Liebe Kinder in Funchal auf Madeira: Das ist ein Fahrrad/Queridos filhos no Funchal na madeira: esta é uma bicicleta

Das ist ein Fahrrad. Esta é uma bicicleta.

Die Kinder auf Madeira tänzeln gern herum, spielen Fußball, schaffen erstaunliche Kunstwerke und beweisen bei Tests ungewöhnliche mathematische Fähigkeiten, sie können also vieles, nur mit Fahrrädern können sie nichts anfangen. Die Mädchen scheinen sich dafür gar nicht zu interessieren, die Jungs machen große Augen.

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Heinz-Peter Tjadens Erzählungen, die auf Madeira spielen

Immer Ärger mit Red Teil 1 und 2
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Post an Wagner („Bild“-Zeitung): Lieber Trunkenbold

Wagner lallt an die Grünen.

Unter 2 Promille setzt sich Franz Josef Wagner nicht an den „Bild“-Computer. Wie besoffen muss er aber gewesen sein, als die Grünen Post von ihm bekamen? Das möchte ich eigentlich gar nicht wissen. Denn sein Brief klingt bestenfalls nach Wachkoma.

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Eine Ziege meckert in der „Bild am Sonntag“ – so bockig ist Marion Horn

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Vorsicht, zickig!

„Nehmen sich die Babyboomer zu wichtig?“, fragt die „Bild“ am 1. Mai. Gemeint sind die heute um die 50-Jährigen, zu denen sich auch Marion Horn, als Chefredakteurin beschäftigt im Springer-Verlag, zählt. Das scheint eine ziemlich blöde Zicke zu sein mit einer Kindheit wie sie sonst nur noch Mike Krüger erlebt hat. Eigenem Bekunden zufolge ist sie „geboren auf einem Bauernhof bei Kiel, aufgewachsen in einem Nest an der Nordseeküste“. Zur Schule habe sie sich ordentlich angezogen, die Jungs in ihrer Klasse machten – so Marion Horn – einen Diener. Damit endet ihre Leidensgeschichte aber noch nicht. Die weiteren zu Tränen rührenden Kapitel: Die Eltern waren zu faul, sie in die Schule zu bringen. Sie musste sich aufs Fahrrad schwingen und gut fünf Kilometer bis zur Schule strampeln. Original-Leid Marion Horn: „Eine Strecke! Wer das Klima an der Nordsee kennt, weiß was das bedeutet.“ Stimmt. Gut fünf Kilometer. Jedes Mal seien ihre Strampelhosen nass geworden. Muss furchtbar gewesen sein für eine eingebildete und verzogene Göre.

Weiterlesen auf http://www.altkreiskurier.de „Tjaden tappt“

Kinder missachten Verbote – ein Bericht mit Warnhinweisen

In diesem Beitrag kommt auch Verbotenes vor, entsprechende Hinweise beachten.

Erinnern Sie sich auch noch? So vor zwei, drei Jahren. Wenn ich zu jener Zeit an einer Schule vorbeigekommen bin, radelten oder liefen an mir Kinder und Jugendliche vorbei, die Selbstgespräche zu führen schienen. Alle hatten sie ein Handy am Ohr, ja, ich bin gleich da, ich komme um 16 Uhr vorbei, ich muss jetzt Schluss machen, mein Akku ist leer.

SMS ist doch nicht cool

Eine Geschichte über drei fröhliche Kinder in Wilhelmshaven

Der November breitet dunkle nasse Tücher aus, in keiner Stadt ist es zu dieser Zeit so finster wie in Wilhelmshaven. Nirgendwo wird eine Allee hell erleuchtet, auf schmalen Wegen, die Straßen miteinander verbinden, stehen Funzeln, wenn überhaupt. Radfahrer verschwinden in dunklen Schluchten, doch da tauchen drei Kinder auf. Erst habe ich sie nur gehört. Sie rufen: „Die Welt soll sich freuen…“ Ein Mädchen und zwei Jungs hüpfen auf mich zu. „Freu dich…“ Sie hüpfen in eine Nebenstraße. Alle sollen sich freuen.

Geschenk nicht angenommen

Radstadt Wilhelmshaven: Gefahr erkannt in diesem Schilderwald?

Zwei Schilder sind besser? Foto: Heinz-Peter Tjaden

Schon stehen wir mit dem Rad an der Ecke Schellingstraße/Friederikenstraße. Die Friederikenstraße ist dort eine Einbahnstraße, die – wenn man dem Richtungspfeil folgen würde – durch ein Wohnhaus führt. Aber schief ist bekanntlich modern, wohl auch deshalb hängen an dem Pfahl auch noch zwei Schilder schief, die beide das Radfahren in beiden Richtungen erlauben – aber wo? Auf der Straße? Auf dem Bürgersteig? Von der Benutzung der Straße ist abzuraten, spätestens nach dem zweiten Schlagloch landet man auf der Nase. (Foto 1). Auf der anderen Straßenseite steht noch so ein Schild – vor einem Haus, das langsam in sich zusammenfällt. Dort kann niemand radeln, wenn er nicht von Trümmern erschlagen werden will. Davor schützt ein ebenso schiefer Zaun.

Strampeln durch den Schilderwald