Doris Schröder-Köpf hat den Kanal voll von fehlender Teilhabe am Eheleben von Gerhard Schröder

Doris räumt auf.

Doris Schröder-Köpf ist seit 2013 niedersächsische Landesbeauftragte für Integration und Teilhabe. Aber was nützt ihr das? Bei Gerhard Schröder schon seit 2015 nichts mehr. Da hat der Altkanzler, der schon länger in Putin verliebt war, der Doris die Teilhabe am Eheleben entzogen. Und das im eigenen Hause.

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 17/2018: Das schöne Federvieh und Gerhard Schröder

Ein Papa mit wunderschöner Familie. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Vor einem Gasthof in Isernhagen HB gibt es eine Sitzecke zum Verweilen. Ein Papa mit schöner Familie lässt nicht lange auf sich warten.

Warten muss dagegen Altkanzler Gerhard Schröder, der den Kreisblatt-Redakteur mit seiner fünften Ehefrau nicht unter Druck setzen kann. Der heiratet stets eine Frau, die hübscher ist als die von Schröder. Eile ist da nicht geboten.

Die Ausgabe 17 hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Die fünfte Ehe: Ich lasse mich von Gerhard Schröder nicht unter Druck setzen

Ich lasse mich von Gerhard Schröder nicht unter Druck setzen. Mein Ehe-Vorbild hat zwar zum fünften Mal geheiratet und somit wieder einmal eine Ehefrau Vorsprung, aber Grund zur Eile sehe ich nicht. Denn ich lege stets Wert darauf, dass die Frauen, denen ich das Ja-Wort gebe, hübscher sind als die des Altkanzlers.

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Nach Jan Böhmermann Hamburger Landgericht auch türkisch

Kein Zweifel: Jan Böhmermann hat ein schlechtes Gedicht über Erdogan zu Gehör gebracht. Wenn das Hamburger Landgericht nun zivilrechtlich Teile dieses Werkes verbietet, wird es auch nicht besser.

Und das Gericht wird auch nicht besser, weil es nun von Nordkorea in die Türkei umzieht, denn die Verhandlungen finden immer noch an der Elbe statt, die Urteile sollen auch in Deutschland gelten, obwohl sie oft verfassungswidrig sind.

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Vor 30 Jahren: „Barbara“ fickt – die Kleinstadt Burgdorf hält den Atem an

Mit einem Buch unter dem Arm konnte man vor 30 Jahren in Burgdorf als Lokalredakteur schnell bekannt werden, nahm man „Barbara“ auch noch mit in ein Café, klingelte beim Chef das Telefon: „Ihr neuer Redakteur liest in aller Öffentlichkeit Pornografie.“

Burgdorf bei Hannover hat selten bundesweite Schlagzeilen gemacht. Aber 1984. Büchereileiter Hans-Peter Mieslinger hatte bei der Büchergilde mehrere Bücher bestellt, eins war nicht im Paket. Es wurde nachgeschickt, landete auf dem Schreibtisch des städtischen Direktors Werner Becker, der in dem Roman blätterte. „Barbara“ hieß dieser Roman, Autor war Frank Newman, der in seinem Werk eine gewisse Vorliebe für das Wort ficken entwickelt hatte.

Auch der „Spiegel“ blickt nicht mehr durch

Gerhard Schröder hält Wiedervereinigung für Unsinn – das DDR-Volk macht diesen Unsinn

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„1986 hatte Gerhard Schröder in dem Buch von Peter Gatter ´Gerhard Schröder – Der Herausforderer´ die Wiedervereinigung noch für ´Unsinn´ erklärt, die deutsche Frage sei ´zum Thema von Sonntagsreden und Stammtischgesprächen verkommen´ -und was in den Hirnen der Bundesregierung vor sich ging, wusste er seinerzeit ganz genau: ´…die Wiedervereinigung (ist) etwas, das man zwar beschwören, aber nicht ernst nehmen darf.´ Die DDR werde niemals in der Bundesrepublik ´aufgehen´.“

Dieser Auszug aus meiner Broschüre „Ein anderer deutscher Herbst“, die ich jetzt bei http://www.lulu.com aktualisiert habe, beweist, wie sehr so mancher Spitzenpolitiker drei Jahre vor dem Mauerfall daneben gelegen hat, als es um die DDR ging. Die meisten sind auch nur selten da gewesen. Deshalb wussten sie nicht, was sich jenseits von Mauer und Stacheldraht tat. Ich dagegen bin ab 1986 regelmäßig in der DDR gewesen. Der Gegenwind für die SED war deutlich zu spüren. 

„Die wenigen Menschen, die bereits vor 1933 frei wählen konnten, sind aus der Übung gekommen; die später Geborenen haben es nie erlernen dürfen, dafür sorgte der sozialistische Vaterstaat. Er sagte ihnen: Wählt die Kandidaten der Nationalen Front! Also gingen, wie auch am 7. Mai 1989, die meisten Bürger brav zu ihren Wahllokalen, falteten ihre beiden Stimmzettel und steckten sie in die Urne. In ihren Gesichtern dieses verschmitzte Lächeln. Die Leute trugen es wie eine Tarnkappe. Wenn man schon als einzelnes Individuum nichts ändern kann, soll auch keiner bemerken, wie man über diese Wahl denkt. Sie hingen als unwillige Marionetten am sozialistischen Gängelband.“

Dieser Auszug aus meiner Broschüre beweist, wie damals nicht nur Uwe Bauer aus Leipzig gedacht hat. Die DDR führte ihre Regierung an der Nase herum, Brecht hatte schon viel früher der SED geraten, sie möge sich doch ein neues Volk wählen. Das klappte aber nicht. Das Volk wählte einen anderen Weg. Es entschied sich für einen „anderen deutschen Herbst“.

Eine Leseprobe

 

 

 

 

 

 

Gemeine CDU-Kritik an Schröder-Empfang im Neuen Rathaus von Hannover/FDP auch nicht besser

Das ist so gemein! Die CDU meckert am Empfang für Gerhard Schröder im Neuen Rathaus herum. Hätte der 70. Geburtstag des Altkanzlers etwa im Alten Rathaus stattfinden sollen? In Schutz genommen wird die große Dichterin Rosamunde Schostok allerdings von der FDP. Aber wie? Das ist so gemein! Wilfried Engelke sagt: „Die Rede der Oberbürgermeisterin war langweilig, aber sachlich.“

 

Pfui, Engelke