Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 35/2016: Taufe als Gefahr für das Wohl von Kindern

In der Weihnachtszeit gehen Familien in Kirchen, sie besuchen festliche Konzerte und feiern die Geburt von Jesus mit Krippenspielen. Doch in Kirchen geschieht auch Gefährliches. Taufen zum Beispiel. Meint zumindest eine Verfahrensbeiständin aus Lüdingshausen, die vor Familiengerichten für das Wohl von Kindern eintritt. Sind Taufen wirklich so gefährlich, wie Martina Große-Feldhaus das meint?

Die Antwort in Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 35

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Altkreis-Kurier über Internet-Schmutz, der in Ungarn lagert

In einem „offenen Brief“, der angeblich von meiner Familie und von meinen vier Ehefrauen stammt, werde ich wüst verleumdet. Meine dritte Ehefrau ist schon tot gewesen, als dieser Schmutz ins Internet kam. Verlinkt werden in diesem „offenen Brief“ auch falsche Behauptungen, mit denen Kinder geschadet wird. In Deutschland und in der Schweiz sind diese Veröffentlichungen von google auf Druck der Polizei gelöscht worden. Das blog zog daraufhin nach Ungarn um. Dazu gehört auch ein Artikel aus einer Beilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung/Neue Presse. 

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2sechs3acht4 – die spannende 48. Ausgabe der internetten Zeitung aus Wilhelmshaven

8,50 Euro Mindestlohn? Darüber kann der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven nur lächeln. Er zahlt mehr als das Vierfache, während Jugendliche in höchster Gefahr schweben und Frauen mit ihrem Schuhwerk signalisieren, wie sie Sex mögen. Sie ist also spannend

die Ausgabe 48 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Nun also Babo! Das „Neue Wilhelmshaven“ stürzt sich in Jugendsprache-Gefahr

Nun also Babo. Kein gefährlicheres Wort in diesem Jahr. Sagen Jugendforscher und das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) hat nicht nur die Mittwochs-Frage „Sollte ein Jugendwort des Jahres gewählt werden?“, sondern sich auch der Gefahr gestellt, die von dem Wort „Babo“ ausgeht. Joelina jedoch findet nichts dabei, Kevin hält nichts davon, Jana und Tony machen sich lustig, Miriam hat sich mit ihrem Lieblingswort „Swag“ = „ich habe es drauf“ verwählt und Evo möchte ungezwungen bleiben. Gefahr gebannt – dank NW.

Nur die Bundeswehr ist ungefährlich

Eine Geschichte über drei fröhliche Kinder in Wilhelmshaven

Der November breitet dunkle nasse Tücher aus, in keiner Stadt ist es zu dieser Zeit so finster wie in Wilhelmshaven. Nirgendwo wird eine Allee hell erleuchtet, auf schmalen Wegen, die Straßen miteinander verbinden, stehen Funzeln, wenn überhaupt. Radfahrer verschwinden in dunklen Schluchten, doch da tauchen drei Kinder auf. Erst habe ich sie nur gehört. Sie rufen: „Die Welt soll sich freuen…“ Ein Mädchen und zwei Jungs hüpfen auf mich zu. „Freu dich…“ Sie hüpfen in eine Nebenstraße. Alle sollen sich freuen.

Geschenk nicht angenommen

Kölner Stadtmagazin fragt: Wie gefährlich ist die Neuapostolische Kirche?

„Wie gefährlich ist die Neuapostolische Kirche?“ Diese Frage stellt Susanna Salber in der jüngsten Ausgabe des „Kölner Stadtmagazins“. Schon im Vorspann unterliegt die Autorin einem Irrtum. Sie behauptet, diese Glaubensgemeinschaft sei attraktiv für Menschen in Krisensituationen. Doch Erfolge bei der Mitgliederwerbung erzielt die Neuapostolische Kirche (NAK) kaum – und die von Susanna Salber angegebene Mitgliederzahl von 383 000 ist viel zu hoch. Sie dürfte in Deutschland derzeit bei 200 000 liegen, Tendenz sinkend.

Alle Fragen offen

 

Jagdterrier versteht: Wilhelmshavener Richter stellt Verfahren gegen Neonazi ein

„Der Richter machte eine deutliche Ansage: ´Die Einstellung des Verfahrens ist kein Freispruch erster Güte. Glauben Sie nicht, dass wir auf einem Auge blind sind.´ Das neonazistische Treiben werde nicht toleriert. ´Wenn wir uns wiedersehen, müssen Sie sich warm anziehen. Dann lernen Sie mich richtig kennen.“

Und zwar ein 23-Jähriger, über den die „Wilhelmshavener Zeitung“ heute berichtet hat. Was der tat, war längst nicht so schlimm, wie das, was der Heini am anderen Ende der Leine mit Walpurgis und Walzner machte. Mit zwei Freunden hatte sich dieser Angeklagte am 16. Juli 2011 zu einem Treffpunkt Linksautonomer begeben, dort grüßte er freundlich mit „Heil Hitler!“ Dass dieser Gruß vor langer Zeit verboten wurde, konnte dieser 23-Jährige nun wirklich nicht ahnen.

Mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden ist viel gefährlicher