„Wir wollen wie Burgdorf sein“-Reaktionen auf einen neuen blog

So reagiert man in der mächtigsten Kleinstadt Europas auf den neuen blog diemaechtigstekleinstadteuropas.blogspot.de des „Kreisblatt“-Redakteurs Heinz-Peter Tjaden:

Christine Gross
 Nachdem jetzt damit zu rechnen ist, dass die Welt auf Burgdorf schaut (?????????) sollte Burgdorf jetzt mal ein wenig weltoffener, moderner und vor allem zukunftsfreudiger werden. Entscheidungen sollten hier vielleicht so getroffen werden, dass Mensch-Tier-Pflanze etwas davon haben, und nicht nur ein paar Wenige. Der Erhalt der Erde beginnt im Kleinen… Wäre doch cool, wemnn Burgdorf nicht nur die „mächtigste“ Kleinstadt Europas wäre, sondern auch eine, auf die alle anderen Städte mich Hochachtung schauen und sagen: „So wie Burgdorf wollen wir auch mal werden!“

Petra Weiß Christine Gross sehr ambitioniert?

Uwe Rehse Christine Gross vor allem sauberer!?

Mehr dazu in der Ausgabe 26 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Die mächtigste Kleinstadt Europas: Burgdorf und das Röschen

Grafik: Bundeszentrale für politische Bildung.

Die neue EU-Kommissionspräsidentin heißt Ursula von der Leyen, sie ist in Brüssel geboren und lebt in Burgdorf. Ihr Vater, der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht, hat ihr den Spitznamen Röschen gegeben. Mit der Wahl der 60-Jährigen wird Burgdorf die mächtigste Kleinstadt Europas. In einem blog stellt Heinz-Peter Tjaden diese Stadt vor, er erzählt Geschichten aus der Kleinstadt und wird Ursula von der Leyen bei ihrer Arbeit als Kommissionspräsidentin redaktionell begleiten.

Und zwar hier

Ein Altkreis-Kurier für Dr. Ursula von der Leyen/Das Briefkasten-Rätsel in Burgdorf-Beinhorn

Keine Drohnen über dem Anwesen, ein freundlicher Sicherheitsbeamter kommt aus seinem Container und unterhält sich mit einer Spaziergängerin, vor dem Tor gibt es zwei Briefkästen. Einen für Dr. Ernst Albrecht, ehemals Ministerpräsident von Niedersachsen, den zweiten für Dr. Ursula von der Leyen. Die Kinder und der Mann der Bundesverteidigungsministerin bekommen wohl nie Post. Oder werden deren Briefe und Päckchen von Drohnen abgeworfen? Ich werfe einen Altkreis-Kurier in den Briefkasten der Ministerin.

Sie wollen ebenfalls lesen, was die Bundesverteidigungsministerin gerade liest? Dann sollten Sie hier klicken.

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de Schon fast 9 000 Stammleser!

Als die Bundesarbeitsministerin noch „Röschen“ hieß: „Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken“

Ein Gerücht aus Burgdorf bei Hannover

Burgdorfer Kreisblatt, 16. August 1980

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ berichtet im August 1980 über ein Gerücht, das in der Kleinstadt bei Hannover verbreitet wird. Staatsanwaltschaft und Polizei verweigern jede Auskunft. Dann ruft „Röschen“ Albrecht, heute Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, in der Redaktion an. Nicht einmal, nicht zweimal…Immer wieder. Sie setzt einen 14-Jährigen, der in einem kleinen Dorf wohnt und für viele sofort identifiziert werden kann, schweren Beschuldigungen aus. Der Redakteur erweist sich als Hofberichterstatter des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten und seiner Tochter. Das „Kreisblatt“-Team ist entsetzt. 

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