Flüchtlingskinder: Die Grünen machen in Dresden den Bock zum Gärtner

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Hier hat Ruthard Stachowske angeblich Kinder gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).“

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Hätte die Lüneburger Sozialdezernentin Pia Steinrücke doch geschwiegen!

Was wird hier alles unter den Teppich gekehrt?

Wenn diese Sozialdezernentin nicht schon vor dem Büroschlaf pennt, dann müsste sie eigentlich wissen, dass es in Lüneburg bis 2014 eine Einrichtung gegeben hat, die mit Unterstützung des Lüneburger Jugendamtes unzählige Familien zerstörte. Die Geschichte dieser Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist auch von der Stadt bis heute nicht aufgearbeitet worden.

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Mit der Tabellenführung kommen die Leiden von Hannover 96

Martin Kind versteht die Fußball-Welt nicht mehr.

15. September 2017, 22.22 Uhr: Schlusspfiff in Hannover. 96 ist Spitzenreiter. Die Mannschaft startet nach dem 2 : 0-Sieg gegen den Hamburger SV eine Ehrenrunde. Die „Ultras“, die angeblich mehr vom Bundesliga-Geschäft verstehen als 96-Chef Martin Kind, verlassen fluchtartig das Stadion. In der niedersächsischen Landeshaupt freuen sich eben nicht alle über historische Momente. Auch nicht nach 48 Jahren.

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Kind will sich „goldenen Schuss“ setzen/Auf der Flucht vor Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden

Ein Großvater und eine Großmutter brechen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG, bis 2012 Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, dann Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) eine Tür auf, ihre Enkelin sitzt allein mit Fieber und Schüttelfrost in einem Zimmer, dort gibt es nur eine Isomatte und eine Decke für den Schlafplatz.

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Ruthard Stachowske, ehemals TG-Leiter, ist bis heute Honorarprofesser der Evangelischen Hochschule Dresden, obwohl seine Methoden, die er auch vor Gericht angewendet hat, (hoffentlich) nicht evangelisch sind…

Die „Emma“-Sekte vergisst ein Konto von Alice Schwarzer in der Schweiz

Jede Sekte hat ein einfaches Weltbild. Die „Emma“-Sekte auch. Einige haben ein Schwarzgeld-Konto in der Schweiz. Alice Schwarzer nun nicht mehr. Im Internet entschuldigt sich die „Emma“-Herausgeberin. Aber nur in einem Absatz. Dann geht sie gleich wieder zum Angriff über. Die Enthüllung im „Spiegel“ sei illegal, Persönlichkeitsrechte und das Steuergeheimnis seien diesem Magazin egal. Wer sich rechtzeitig dem Fiskus stelle, müsse eigentlich nicht damit rechnen, dass darüber berichtet wird. Aber sie. Außerdem habe sie sich vor Jahren mit Fluchtgedanken herumgeplagt, als sie sich aber nicht mehr ins Ausland absetzen wollte, habe sie ihr Konto in der Schweiz schlicht zeitweise vergessen.

Sonderrecht für die Reichen

Daskanndochnichtwahrsein in der Spielhalle und beim „Tatort“ aus Wilhelmshaven

DaskanndochnichtwahrseinwiedernichtssoeinScheißschaudirdasmalan und WiedersindvierzigEurowegaberdiekommeneinfachnichtichglaubesnicht sitzen jeden Vormittag in der Spielhalle. Die Scheiben drehen sich für den Spielhallenbesitzer. Nur der gewinnt.

DaskanndochnichtwahrseinausgerechnetdortdasistdochkeineWerbung sitzt nächstes Jahr in seinem Wohnzimmer und zerreißt die Pressemitteilung vom 8. Oktober 2013. Über mehrere Millionen Bildschirme flimmert der „Tatort“, der ab morgen auch in Wilhelmshaven gedreht wird. 

Die Flucht endet vor dem „Schimmel-Haus“

Auch diese Leidensgeschichte beginnt in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Ist 13-Jähriger in Flensburg?

Die Geschichte beginnt in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Im Jahre 2000 flüchtet eine Mutter aus der Einrichtung, sie kehrt mit ihrer Mutter zurück, will ihr Baby abholen. Der Junge ist weg. Der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske sagt: „Du siehst dein Kind nie wieder.“

In diesen Tagen ist dieses Kind aus einem Heim in Eckernförde abgehauen. Mit einem Kumpel, der wieder zurück ist. „Die Leute sind mir zu gefährlich“, soll er gesagt haben. „Die Leute“ sind nach seinen Angaben Jugendliche aus Flensburg, die sich auf dem Alten Friedhof treffen. Denen soll sich der 13-Jährige angeschlossen haben.

Auf der Flucht