Sexueller Missbrauch- oder: Margot Käßmann hat noch nie weg gesehen

Margot Kaessmann, Botschafterin fuer das Reformationsjubilaeum 2017 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), am 24.11.2015 beim Evangelischen Presseverband (EPV) in Muenchen.

Demnächst beschwert sich die Mafia noch darüber, dass nicht alle Verbrechen aufgeklärt werden.

Margot Käßmann, ihres Zeichens ehemalige niedersächsische Landesbischöfin und Kolumnenschreiberin in der „Bild am Sonntag“, beklagt heute die Opfer des 56-jährigen Andreas V. und des 34-jährigen Mario S., die auf einem Campingplatz in Lügde fast 300 Mal Kinder missbraucht haben. Sie könne nicht verstehen, wie diese scheußlichen Verbrechen so lange unbemerkt geblieben sind.

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Flüchtlingskinder: Die Grünen machen in Dresden den Bock zum Gärtner

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Hier hat Ruthard Stachowske angeblich Kinder gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).“

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