„Burgdorfer Kreisblatt“ soll in der 14. Ausgabe obrigado sagen

Soeben als e-book erschienen.

Was man über Funchal wissen muss, steht auf einem Lesezeichen, das ich in der Markthalle für 30 Cent gekauft habe. Ich zitiere: „Funchal, die Hauptstadt Madeiras, wurde im Jahre 1508 zur Stadt gehoben und im 2000 verdient die Gold-Auszeichnung im Europäische Mitwerbung der Stadten in Blüte.“

So beginnt die liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira, die „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden soeben bei Amazon als e-book veröffentlicht hat. Madeira ist eine wunderschöne Insel mit unglaublichen Menschen. Unglaublich ist auch Carolina, von der diese Geschichte handelt.

Weitere Informationen und Veranstaltungstipps in der 14. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Ehe die Grünen den dritten Flug im Jahr verbieten: Erzählung wird fortgesetzt

Kunst auf Türen in Funchal: Dieser Vogel ist hübscher als Red.

Ehe die Grünen den dritten Flug im Jahr verbieten oder sauteuer machen, habe ich mir die Reise 3 bereits gesichert. Los geht es am 16. April. Bis dahin schreibe ich den zweiten Teil meiner Erzählung „Immer Ärger mit Red“. Was Ta allerdings für überflüssig hält. Aber hoffentlich nur in dem zweiten Teil meiner Erzählung. Ein Auszug:

Elvira ist am Ende. Sie will aufgeben.

„Dieser Vogel hat mich geschafft“, sagt sie. „Ich kann nicht einmal mehr den Telefonhörer halten, ohne zu zittern.“

„Und was heißt das? Übernimmt Red den Sender?“

Elvira klingt wie früher.

„Danke für diesen Satz. Jetzt bin ich wieder munter. Und ich habe sogar eine Idee. Du hast doch mal mit Red einen Friedensvertrag geschlossen. Du hast darüber sogar in unserer Zwitscher-Zeitschrift berichtet.“

„Hab ich das?“

„Ich schick dir mal den Text und hau mich aufs Ohr. Ich leg mich quer vor die Tür, damit Red nicht ausreißen kann.“

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#madeiranoewordsneeded

Burgdorfer Kreisblatt 3/2019: Der rote Vogel, der von nichts weiß

In der Erzählung „Immer Ärger mit Red“ werden schwere Vorwürfe erhoben. Red soll in Duisburg einen Busunfall verursacht und auf Madeira eine Kirche in Brand gesetzt haben. Das „Burgdorfer Kreisblatt“ hat den scheuen Vogel in Mexiko gefunden. Das liebreizende Wesen gab ein Interview.

Das Interview. Die Wahrheit. In der Ausgabe 3/2019 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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Offener Brief an den Wilhelmshavener Polizeibeamten „Wiegand“: Her mit meiner Erzählung „Tödliche Wolke“

Seit heute bei Amazon vergriffen.

Seit heute ist meine Erzählung „Tödliche Wolke“ bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert.

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Immer mehr Bücher bei Amazon

Amazon

Bei Amazon gibt es immer mehr Bücher von mir, die bei Lulu erschienen sind. Angefangen bei der ironischen Erzählung „Tödliche Wolke“, die mir viel Lob eingebracht hat, über das Sekten-Buch „Nach mir kommt keiner mehr“, das ebenso wütende wie erfolglose juristische Reaktionen der Neuapostolischen Kirche hervorgerufen hat, bis hin zu „Lügen haben Jugendamts-Beine“, eine Broschüre, die zwei Polizeibeamte vor Gericht bekämpfen wollen, während eine Jugendamtsmitarbeiterin im Namen des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven mit einem Aussage-Verbot belegt worden ist.

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2sechs3acht4-Lesetipps: „Giftcocktail Körperpflege“ und Erzählung über die Medienwirklichkeit

Aus einem Pffftt unter die Achseln ist ein Buch geworden, das sich liest wie ein Krimi und wie ein Tagebuch über eine Abenteuerreise durch eine Welt der Gaukler und Betrüger. Diese Reise beginnt im Badezimmer von Marion Schimmelpfennig, die sich eines Morgens Deo unter die Arme sprüht und anschließend unter Atemnot leidet, zu der sich schon bald eine Allergie gesellt. Die Frage, was an diesem Morgen mit ihr passiert ist, lässt sie nicht mehr los, die Antworten stehen in ihrem Buch „Giftcocktail Körperpflege“. Die Autorin deckt einen Skandal nach dem anderen auf, dabei helfen ihr Experten, manche von ihnen wollen nicht namentlich genannt werden. Heute weiß Marion Schimmelpfennig: Ihr Badezimmer ist eine Sondermülldeponie gewesen. Der Traum von ewig straffer Haut und stets makellos weißen Zähnen ist ein Alptraum.

„Giftcocktail Körperpflege“ ist schon wenige Tage nach dem Erscheinen bei Amazon fast vergriffen, dieses Buch scheint ein Bestseller zu werden. 

Die Medienwirklichkeit hat nur selten etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Was aber geschieht hinter den Kulissen der Zeitungsverlage? Die Frage beantwortet Heinz-Peter Tjaden in seiner Erzählung „Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken“. Mal ernst, mal heiter erzählt der Autor, wie die „Bild“-Zeitung eine eher harmlose Geschichte reißerisch verpackt, wie die heutige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen einen 14-Jährigen an die Medien-Wand nagelt, wie er bei einem Interview mit Heike Makatsch die Zeit vergessen hat, wie sauer Richie Müller werden kann und was ein Bundesliga-Trainer von Sportredakteuren hält. Und dann fällt auch noch eine Ampel um…

Dieses Buch wird von den Medien verschwiegen. In der einzigen Rezension heißt es: „…raffiniert montiert, spannend erzählt.“

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