Neulich bei der Polizei: Ich lüge, du mobbst, er droht…

Fotografiert vor dem Landgericht in Oldenburg.

Ich gehöre nicht nur zu den potentiellen Opfern der Staatsanwaltschaft Hannover und einer durchgeknallten Lokalpresse, sondern auch der Wilhelmshavener Polizei. Unser Kinderverein in Burgdorf ist deswegen zwar den Bach hinuntergegangen, doch ich habe mich nicht zum Opfer machen lassen. Denn es gibt zu viele anständige Menschen als das man sich von den unanständigen Menschen klein kriegen lassen sollte.

Das Blatt wendet sich immer. Derzeit findet vor dem Oldenburger Landgericht ein Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage statt, der 2013 entlassen worden ist.

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Hannover-List: Steht Porno-Haus in diesem Stadtteil?

Kursiert in der List bald ein Porno? Das Cover-Foto eines scharfen e-books wird im Stadtteil bereits herumgezeigt. Nun muss nur noch jemand den Titel verbreiten.

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Ich habe den Verdacht, dass ich wegen eines Wilhelmshavener Gerüchtes einen Verdacht haben müsste

treibjagd in whv

Erschienen bei Lulu, erhältlich auch bei Amazon

Also lautet der Beschluss, dass der Tjaden stundenlang grübeln muss? Das Oldenburger Landgericht hat in dem Rechtsstreit Karin und Tom Nietiedt gegen Heinz-Peter Tjaden meinen Prozesskostenhilfeantrag per Beschluss vom 4. Dezember 2014 abgelehnt, weil meine „beabsichtigte Verteidigung nach dem bisherigen Vorbringen der Parteien keine Aussicht auf Erfolg“ bietet. Zwei Richter und eine Richterin haben vor dieser Entscheidung ihre Köpfe zusammengesteckt. Sie studierten höchstrichterliche Urteile, das älteste stammt aus dem Jahre 1987, das jüngste aus dem Jahre 2013.

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Wilhelmshaven in der Gerüchteküche – Köche sollen vertrieben werden

treibjagd in whv

In Wilhelmshaven kursieren Gerüchte über den Oberbürgermeister und einen Unternehmer. Die beiden schalten nach eigenen Angaben Anwälte ein, die sich auf die Suche nach den Rufmördern machen sollen. Die Lokalzeitung begnügt sich mit Andeutungen über das Geschehen, das sich vornehmlich im Internet abspielen soll. Ich bekomme eine Unterlassungserklärung, die ich nicht unterschreiben. In Wilhelmshaven kursieren neue Gerüchte.

Heinz-Peter Tjaden, Jagdszenen aus Wilhelmshaven, http://www.lulu.com, 32 Seiten, 5,95 Euro, ISBN 978-1-291-99733-0
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Betr. Jugendamt und Polizei mit Taschenlampen: Offene mail an die Stadt Wilhelmshaven

Nun wird in Wilhelmshaven das Gerücht gestreut, die Polizeibeamten Wiegand und Schweiger (so haben sie sich bei der Wohnungsdurchsuchung mir gegenüber genannt) planten eine Strafanzeige gegen mich, weil ich über die illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes ausführlich berichtet habe. Der Vater meines Patenkindes aus Münster sei deswegen von der Polizei bereits angerufen worden. Allerdings habe er eine schriftliche Ladung für sein Verhör noch nicht bekommen. Ein solcher Anruf seitens der Wilhelmshavener Polizei vor Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens wäre sicherlich genauso gewöhnungsbedürftig wie eine Wohnungsdurchsuchung ohne dringenden Tatverdacht.  Gäbe es ein Ermittlungsverfahren gegen mich, dann müsste auch das Jugendamt angehört werden. Schließlich hat eine Jugendamtsmitarbeiterin schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden, als die Polizeibeamten mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen – ohne sich auszuweisen und ohne Angabe des Grundes!
 
Würde ich eine Ladung als Beschuldigter bekommen, würde ich der mit Vergnügen Folge leisten. Angehört werden müsste ich von der Polizei meines neuen Wohnortes. Die würde sicherlich aus allen Wolken fallen, wenn ich ihr die Schriftstücke vorlege, die ich bekommen habe (jeder schob dem anderen die Schuld in die Schuhe). Um die Anweisung des niedersächsischen Innenministeriums, die Oldenburger Polizei müsse das Verhalten ihrer Wilhelmshavener Kollegen prüfen, hat sich auch niemand gekümmert. Die Wilhelmshavener Polizei überprüfte sich selbst. Würde auch das vor Gericht zur Sprache kommen, wäre der Skandal perfekt.
 
Ich werde mich wegen des Gerüchtes nicht an die Wilhelmshavener Polizei wenden, sondern weiter recherchieren. Sollte der Vater meines Patenkindes das Gerücht bestätigen, würde es stauben. Darauf ist Verlass.  Meine Broschüre über diesen Fall habe ich bei www.lulu.com unter dem Titel “Lügen haben Jugendamts-Beine” veröffentlicht.