Ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf hat auf Anfrage gar nicht bestritten, dass er Laubers Ergüsse einem gewissen Ruthard Stachowske zugespielt hat, der damals noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg leitete und systematisch Familien zerstörte. Stachowske marschierte damit zu seiner damaligen Chefin Gisela van der Heijden, die Anfang 2011 mit mir Kontakt aufnehmen wollte, und behauptete, ich sei pädophil. Was sie mir später auch in einer eidesstattlichen Versicherung bestätigte. Das mache Stachowske oft so, viele Kritiker bekämen von ihm den Stempel „pädophil“. In einer Gerichtsakte landete Laubers Artikel ebenfalls. In diesem Verfahren ging es auch um eine Ex-Klientin, die Stachowske juristisch unbedingt fertig machen wollte. Für ihn war ich ein Verbündeter dieser Frau. Also musste auch ich fertig gemacht werden. Was Stachowske misslang. Er wurde seinen Job als Leiter der Einrichtung los.

Kürzlich habe ich einen Leserbrief an die „Neue Presse“ Hannover geschrieben. Er wurde nicht veröffentlicht. Ich bekam auch keine Antwort. Dieses Schweigen nützt den Verleumdern…

Mein Leserbrief an die „Neue Presse“

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