„Burgdorfer Kreisblatt“ 37/19 bangt mit: Gelingt die Flucht aus Burgdorf?

Zitate aus der Bibel aus dem Zusammenhang reißen und ihnen einen neuen Sinn geben, ist eigentlich Sache der Sekten. Doch beim Burgdorfer Stadtfest ist das auch Susanne Paul von der Martin-Luther-Gemeinde in Ehlershausen und Friederike Grote von der Pankratius-Gemeinde in Burgdorf gelungen. Sie wünschten mit Jeremia der Stadt das Beste und niemand ahnte: Sie prophezeiten den Untergang von Burgdorf.

Vorher veröffentlicht die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ aber auch noch ein paar Veranstaltungstipps.

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Das „Burgdorfer Kreisblatt“ 35/2019 spendet Trost: Zerstreut wohnen wird nicht teurer

Wohnen in Pflegeheimen wird immer teurer, zerstreutes Wohnen bleibt aber preiswert. Mit dieser fröhlichen Nachricht beginnt die Ausgabe 35 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Außerdem: Erntefest in Ramlingen, Film über eine waghalsige Flucht aus der DDR, Oktobermarkt in der mächtigsten Kleinstadt Europas, also in Burgdorf.

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Flüchtlingskinder: Die Grünen machen in Dresden den Bock zum Gärtner

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Hier hat Ruthard Stachowske angeblich Kinder gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).“

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Hätte die Lüneburger Sozialdezernentin Pia Steinrücke doch geschwiegen!

Was wird hier alles unter den Teppich gekehrt?

Wenn diese Sozialdezernentin nicht schon vor dem Büroschlaf pennt, dann müsste sie eigentlich wissen, dass es in Lüneburg bis 2014 eine Einrichtung gegeben hat, die mit Unterstützung des Lüneburger Jugendamtes unzählige Familien zerstörte. Die Geschichte dieser Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist auch von der Stadt bis heute nicht aufgearbeitet worden.

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Mit der Tabellenführung kommen die Leiden von Hannover 96

Martin Kind versteht die Fußball-Welt nicht mehr.

15. September 2017, 22.22 Uhr: Schlusspfiff in Hannover. 96 ist Spitzenreiter. Die Mannschaft startet nach dem 2 : 0-Sieg gegen den Hamburger SV eine Ehrenrunde. Die „Ultras“, die angeblich mehr vom Bundesliga-Geschäft verstehen als 96-Chef Martin Kind, verlassen fluchtartig das Stadion. In der niedersächsischen Landeshaupt freuen sich eben nicht alle über historische Momente. Auch nicht nach 48 Jahren.

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Kind will sich „goldenen Schuss“ setzen/Auf der Flucht vor Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden

Ein Großvater und eine Großmutter brechen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG, bis 2012 Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, dann Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) eine Tür auf, ihre Enkelin sitzt allein mit Fieber und Schüttelfrost in einem Zimmer, dort gibt es nur eine Isomatte und eine Decke für den Schlafplatz.

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Ruthard Stachowske, ehemals TG-Leiter, ist bis heute Honorarprofesser der Evangelischen Hochschule Dresden, obwohl seine Methoden, die er auch vor Gericht angewendet hat, (hoffentlich) nicht evangelisch sind…

Die „Emma“-Sekte vergisst ein Konto von Alice Schwarzer in der Schweiz

Jede Sekte hat ein einfaches Weltbild. Die „Emma“-Sekte auch. Einige haben ein Schwarzgeld-Konto in der Schweiz. Alice Schwarzer nun nicht mehr. Im Internet entschuldigt sich die „Emma“-Herausgeberin. Aber nur in einem Absatz. Dann geht sie gleich wieder zum Angriff über. Die Enthüllung im „Spiegel“ sei illegal, Persönlichkeitsrechte und das Steuergeheimnis seien diesem Magazin egal. Wer sich rechtzeitig dem Fiskus stelle, müsse eigentlich nicht damit rechnen, dass darüber berichtet wird. Aber sie. Außerdem habe sie sich vor Jahren mit Fluchtgedanken herumgeplagt, als sie sich aber nicht mehr ins Ausland absetzen wollte, habe sie ihr Konto in der Schweiz schlicht zeitweise vergessen.

Sonderrecht für die Reichen