Tag der Niedersachsen 2019 in Wilhelmshaven-oder: Verschleppt an die Nordsee

Fotomontage: NDR Kaiser-Wilhelm-Logo und das Rathaus von Wilhelmshaven.

Wenn ich einen Albtraum habe, dann geht es um meinen Geburtsort Wilhelmshaven. Immer will mich jemand in diese Stadt zurück schleppen, zum Glück wache ich stets vorher auf.

Wenn ich Wilhelmshaven googele, amüsiere ich mich dagegen hervorragend. Im Jahre 2015 wird dort ein Bismarck-Denkmal eingeweiht und der Oberbürgermeister drückt seine Bewunderung für diesen Reichskanzler aus. Dazu passt, dass man nächstes Jahr das 150-jährige Bestehen mit einem Kaiser-Wilhelm-Logo feiern will. Darüber macht sich schon die überregionale Presse lustig.

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Anmerkung 1

2011 habe ich in der Stadt als OB kandidiert. Als ich deswegen im Wahlamt war, bekam ich anschließend eine anonyme Drohung, danach in meinem blog zur OB-Wahl wüste anonyme Kommentare. 108 waren so schlimm, dass ich sie nie veröffentlichte. Aus einigen Kommentaren schloss ich, dass ich ständig beobachtet wurde. In diesen Kommentaren stand, was ich am Tag gemacht hatte. Zu erkennen gaben sich diese Schmierfinken nie.

Anmerkung 2

Noch ein Schmankerl: Wegen der bereits erwähnten 108 anonymen Kommentare mit schäbigem Inhalt änderte ich in meinen google-blogs die Kommentarfunktion so, dass anonyme Beiträge nicht mehr möglich waren. Darauf reagierte 2013 ein Wilhelmshavener Polizeibeamter bei WordPress wütend. Ich hatte darüber berichtet, dass sich dieser Polizist zumindest bei einem illegalen Einsatz einen falschen Namen gegeben hatte. Als mich dieser Polizeibeamte auch noch öffentlich verleumdete – dieses Mal mit seinem richtigen Namen – reagierte sein Vorgesetzter auf meinen Protest so: „Der Kollege vertritt nur seine persönlichen Interessen.“

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„Burgdorfer Kreisblatt“-Sonderausgabe: Wenn das Jugendamt von Wilhelmshaven vor der Tür steht

Das Wilhelmshavener Jugendamt kennt diesen Text bereits, die Stadt Wilhelmshaven und die Polizei von Wilhelmshaven ebenfalls, andere werden sie kennenlernen: die Geschichte nach der Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Jugendamtes. Nun geht es auch noch um meine Bücher, die bei Lulu erschienen sind. Bei der deutschen Lulu sind sie seit Monaten nicht mehr erhältlich. Aber warum?

Bericht in einer Sonderausgabe, Burgdorfer Kreisblatt Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Ich verlinke diesen Hinweis auch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de und http://www.szenewilhelmshaven.de

Verbotene Broschüre und lustiges Mathe-Buch für Kinder/Bilderbuch schon auf Platz 31

Wenn Zahlen Streit bekommen Cover

Die Zahlen bekommen Streit, sind mit ihrer Reihenfolge nicht mehr zufrieden, die Eins ist ihnen zu dürr. Die Zeichnungen stammen von der kleinen Sarah Kodritzki aus Lübeck, der Text von mir. Kinder, die dieses Bilderbuch lesen, lernen auf lustige Weise etwas über Mathematik. Seit einigen Tagen gibt es „Wenn Zahlen Streit bekommen“ im Kindle-Shop. Dort steht dieses lustige Mathe-Buch bereits auf Platz 31. Hier klicken

Die Eindringlinge

Zwei Polizeibeamte dringen im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes in meine Wohnung ein, sie geben sich falsche Namen bei der Suche nach meinem Patenjungen, danach wird gemauert und vor Gericht gelogen. Zweimal ist meine Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ schon verboten worden, jetzt gibt es sie unter dem Titel „Die Eindringlinge“ im Kindle-Shop und demnächst auch als Print. Hier klicken

