Hätte die Lüneburger Sozialdezernentin Pia Steinrücke doch geschwiegen!

Was wird hier alles unter den Teppich gekehrt?

Wenn diese Sozialdezernentin nicht schon vor dem Büroschlaf pennt, dann müsste sie eigentlich wissen, dass es in Lüneburg bis 2014 eine Einrichtung gegeben hat, die mit Unterstützung des Lüneburger Jugendamtes unzählige Familien zerstörte. Die Geschichte dieser Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist auch von der Stadt bis heute nicht aufgearbeitet worden.

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Mein Tagebuch als Zeitung: Gedanken eines Kindes

Der „stern“ interviewt Walter Ulbricht.

Tritt vor das Schienbein.

Mit 13 habe ich angefangen, Tagebuch zu führen. Ich gestaltete die Seiten wie eine Zeitung. Ich berichtete aus der Familie, aus dem Stadtteil, aus der Stadt und manchmal auch über die so genannte „große Politik“. Zwei Beispiele aus dem Jahre 1964 veröffentliche ich hier. Walter Ulbricht hat damals angeblich die Wiedervereinigung noch für möglich gehalten, Meckerfritzen aus der Nachbarschaft bekamen einen Tritt vors Schienbein.

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Vorsicht, Müll! Schrottberge im Internet

Nicht jeder blog ist inter-nett.

Die Einrichtung gibt es seit 2014 zwar nicht mehr. Aber den Schrott, der von ihr ab 2011 produziert worden ist, holt immer wieder jemand nach oben und fügt neuen hinzu. Sogar das Andenken einer Toten ziehen sie in den Schmutz.

Über Schrottberge im Internet

Kinderschutzbund-Präsident schreibt auch an Gauck: Flüchtlingskinder brauchen ihre Familie

Anfang Februar 2016 hat Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, bereits an Bundeskanzlerin Angela Merkel und an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen geschrieben. Er protestierte gegen das Asylpaket II, das gegen internationale Abkommen und gegen das Grundgesetz verstoße. In der Verfassung werde die Ehe und die Familie unter besonderen Schutz gestellt.

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Nach Prozess in Wilhelmshaven soll ich meinen toten Hund bei der Steuer anmelden

Margaretenstraße

Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Jeden Abend trinken sie einen Perversico. Bevor mir gestern in Wilhelmshaven der Strafprozess gemacht worden ist, weil ich bei einem Verfahren vor dem Hamburger Landgericht beim Prozesskostenhilfeantrag geschummelt haben soll, das der Lüneburger Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe gegen mich angestrengt hat, weil er unbedingt weiter dreiste Lügen über zwei Ex-Klientinnen verbreiten wollte, bekam ich – wie ich unter Tjaden tappt (70) berichtet habe – zwei Erpresserbriefe, angeblich verfasst in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, und abgestempelt in Hamburg. Im ersten Brief wurden alle Aktenzeichen aller Verfahren, die es 2010 und 2011 zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske und mir gegeben hatte, aufgelistet, so dass mir sofort völlig klar war, woher der Wind wehte.

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Freie Wähler, Alternative für Deutschland und bibeltreue Christen erkennen Frauen an roten Luftballons

Zwanzig Organisationen haben an diesem Wochenende in Hannover eine „Demonstration für alle“ veranstaltet, zu der nach Medienangaben 50, 200, 1000, 1200 oder 1500 Leute gekommen sind, die Plakate in die Luft reckten, auf die Vati, Mutti, Schwesterlein und Brüderlein gezeichnet worden waren. Das Motto an der Leine lautete „Ehe und Familie vor“.

Vor der Demo bekamen die weiblichen Wesen einen roten, die männlichen Wesen einen blauen Luftballon. Sonst hätten sie vielleicht nicht gewusst, wofür sie als Mitglieder der AfD, der Freien Wähler und der Partei Bibeltreuer Christen vor dem Rednerpult stehen.

Selig sind die Armen…

Bild twittert den Bundestagswahlkampf auf

Jetzt versucht „Bild“ den Wahlkampf aufzutwittern. Das Springer-Blatt analysiert das Gezwitscher über Bundeskanzlerin Angela Merkel, die laut „stern“ 2016 ihr Amt niederlegt, bevor sie es ausgeübt hat, und über die SPD-Nullnummer Peer Steinbrück. Beide liegen bei Twitter fast gleichauf. Merkel kommt auf 50 von 100 Sympathiepunkten, Steinbrück auf 48.

Jeder Wähler ist anders

Wann heiraten Merkel (CDU) und Zollitsch (Deutsche Bischofskonferenz)?

Angeführt worden sind die Delegationen übrigens von einer kinderlosen Frau (Angela Merkel) und einem kinderlosen Mann (Erzbischof Robert Zollitsch). Dass bei diesen beiden irgendwann noch etwas keimt, ist eher unwahrscheinlich. Auch eine Ehe stieße auf Probleme, denn so was läuft immer noch unter „Misch-Ehe“. Deren Grundstruktur ist häufig von religiösen Missverständen geprägt. So verstünde Zollitsch als Vater sicherlich den Wunsch seiner Ehefrau Merkel, die Kinder evangelisch taufen zu lassen, ein wenig miss. Was zu Misstönen führen könnte.

Was keimt bei Merkel und Zollitsch?

Familienpolitik: Die Bundeskanzlerin trägt Glockenrock

Ältere Mütter sollen höhere Renten bekommen. Für Kinder, die vor 1992 geboren sind, bekommen Mütter bislang 28 Euro monatlich, für Kinder, die später auf die Welt kamen, gibt es 84 Euro. Mit der so genannten „Mütterrente“ beschäftigt sich die CDU im Dezember bei ihrem Parteitag in Hannover. Der Kompromiss könnte lauten: Ältere Mütter bekommen mehr, jüngere Mütter weniger Rente.

Klingt wie eine Meldung aus Schillers Zeiten: „Und drinnen waltet die züchtige Hausfrau, die Mutter der Kinder, und herrschet weise im häuslichen Kreise und lehret die Mädchen und wehret den Knaben und reget ohn‘ Ende die fleißigen Hände.“ („Das Lied von der Glocke“)

Veraltete Ansichten