In einem Hostel auf Madeira: Die drei von der Sozialstelle

Ein Bein-ein Buch. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Zwei kommen aus dem Harz, eine aus Tübingen, sie sind Mitte 20 und wohnen im gleichen Hostel wie ich. Die eine schreibt an einer Arbeit über Genderismus, bei der ich schon die Themenwahl der Professorin, die möglicherweise auch ein Professor ist, nicht verstehe. Die zweite hofft auf einen Job bei der Gewerkschaft und gehört zu den Jusos. Die dritte ist Grundschullehrerin und diskutiert mit mir über Literatur. Sie mag John Steinbeck, Hermann Hesse, Henning Mankell und Ernest Hemingway.

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William Shakespeare, Ernest Hemingway, Sabine Ebert: Die Kunst des Schreibens

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Schnell wieder aus der Hand gelegt.

Mein zeitlich betrachtet vorübergehender Nachbar ist 68, er verkauft Weihnachtsbäume und liest Romane. Zum Beispiel: „Das Geheimnis der Hebamme“ von Sabine Ebert. Dieses Buch mit 667 Seiten hat er mir gestern in die Hand gedrückt. Er fragte: „Schaffen Sie das bis nächste Woche Samstag?“ Dann fährt er wieder nach Hause.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Wieder Plagiats-Vorwürfe gegen Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg

Wieder werden gegen den ehemaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg Plagiats-Vorwürfe erhoben – dieses Mal nach einer Klage vor dem Hamburger Landgericht gegen den Lit-Verlag aus Münster. Der Ex-Minister verlangt von dem Wissenschaftsverlag eine Zahlung von 633,32 Euro. Außerdem soll das Satire-Bändchen „Von der hohen Kunst ein Plagiat zu fertigen“ nicht mehr erscheinen. Karl-Theodor zu Guttenberg nimmt Anstoß an dem Vorwort, das ein fiktiver Guttenberg am 1. April 2011 geschrieben haben soll. Das Hamburger Landgericht hat für den 11. April 2014 einen Gütetermin anberaumt, da am 1. April 2014 kein Richter Zeit hatte.

Von Kassenbon abgeschrieben?

Gesucht wird die Wilhelmshavener Schulleiterin Brigitte Kunze wegen Ermordung der deutschen Sprache

Wer Sorgen hat, bekommt im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) eine Kolumne. Also auch die Freiherr-vom-Stein-Realschulleiterin Brigitte Kunze, die sich nicht etwa CDU und SPD wegen der durchgepeitschten Schulpolitik (Motto der Fraktionsvorsitzenden: „Wo ein Fön ist, ist auch ein Resthaar, Verstand aber nicht“) zur Brust nimmt, sondern eine wahrscheinlich frei erfundene Freundin, die angeblich Susi heißt.

Faseleien einrahmen

Junge Landesbühne Wilhelmshaven erzählt Geschichten mit Stieren

Da wäre erst einmal „Rotkäppchen“. Das sagt zu dem bösen Wolf: „Stier mich nicht so an.“ Deswegen tarnt er sich später als Großmutter. Der Rest wird für diesen Wolf ziemlich steinig. Oder war das in „Der Wolf und die sieben Geißlein“? In diesem Märchen soll der Wolf am Stieren gehindert werden, indem die Kleinen versteckt werden. Oder verwechsele ich das mit „Schneewittchen“, deren Stiefmutter immer vor dem Spiegel am Stieren ist?

Auch hier wird gestiert