Verbotene Broschüre über Wilhelmshavener Jugendamts-Skandal wieder im Lulu-Programm

Christoph

„Niemals dürft ihr so tief sinken, den Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“

Erich Kästner

Dieses Dichterwort nehme ich mir dermaßen zu Herzen, dass ich jetzt bei Lulu eine Neufassung meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ veröffentlicht habe. Sie heißt „Christoph, dieses Buch verbieten Sie nicht“. Christoph heißt der Wilhelmshavener Polizeibeamte, der mit einem Kollegen im Auftrag des Jugendamtes am 17. Juni 2013 meine damalige Wohnung durchsucht hat. Die beiden Polizeibeamten nannten sich Wiegand und Schweiger, hießen aber anders. Was ich erst nach Monaten erfuhr. Das Jugendamt schwieg beharrlich.

2014 wurde ich wegen meiner Berichte vor das Wilhelmshavener Amtsgericht gezerrt, einmal strafrechtlich, einmal zivilrechtlich. Die Polizeibeamten logen das Blaue vom Himmel. Auch darüber berichtete ich. Darauf reagierte Christoph auf merkwürdige Art und Weise, die seinem Chef gar nicht gefiel. Die erste Fassung meiner Broschüre wurde aus dem Lulu-Programm genommen, weil man eine Klage fürchtete.

Der Klick zu meiner neu gefassten Broschüre

Der Klick zum e-book

Broschüre über illegale Jugendamts-Aktion in Wilhelmshaven aus Lulu-Programm genommen

Lügen

Dear Lulu Account Holder,

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Beschwerde bezüglich der Inhalte in Ihrem Konto erhalten. Folgende Inhalte sollten die Privatsphäre Dritter verletzen bzw. defamatorische, beleidigende Äußerungen enthalten: „Vor Jahren noch ein Rechtsstaat Lügen haben Jugendamts-Beine“.

Wir werden die Beschwerde(n) nicht beurteilen, jedoch müssen wir alle Inhalte aufgrund der rechtlichen Konsequenzen entfernen. Alle Inhalte werden von Lulu.com und den Einzelhandelswebseiten gesperrt.

Für mehr Informationen zu unseren Geschäftsbedingungen und Richtlinien für das Publizieren auf Lulu.com, sehen Sie bitte unsere Mitgliedschaftsbedingungen auf http://www.lulu.com/about/legal.

Wenn Sie weitere Fragen haben, antworten Sie bitte auf diese Email.

Mit freundlichen Grüßen
Fragwürdiges Inhalt Team
Lulu.com

Diese mail habe ich heute bekommen. In meiner Broschüre geht es um eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes. Zwei Polizeibeamte, die sich Wiegand und Schweiger genannt haben, durchsuchten am 17. Juni 2013 meine Wohnung, weil das Jugendamt dort meinen Patensohn aus Münster vermutete. Meine Berichte führten zu Strafprozessen vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht und vor dem Oldenburger Landgericht. Das Verfahren wegen angeblicher Verleumdung der Polizeibeamten wurde auf Kosten des Staates eingestellt.

Im Juli 2015 veröffentlichte einer der beiden Polizeibeamten im Netz ein blog, das er „Die Akte Tjaden“ nannte. Nach einem Protest bei der Wilhelmshavener Polizei wurden diese Internet-Seiten wieder entfernt.

Ich werde Lulu nun um Auskunft bitten, wer diese Beschwerde eingereicht hat, die zu einem Verbot meiner Broschüre führen soll und z. B. auch nicht mehr bei Amazon und Hugendubel bestellt werden könnte.

