Ein Gespenst geht um in der „Bild“-Zeitung

Wer hat Angst vor dem grünen Mann?

Ein Gespenst geht um in der „Bild“-Zeitung: Robert Habeck wird 2021 Kanzler einer grün-rot-roten Bundesregierung. Bei jeder Umfrage erzittert das Springer-Hochhaus.

Hier weiterlesen

Werbeanzeigen

Der alte CSU-Mann und die CDU-Kanzlerin

Horst, ich habe schon mal deine Papiere dabei.

Ist schon Kanzlerinnendämmerung? Medien erwecken den Eindruck, der falsch ist. Horst Seehofer legt sich wieder einmal mit Angela Merkel an. Wenn er nicht erneut rechtzeitig den Schwanz einzieht, ist er ab, und Merkel sucht sich einen neuen Innenminister.

Hier weiterlesen

Die AfD braucht keinen Familiennachzug

Die AfD hat kein Verständnis für den Familiennachzug. Ob das nur für Flüchtlinge gilt oder nicht, kann hier vernachlässigt werden. Denn laut Alexander Gauland kann man alles vernachlässigen, was Faschisten getan haben.

Hier weiterlesen

Karl Lagerfeld-Alexander Dobrindt: „Bild“ hat mit abgeschoben

Demo vor 50 Jahren gegen Springer.

„Bild hat mitgeschossen“ hieß es vor 50 Jahren nach dem Attentat auf Rudi Dutschke. Von diesem Attentat erholte sich Dutschke nie wieder, er starb 1979 an den Spätfolgen.

In diesen Tagen nahm sich der Springer-Verlag vor: „Bild hat mit abgeschoben.“ Karl Lagerfeld wurde vorgeschickt. Er hasse Merkel wegen ihrer Asylpolitik, durfte der Modeschöpfer auf Seite 1 verbreiten.

Hier weiterlesen

Neue Broschüre: Mein Esel ist auf Draht

esel-auf-draht

Titelfoto von Heinz-Peter Tjaden, aufgenommen in Wettmar (Stadt Burgwedel, Region Hannover)

Ich bin ein begeisterter blogger und ein begeisterter Radfahrer. Täglich lege ich mit meinem Rad mindestens 30 Kilometer zurück und werde oft darauf angesprochen.

Kürzlich bin ich zweimal an einem Tag in meinem Lieblings-Supermarkt gewesen. Die Kassiererin sah mich erstaunt an, fragte mich: „Sie haben sich bei der Kälte noch einmal nach draußen gewagt?“ Als sie begriff, dass ich nicht um die Ecke wohne, war sie noch verblüffter.

Solche Gespräche an einer Supermarkt-Kasse hat Amazon wohl nicht so gern. In Seattle ist am Nikolaus-Tag der erste Supermarkt ohne Kassen eröffnet worden. Nennt sich „Amazon go“. Die Kunden melden sich auf einer App auf dem Handy an, wenn sie den Laden betreten. Mit Sensoren werden die Käufe registriert, Amazon bucht den Kaufpreis vom Amazon-Konto ab.

Das wäre auch aus einem anderen Grund nichts für mich: Meistens vergesse ich mein Handy, wenn ich zu einer Radtour starte. Ich könnte bei „Amazon go“ also nur einkaufen, wenn es auch „Amazon free“-Abteilungen geben würde. Umsonst nehme ich alles. Auf Sensoren darf verzichtet werden.

Vorwort zu meiner Broschüre „Mein Esel ist auf Draht“ Hier bestellen

In meiner Broschüre geht es um kleine Luder, um einen durchgeknallten Freien Wähler, um Mutti, um zerstreuten Sex im Alter, um einen „Bild“-Kolumnisten, um Krisen, um die AfD, um Frühlingsgefühle, um ein schlechtes Gedicht über Erdogan, um Talkshows, um einen widerspenstigen Automaten, um die Eier von Joachim Löw und um Urlaub in einem anderen Land, das Ostfriesland heißt.

Flüchtlinge aus Syrien: Fauler Kompromiss mit der Türkei

Türkei-Syrien-Konflikt-2

Flüchtlinge aus Syrien müssen ab 4. April zurück in die Türkei. Wie aber kehrt man in ein Land zurück, in dem man gar nicht gewesen ist, weil man auf direktem Wege nicht mehr hineinkam? Diese Frage hat heute kein mir bekanntes Medium gestellt. Alle schreiben nach, was die EU und Merkel ihnen vorplappern.

Hier weiterlesen

Julia Klöckner – oder: Deutschland nur ein Selbstbedienungsladen für die Parteien?

Deutschland ist kein Selbstbedienungsladen, aus dem Kuchen dürfen sich Flüchtlinge nicht nur die Rosinen herauspicken. Sagt heute die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ (BamS). Hier klicken Und nächste Woche führt die BamS ein Gespräch mit einem Bankräuber, der Ladendiebe zu mehr Ehrlichkeit ermahnt?

Für Parteien ist der Staat ein Selbstbedienungsladen. Als Flick die Union, die FDP und die SPD mit Spenden unterstützte, sollten die Gesetze ausgehebelt werden, dieser Steuerbetrug zugunsten der Parteien sollte ohne juristische Folgen bleiben. Die Verabschiedung des Amnestiegesetzes wurde vom „Spiegel“ verhindert, der Druck auf die Redaktion war groß. Die Berichte sollten mit allen Mitteln verhindert werden. Helmut Schmidt goss Hohn und Spott über dieses Magazin aus, als die Wahrheit doch ans Licht gekommen war. Er verglich die Flick-Enthüllungen des „Spiegel“ mit der Blamage des „stern“, der auf gefälschte Hitler-Tagebücher hereingefallen war.

Wenn die Parteien mit dem Geld nicht mehr auskommen, das sie für jede Wählerstimme von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern kassieren, erhöhen sie die Pauschale. Voriges Jahr von 70 auf 83 Cent. Die Wahlbeteiligung ist also nicht nur kostenpflichtig, sie wird auch immer teurer. Die Abgeordneten auch. Wenn es um ihre Diäten geht, verlässt auch kaum jemand das Plenum, weil sie oder er angeblich etwas Wichtigeres zu tun hat.

Auch für Unternehmen kann der Staat zum Selbstbedienungsladen werden. Da vergammelt ein Haus – und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler finanzieren Übernachtungen in Pensionen für Mieterinnen und Mieter, die es zuhause nicht mehr aushalten können. Ein Beispiel dafür ist Anjas Erste Property, die Gewinne auf die Isle of man umleitet – die Verluste bleiben im Selbstbedienungsladen Deutschland…

Pressemitteilung zu einem Fernsehbericht

Mein jüngster Brief an das Amtsgericht Burgwedel0