Ein Gespenst geht um im Kfz-Fachbereich der Region Hannover: Die Angst vor dem Internet

Ronnenberg (tj). Die Handlung wird aus dem Budapest der 1930-er Jahre ins New York der 1990-er Jahre verlegt, die Frau und der Mann schreiben sich keine Briefe mehr, sondern E-Mails – so ist aus „Rendezvous nach Ladenschluss“ die romantische Liebeskomödie „E-mail für dich“ geworden. Doch bei der Region Hannover wäre aus den beiden wahrscheinlich gar nichts geworden. Tom Hanks und Meg Ryan hätten schon beim Hochfahren ihrer Computer Probleme bekommen.

Nicht sehr inter-nett

Ein Jagdterrier liest die „Wilhelmshavener Zeitung“: Die Stadt braucht mehr Tote

„Die Bewirtschaftung der Friedhöfe wird zum Teil durch Gebühren finanziert. Die Kosten in diesem Bereich werden aber derzeit nur zu 83,69 Prozent gedeckt. Das sagte gestern Martina Hartmann von der Friedhofsverwaltung in der Sitzung des Ausschusses der Technischen Betriebe Wilhelmshaven. Laut Hartmann ist das zwar ein recht gutes Ergebnis. Im Vergleich zu anderen Kommunen liege die Stadt hier
im oberen Drittel. Jedoch sei das Ziel, kostendeckend zu arbeiten. Die Kostendeckung sei jedoch schwer zu prognostizieren, da sie von der Zahl der Sterbefälle in einem Jahr abhängt.“

Habe ich heute beim Leckerli-Frühstück in der „Wilhelmshavener Zeitung“ gelesen. Meine Pudel-Freundin Leni, der ich diese Zeilen inzwischen am Telefon vorgelesen habe, fragte nur: „Was tun?“ Die Antwort fiel mir leicht: „Wilhelmshaven braucht mehr Tote.“ Da mich Leni sofort fragte, ob ich dabei etwa an mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden denke, legte ich auf. Ich wollte mir den Leckerli-Appetit nicht verderben lassen.

Eine Idee ist allerdings nicht so gut

Bettler vor Postbank in Hamburg: „Haste mal´n Sparbuch?“

Die kursive Geschichte ist unwahr.
Die andere Geschichte ist wahr.

Seit einigen Tagen treffen sich Bettlerinnen und Bettler vor der Postbank in Hamburg, sprechen Angestellte an, die hier alles lernen können. Die Bettler fragen nicht: „Haste mal´n Euro?“ Sie fragen: „Haste mal´n Sparbuch?“ Denn immer mehr Postbankkunden schicken Sparbücher nach Hamburg, die sie angeblich verloren haben. Sind die erst bei der Postbank in Hamburg, sind sie wirklich weg.

Auch Caritas plant Spendenaktion