„We save your region“ vor Papa Heinz-Peter Tjaden und informieren 2250 Haushalte

Erst Erpresserbriefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, jetzt ein Schreiben von einer erfundenen Organisation, die „We save your region“ heißen soll. 2250 Haushalte in Burgdorf sollen vor mir gewarnt werden. Behauptet wird auch, dass ich wieder Vater werde und erneut die Mutter in Stich lasse. Mehr in der Ausgabe 40 des „Burgdorfer Kreisblattes“.

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An die lieben kleinen Erpresserlein aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven

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Die Margaretenstraße in Wilhelmshaven – die Häuser 21 bis 29 gehören der Wilhelmshavener Spar und Bau.

Nun schaut doch einmal auf den Kalender. Wir schreiben den 24. November 2015 – und meine blogs sind alle noch da. Wollt Ihr jetzt einen Hacker engagieren, der meine Seiten zerstört?

Da habt Ihr also angeblich in der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven zusammen gehockt, einen Sohn von mir als Absender Eures Erpresserbriefes erfunden und alles zusammengetragen, was Ihr angeblich über die Verfahren wisst, die es zwischen dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), Ruthard Stachowske, und mir gegeben hat. Alle Aktenzeichen habt Ihr fein säuberlich aufgelistet. Auch mails von mir wollt Ihr gelesen und Kontoauszüge von mir gestohlen haben.

Und was habt Ihr nun davon? Ihr lenkt den Scheinwerfer Eures Erpressungsversuches auf Ruthard Stachowske! Hat er sich dafür bei Euch schon bedankt? Wer kann denn alle Aktenzeichen dieser Verfahren kennen? Ich meine, außer Ruthard Stachowske. Gut, sein Anwalt. Ebenfalls richtig. Ich. Auch wahr. Mein Anwalt. Möglich auch. Ehemalige Teammitglieder dieses Familienzerstörers, dessen TG-Methoden 2011 von der Rentenversicherung endlich verboten worden sind, weil ich über Jahre Berichte von Betroffenen veröffentlicht habe, die entsetzlich waren. Bis die Geldgeber hellhörig wurden.

Über Euren Erpresserbrief habe ich auch die Evangelische Hochschule Dresden informiert. Dort ist Ruthard Stachowske Honorarprofessor. Vielleicht habt Ihr nun auch diese Hochschule geweckt. Glückwunsch!

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Erpresser lesen auch den „Anzeiger für Burgdorf“

In meinem Briefkasten hat am Freitag ein Erpresserschreiben aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gesteckt. Die Erpresser und Verleumder berufen sich auch immer wieder auf einen Artikel aus dem „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“. Die Hintergrundgeschichte schildere ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“, erschienen bei Lulu, erhätlich bei Amazon, Hugendubel u. a. Über den Erpresserbrief habe ich bereits im Internet berichtet. Nun schreibe ich darüber auch im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 38. Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, der Hinweise auf dieses Treiben ignoriert.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 38

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