Sah die EU in Burgdorf-Beinhorn ein Röschen steh´n

Bevor Ursula von der Leyen wegen ihrer Bundeswehr-Skandale verwelkt, soll die 60-Jährige in Brüssel neu erblühen. Dort ist sie gepflanzt worden, dort soll sie Präsidentin der Europäischen Kommission werden. Bei dieser Kommission handelt es sich um so eine Art Arbeitsvermittlung für Politikerinnen und Politiker, die schwer vermittelbar sind. Deshalb gilt dieser Posten als wichtig.

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Die Kichererbse rollt aus dem Willy-Brandt-Haus

Hat nichts mehr zu kichern

„2019 wird ein gutes Jahr für die SPD“, hat sich Andrea Nahles am 6. März bei Markus Lanz zufrieden in ihrem Stuhl zurück gelehnt. Leider kicherte sie wieder einmal an den falschen Stellen und so mancher dürfte sich gefragt haben, was die SPD-Vorsitzende vor der Sendung genommen hat. Neben ihr saßen der Sozialpsychologe Professor Harald Welzer und der Arzt Professor Andreas Michalsen. Bei einem der beiden hätte sie sich in Behandlung begeben sollen. Vielleicht sogar bei beiden.

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Das Wahl-O-Mat-Urteil: Ist Heinz-Christian Strache bestechlicher als Olaf Scholz?

Das finde ich erfreulich für die SPD. Laut Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung stimme ich zu 85 Prozent mit dieser Partei überein. Allerdings habe ich meine politischen Vorstellungen nicht mit „Volt Deutschland“ verglichen. Deshalb darf der Wahl-O-Mat laut Verwaltungsgericht Köln so nicht länger im Netz stehen.

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Europawahl: Spitzenkandidaten verzichten auf Stimmen von SPD, CDU und CSU/Hamburger Schwur

Die Spitzenkandidaten haben es gestern in Hamburg den anwesenden 200 Wählerinnen und Wählern in die TV-Kameras versprochen: Martin Schulz und Jean-Claude Junckers lassen sich nicht von rechtspopulistischen Parteien zum Kommissionspräsidenten wählen. Also auch nicht von der CDU, von der CSU und von der SPD, die nun als Großkoalitionäre die Alternative für Deutschland (AfD) rechts überholen wollen, denn auch Mutti meint offenbar, dass Deutschland nicht das Sozialamt der Welt sein könne. In diesem Punkt würde sie auch Einigkeit mit der NPD herstellen.

Merkels DDR-Logik