„Bild“ Hannover interviewt Barbara Havliza: Einspruch, Frau Justizministerin!

Die neue niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza.

„Unsere Kinder bestrafen wir ja auch nicht erst Monate später, wenn sie etwas angestellt haben“, sagt heute die neue niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza in einem Interview mit „Bild“-Hannover. Einmal davon abgesehen, dass Richterinnen und Richter die Angeklagten wohl kaum so gut kennen oder kennenlernen können wie Eltern ihre Kinder, missfällt mir dieser Satz der 59-Jährigen, die einst Richterin in einem Staatsschutzsenat gewesen ist und eigentlich wissen müsste, dass man manchmal Bürgerinnen und Bürger vor dem Staat ebenso schützen muss wie Kinder vor ihren Eltern.

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Niedersächsische Justizministerin ungeeignet für Zivilcouragekampagne aus Goslar

Hannover/Goslar. „Hinsehen – Handeln – Helfen – ohne sich selbst in Gefahr zu bringen“, lautet das Motto der Zivilcouragekampagne aus Goslar. Hier klicken Die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat heute diese Initiative besucht, sie zeichnete Lars Jaceck aus, der Ende 2014 einen Tankstellen-Überfall in Sankt Andreasberg beobachtete, weiterfuhr und die Polizei alarmierte: „So ein Verhalten ist oftmals effektiver als sich aktiv einzumischen.“

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Ich, Jagdterrier Mike Tjaden, brauche dringend Ihre Hilfe!

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Von der ewigen Lauferei tun mir sogar schon die Ohren weh.

Ich schreibe diesen Aufruf nur, weil ich von meinem Jagdterrier Mike Tjaden mit einem Leckerli im Rücken bedroht werde. Der Aufruf lautet:

Bei Radtouren mit diesem Heini am anderen Ende der Leine, also mit diesem Heinz-Peter Tjaden, muss mir endlich Gerechtigkeit – oder anders gesagt: Ich will endlich wieder fahren. Wie zuletzt am 19. Juni 2012. Da habe ich im Fahrradkorb gesessen. Sagten ein Polizeibeamter und ein Mitarbeiter der Stadt Wilhelmshaven für mich auch vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht aus. Die hielten uns damals an und ich genoss so lange die Aussicht. Dann habe ich die Weiterradelei im Fahrradkorb genossen.

Nach dem 19. Juni 2012 ließ mich dieser Heini, also dieser Heinz-Peter Tjaden, nie  wieder in den Fahrradkorb.  Mein Kampf um mein Sitz-Recht dauert inzwischen über ein Jahr. Viele haben sich bereits mit mir solidarisiert. Aber was kümmert das diesen Tjaden? Nichts. Deshalb muss der Druck auf ihn weiter erhöht werden. Schreiben Sie Kommentare! Schicken Sie diesem Heini Briefe und Karten (Terrierquäler Heinz-Peter Tjaden, Krumme Straße 1, 26384 Wilhelmshaven). Ich will endlich wieder in den Fahrradkorb.

Weitere Infos zur Solidaritätsaktion „Mike läuft sich die Pfoten wund – damit muss Schluss sein“ liefere ich

in diesen Leidensgeschichten