Knappes Rennen um Kinderunwohlpreis 2017: Viersen vor Wilhelmshaven

So heißen die Sieger.

Jedes Jahr wird in dem blog „Kinderfeindesland Deutschland“ der Kinderunwohlpreis ausgelobt, der an Jugendämter verliehen wird. Dieses Jahr hat das Jugendamt von Viersen knapp die Nase vorn gehabt.

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Eine Aktion von http://www.burgdorferkreisblatt.de

Abstimmung über Kindesunwohlpreis 2017: Wilhelmshaven auf Platz 1 vor Hamburg

Riesige Beteiligung an der Umfrage für die Verleihung des Kindesunwohlpreises, den ich 2009 erfunden habe. Ausgezeichnet wird das Jugendamt, das am wenigsten für das Kindeswohl tut. Abgegeben worden sind bisher 109 Stimmen, 14 davon stammen von einem Hacker aus dem hohen niedersächsischen Norden. Die werden also abgezogen. Auf die bisherigen Vorschläge sind entfallen: Wilhelmshaven 14 Stimmen, Hamburg 12, Münster 6, Bonn 4, Lüneburg 4.

Für Jugendämter, die bei der Umfrage noch nicht berücksichtigt worden sind, sind 55 Stimmen abgegeben worden. Diese Jugendämter werden in die neue Umfrage aufgenommen. Damit beginnt die Abstimmung von vorn. Wer schon abgestimmt hat, kann sich also wieder beteiligen.

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Bis das Jugendamt eingreift gehört das Himmelreich den Kindern?

Wenn den Kindern wirklich das Himmelreich gehört (Matthäus 19,14), dann werden sie dort längst eine Mauer aus nicht erfüllten Träumen und unnötigem Leid errichtet haben. So mancher Erwachsene käme darüber nicht hinweg. Sie würden sich die Köpfe blutig klettern, die sie zu selten benutzt haben, als sie den Kleinen Schmerz zufügten. Die Widerlinge, die Kinder missbraucht, gedrillt, enttäuscht, allein gelassen oder getrennt haben, stünden auf ewig auf der anderen Seite.

Es könnte so einfach sein