„Burgdorfer Kreisblatt“ 12/20 wendet sich an das Corona-Virus

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die in der mächtigsten Kleinstadt Europas, also in Burgdorf bei Hannover, wohnt, hat eigenen Angaben zufolge das Corona-Virus unterschätzt, das ist dem „Burgdorfer Kreisblatt“ nicht passiert. Schon früh hat diese internette Zeitung dazu geraten, Toilettenpapier einzufrieren, kurz darauf würdigte das „Burgdorfer Kreisblatt“ das Virus wie die Wochenzeitung „Die Zeit“ als „Virus der Vernunft“, sogar mit Dachsen, die neuerdings fast täglich an der Börse abstürzen, beschäftigte sich diese internette Zeitung.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Die vernünftigen Viren der seriösen Medien „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Die Zeit“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. April 1987

Jedes Virus ist eigentlich ganz vernünftig. Nur aus unterschiedlichen Gründen. Das Aids-Virus hat laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ (FAZ) vom 10. April 1987 dazu geführt, dass nur „jene Gesellschaften (überlebt haben), die auf sexuelle Freiheit zu verzichten die Kraft“ aufbrachten. Danach gab es bekanntermaßen nur noch sexuelle Unfreiheit im Ehebett, bei Weihnachtsfeiern und in katholischen Kinderheimen.

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Katrin Hummel (Frankfurter Allgemeine Zeitung): Auch nur eine ohnmächtige Ruferin in der Kindeswohl-Wüste?

Immer wieder beschäftigt sich die FAZ-Redakteurin Katrin Hummel mit dem Kinder- und Jugendhilfe-Elend in Deutschland. Besser wird kaum etwas. Nicht zum ersten Mal werden Gutachter kritisiert, die eher nach Hörensagen urteilen als auf wissenschaftlicher Basis. Dennoch bleiben die meisten Jugendämter und Familiengerichte Gutachter-hörig. Ob nun ein Richter bei der Analyse von Gutachten feststellt, dass 198 von 200 völlig wertlos sind, oder Psychologen herausfinden, dass sich so mancher Sachverständige als Gaukler entpuppt, schreckt kaum jemanden auf. Fehlt dafür die Zeit – wollen Jugendämter und Gerichte Akten möglichst schnell wieder schließen, damit sie für das nächste Kind eine möglicherweise ebenfalls falsche Entscheidung treffen können?

Gutachter-Pfusch am Kind

Johannes Mario Simmel hat in Luzern gelebt – oder: „Der Südkurier“ hat die Schweiz verlegt

„Auch Johannes Mario Simmel hatte sein Herz an die Schweiz verloren, er lebte überwiegend in Luzern.“ Schreibt der „Südkurier“ am 22. August 2012. Stimmt nicht. Dort ist dieser Bestsellerautor am 1. Januar 2009 gestorben. Wovon ich Wikipedia seinerzeit überzeugen musste. Denn dort stand, Simmel sei in Zug gestorben. Dort hatte er gelebt.

„Der Südkurier“ hat die Schweiz verlegt