Der Unsterbliche: Aufschlussreicher Blick in die Geschichte der Neuapostolischen Kirche

Das Foto von Johann Gottfried Bischoff (ganz oben) hing in den 50er-Jahren in allen neuapostolischen Haushalten.

Prädikat Wertvoll
2. März 2019
Format: Kindle Edition
Als Ex-NAKler finde ich dieses Buch sehr aufschlussreich
und zugleich ist es ein Blick in die Geschichte, die
man so nicht erzählt bekommt

Schreibt ein Leser bei Amazon über mein e-book
„Die Weihnachtsbotschaft“, in der ich mich mit der
Zeit beschäftige, in der den Mitgliedern der Neuapostolischen
Kirche (NAK) eingetrichtert worden ist: „Der Stammapostel stirbt
nicht, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommt.“

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Die 20. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“: Kurt Becker bleibt doch noch etwas beim SV Ramlingen-Ehlershausen

Die Fans des SV Ramlingen-Ehlershausen (RSE) werden sich daran gewöhnen müssen: Kurt Becker sitzt am 2. Juni beim Lokalderby gegen die TSV Burgdorf zum letzten Mal auf der Trainerbank. Doch so ganz geht er nicht. Dafür gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Spaziergangs am 17. Juni durch Burgdorf. Und zwar von Laterne zu Laterne.

Die Ausgabe 20 hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

„Burgdorfer Kreisblatt“ enthüllt: Nicht jede Laterne in Burgdorf sprach mit dem Redakteur

Die Hörregion Hannover hat in Burgdorf acht Laternen ausgerüstet, die Geschichte und Geschichten erzählen, wenn man vor ihnen stehenbleibt. Bürgermeister Alfred Baxmann hält das für einen guten Beitrag zum Themenjahr „Burgdorf klingt gut“. Das „Burgdorfer Kreisblatt“ stellte gestern fest: Nicht jede Laterne sprach mit Redakteur Heinz-Peter Tjaden.

Der Hörtest in Ausgabe 13 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ – hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt http://www.burgdorfklingtgut.de

Die Trickkiste des lieben Gottes: Die Wohnungssuche und der Kampf gegen den Krebs

Mein Jagdterrier Mike Tjaden als Hotelgast in Hannover.

Der liebe Gott greift in seine Trickkiste, wenn er will, dass man dort ist, wo eine Geschichte begonnen hat, die bald endet. Mich trickste er vor vier Jahren aus, als meine Frau Angelika in Kiel starb. Unsere Wege hatten sich getrennt, weil sie immer mehr wollte als sie jemals bekommen konnte, sie hatte sich noch ein paarmal gemeldet und mit mir getroffen, doch als ihr klar wurde, dass ich mit meiner neuen Partnerin glücklicher war als sie mit ihrem neuen Partner, brach sie den Kontakt ab. Sie verschwand aus Hannover.

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Betr. Neuapostolische Kirche – LR steht im Neuen Wilhelmshaven für liederliche Recherche

LR ist ein Kürzel im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) und steht für liederlich recherchiert. Bedeutet: Jemand reicht eine Pressemitteilung (PM) herein und die kommt so hinein in das NW. Wie heute die PM „700 Gläubige feierten Kirchenjubiläum – Neuapostolische Kirche Wilhelmshaven-Friesland stellte die Wurzeln ihres Glaubens dar“. Diese Wurzeln werden in der Pressemitteilung kaum behandelt, dabei hätte sie eine Wurzelbehandlung dringend nötig.

Und was ist mit den Engländern?

Tränen am Morgen: Mathias Eberle, neuapostolisch, nimmt mir „mindestens ein Kind“ weg

Heute Morgen habe ich erst einmal geweint. Mathias Eberle aus Steinhagen, 30 Jahre alt, neuapostolisch, Sohn eines Bischofs der Neuapostolischen Kirche (NAK) und Vorsitzender eines Arbeitskreises, der sich mit der Geschichte seiner Glaubensgemeinschaft und mit der Geschichte der NAK-Abspaltungen beschäftigt, hat mir „mindestens ein Kind“ weggenommen. Dieses „mindestens ein Kind“ gab es gestern in seinem Internet-blog noch. Nun ist es/sind sie weg.

Seit der Finanzkrise wissen wir, dass es eine reale und eine virtuelle Welt gibt, wobei die virtuelle angeblich am schwersten in den Griff zu bekommen ist. Das dürfte auch für virtuelle Kinder gelten. Aber nicht für Mathias Eberle. Die in seinem blog gestern noch verbreitete Behauptung, ich hätte „mindestens ein Kind“, hat dieser angeblich „neutrale“ Arbeitskreis aus einem blog bezogen, das 2011 anonym ins Netz gestellt worden ist. Der Verfasser behauptet, er sei mein ältester Sohn, der mir zum 70. Geburtstag gratulieren wolle. Die Seite diente allerdings nur einem Zweck: der Desinformation über meine Person, und der Diffamierung von Ex-Klienten einer Drogentherapieeinrichtung einschließlich ihrer Kinder. Eine Verlinkung eines solchen blogs ist infam.

Verleumder bittet mich um Zusammenarbeit

Leserbrief an Zeitschrift „Geschichte“: Der Islam ein Teil von uns?

Der Islam ist wohl noch kein Teil von uns. Diesen Eindruck habe ich auch bei einem Strafverfahren vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven bekommen.  Geschehen war dies: Auf den Facebook-Seiten eines Wilhelmshavener Kommunalpolitikers postete am 17. Dezember 2011 eine Beraterin dieses Politikers die Forderung “Der Islam muss raus aus Deutschland”. Ich stufte diese Forderung als neofaschistisch ein. Der Kommunalpolitiker zeigte mich an, ich wurde von der Oldenburger Staatsanwaltschaft wegen Beleidigung des Kommunalpolitikers (nicht der Beraterin) verklagt. In der Anklageschrift wurde allerdings die Forderung, dass der Islam aus Deutschland verschwinden müsse, gar nicht erwähnt.

Merkwürdiges aus Wilhelmshaven