Jugendämter-Demo in Berlin: Mehr Personal und Geld für ein schlechtes System?

In Berlin auf der Straße. Foto: GEW

Wenn ein System schlecht ist, steigert man die Zahl der Beschäftigten in diesem System und bezahlt jeden Beschäftigten besser? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man hört und liest, was Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter fordern, die in diesen Tagen in Berlin auf die Straße gegangen sind. Sie wollen 140 neue Stellen und werfen der Politik Versagen vor.

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Ein Krimi über einen wahren Jugendamts-Fall: „Die Mörderin, die unschuldig ist“

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Das etwas andere „Neue Wilhelmshaven“: Gerd Abeldt verschreibt sich leicht

Muss der Gerd Abeldt, Chefredakteur des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) gezittert haben, als auch in Deutschland über ein Verbot der Prostitution diskutiert wurde. Solch ein Verbot hätte seine Arbeit ein wenig erschwert. Doch nun darf er auch die GEW weiter käuflich lieben. Als Lohnschreiber hat er heute den NW-Leserinnen und -Lesern mitgeteilt: „GEW erhöht den Strompreis.“ In seinem PR-Artikel „schlägt die EEG-Umlage durch“ und die daraus resultierenden Mehrkosten „ergeben sich den Garantiepreisen für erneuerbare Energie“.

Selbstmord auf Raten