Die beiden Polizeibeamten haben in einem Zivil- und im Strafverfahren das Gericht belogen, sie behaupteten, sich keine falschen Namen gegeben zu haben. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die für die Durchsuchung meiner Wohnung verantwortlich zeichnete, durfte vor Gericht nicht aussagen. Im Namen des Oberbürgermeisters wurde in einem Schreiben an das Wilhelmshavener Amtsgericht behauptet, ich hätte dieser Jugendamtsmitarbeiterin „nachgestellt“. Dabei wusste ich ein halbes Jahr lang nicht einmal, wie sie heißt…

An NDR aktuell: Medien jagen „Arme“ durch das Paradies Wilhelmshaven und illegale Aktion des Jugendamtes

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit einigen Tagen wird Wilhelmshaven als „Paradies für Arme“ (so eine der unsäglichen Schlagzeilen) durch die Medien gejagt – und ein Bericht ist schlechter recherchiert als der andere. Diesem Niveau hat sich gestern auch Ihr Sender auf NDR aktuell angeschlossen.

Zuerst zeigen Sie eine Frau, die angeblich von Dortmund nach Wilhelmshaven gezogen ist, wo sie auf Kosten des Jobcenters eine 7-Zimmer-Wohnung mietete, die halb so teuer sein soll wie ihre bisherige Drei-Zimmer-Wohnung in Dortmund, die sie dort – man kann es eigentlich nur erahnen – mit ihren fünf Kindern geteilt haben soll. Dann rücken sie den Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist ins Bild, der von einer zugezogenen Familie mit fünf Kindern berichtet. Die Kinder sollen woanders in Heimen leben, was Wilhelmshaven 25 000 Euro im Monat koste. Zuletzt kommt auch noch der Oberbürgermeister zu Wort. Der steigende Kosten beklagt.

Was Sie aber nicht berichten oder zeigen: Die angebliche 7-Zimmer-Wohnung der zugezogenen Dortmunderin. Sieben Zimmer müssen nicht nur gemietet, sondern auch beheizt werden, die Nebenkosten richten sich teilweise nach der Quadratmeterzahl. Auch diese Kosten trägt das Jobcenter? Auf welcher Gesetzesgrundlage? Fünf Kinder leben also in einem Heim außerhalb von Wilhelmshaven. Wirtschaftlich zuständig ist das Jugendamt von Wilhelmshaven. Und tatsächlich zuständig ist…? Warum werden die Kinder nicht nach Wilhelmshaven geholt? Zimmer hätten sie ja…Stimmt etwas nicht mit der Familienpolitik des Jugendamtes?

Ich kenne diesen konkreten Fall: Nach Rücksprache mit dem Jugendamt zieht eine Mutter von zwei Kindern nach Wilhelmshaven. Die ihr vorher zugesagte Hilfe bekommt sie aber gar nicht. Das Mädchen lebt bei einer Pflegefamilie. Die Kosten trägt inzwischen wahrscheinlich Wilhelmshaven. Der Junge lebt beim leiblichen Vater, ist 2013 mehrmals zu Besuch bei seiner Mutter. Ich bin für ihn „der Patenonkel“.

Eines Tages behauptet der leibliche Vater des Jungen, ich hätte sein Kind entführt. Zwei Polizeibeamte, die sich Wiegand und Schweiger nennen, dringen am 17. Juni 2013, 21.40 Uhr, in meine Wohnung ein. Angeordnet worden ist diese Aktion vom Jugendamt. Später stelle ich fest: Die Polizisten haben mir falsche Namen genannt. Meine Berichte darüber wollen Jugendamt und Polizei verbieten lassen. Termin: 2. September 2014, 13.30 Uhr, Amtsgericht Wilhelmshaven, Az. NZS 04 Cs 163 Js 4413/14. Siehe auch meine Broschüre „Vor Jahren noch ein Rechtsstaat – Lügen haben Jugendamts-Beine“, zu bestellen bei Amazon. Inzwischen behaupten die beiden Polizeibeamten auch, sie hätten sich ausgewiesen. Was gelogen ist. Das weiß das Jugendamt, deckt aber die Polizei mit Schweigen…