Wenn ein Populärwissenschaftler das Glück sucht

Ich kenne den Herrn nicht näher, laut „Focus“ soll er 53 Jahre alt sein, populärwissenschaftliche Bücher schreiben und an der Berliner Universität der Künste Gastprofessor sein. Was er in der jüngsten Ausgabe des Magazins schreibt, ist mir dagegen nach dem Lesen näher bekannt geworden. Also, Lauscher aufstellen: „Unzufriedenheit ist der Sprengstoff unserer Zeit.“

Hört sich nicht gut an. Kann aber geändert werden. Vorher wollen Sie aber erst einmal erfahren, wie dieser Herr heißt? Können Sie haben: Stefan Klein.

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Verbrechensstudie aus Köln: Nur bei Einbrüchen muss in Wilhelmshaven noch geübt werden

Wenn das Jugendamt Polizeibeamten bei Einbrüchen hilft, kann in Wilhelmshaven ein Flur so aussehen wie meiner am 17. Juni 2013. Siehe http://www.szenewilhelmshaven.de

Wilhelmshaven hat ein großes Potenzial. Sagt der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Niels Weller aus Jever. Bestätigt wird er vom Kölner Sozialwissenschaftler und Regionalforscher Wolfgang Steinle in einer bundesweiten Verbrechensstudie, über die der „Focus“ in seiner jüngsten Ausgabe berichtet.

Nur bei Einbrüchen schwächelt Wilhelmshaven noch ein wenig.

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Der „Focus“, die Alternsforscher und mein Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“: Ich lebe ewig

Mediziner, Neurowissenschaftler, Psychologen, Soziologen und Ökonomen wollen mir scheinbar die Leserinnen und Leser meiner Broschüre „Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70“ wegnehmen. Im neuen „Focus“ behaupten sie, das heutige 70 sei das neue 50. Das kann meinem Ratgeber aber nicht schaden.

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Das „Burgdorfer Kreisblatt“ über einen idiotischen Club und eine mögliche Auszeichnung für Trump-Bibel

Die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ schüttelt noch einmal den Kopf über einen Verein, der ohne Streit ausgekommen ist und auch noch 12 500 Euro gespendet hat. Solchen Clubs spendet man heutzutage kein Lob mehr. Intrigen, Streit und Grabenkämpfe sind in. In ist auch der US-Präsident Donald Trump, dem ich eine Bibel gewidmet habe. Die bekommt demnächst möglicherweise auch noch einen Preis. Daumen drücken!

Die Ausgabe 13 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Auch Angela Merkel hat die Einheit für „Quatsch“ gehalten

„Im niedersächsischen Landtag kam es im Mai 1989 zum Eklat, als Oppositionsführer Gerhard Schröder (SPD) die Wiedervereinigung als pure Illusion abtat. Johannes Rau, damals SPD-Ministerpräsident in NRW, forderte eine Woche nach der Maueröffnung das sofortige Ende der Wiedervereinigungsdebatte. Der hessische SPD-Landesvorsitzende Hans Eichel beschimpfte die Befürworter der Einheit im November 1989 als realitätsferne Verhinderer deutsch-deutscher Politik.“

Hat der „Focus“ am 30. September 2000 führende Politiker der SPD an den Pranger gestellt. Dass Schröder, Rau, Eichel und andere 1989 diese Auffassungen vertreten haben, beweist nur eins: Die meisten Politiker sind von der Realität so weit entfernt, dass sie die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit nicht mehr füllen können. Jetzt darf auch Angela Merkel an den Pranger gestellt werden. Sie ist genauso fantasielos gewesen, berichtet heute die „Bild am Sonntag“ (BamS).

Deutsche Zukunftsmusik

Der Fall von Christian Wulff: Generalstaatsanwalt aus Celle verlässt Boden des Grundgesetzes

Der Generalstaatsanwalt  Frank Lüttig aus Celle ist derzeit ein von „Spiegel“ und „Focus“ gefragter Mann. Und er antwortet auch noch. Dem „Focus“: Die Beweislage, dass sich Christian Wulff hat bestechen lassen, sei „sehr stark“. Dem „Spiegel“: „Weder die Ermittler noch ich sind von Jagdfieber getrieben. Wir haben einen gesetzlichen Auftrag zu erfüllen.“ Der aber keinesfalls darin besteht, die Beweisführung vor Gericht gegen den ehemaligen Bundespräsidenten vorwegzunehmen.

Frank Lüttig vs Christian Wulff

Ein Jagdterrier protestiert – sein Herrchen ist sicher

In der fünften Ausgabe von 2sechs3acht4: Der Jagdterrier Mike Tjaden protestiert schnauzend gegen die Aufnahme eines Wilhelmshavener Alten- und Pflegeheimes in eine Bestenliste, sein Herrchen Heinz-Peter Tjaden ist sicher, dass der „Wilhelmshavener Zeitung“ fragwürdige Methoden völlig fremd sind.

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2sechs3acht4-5