Vorsicht, Müll! Schrottberge im Internet

Nicht jeder blog ist inter-nett.

Die Einrichtung gibt es seit 2014 zwar nicht mehr. Aber den Schrott, der von ihr ab 2011 produziert worden ist, holt immer wieder jemand nach oben und fügt neuen hinzu. Sogar das Andenken einer Toten ziehen sie in den Schmutz.

Über Schrottberge im Internet

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Burgdorfer Kreisblatt fragt: Google-Team aus Kalifornien kann keine Briefe lesen?

Auf meinen Internet-Seiten „Blog dir deine Meinung“ berichte ich am 27. August 2014:

„Es ist drei Monate her, dass der Europäische Gerichtshof das „Recht auf Vergessen“ auch im Internet beschlossen hat. Seither muss google falsche oder nicht mehr zutreffende Inhalte löschen. Also habe auch ich mich an google gewendet, weil es im Netz zwei blogs gibt, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Internet verschwinden müssten.“

Weiter den Kopf schütteln

Auf ein Wort: Anonyme Briefe-Lügender Polizist-schlechte Noten

Gestern habe ich zwei weitere Briefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, bekommen, wo angeblich ein Sohn von mir wohnt, den es gar nicht gibt. Dass auch meine tote Ehefrau Angelika diese Briefe mitverfasst, wird nicht mehr behauptet. Da ihr Name nicht mehr in den Dreck gezogen wird, werde ich mich um die Briefschreiber nicht weiter kümmern. Ich leite die Schreiben an die Stellen weiter, die sich früher oder später dafür interessieren werden. Die jüngsten Informationen

Ebenfalls gestern hat mir Amazon mitgeteilt, dass der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier auch mein e-Book „Die Eindringlinge“ verbieten lassen will. Dieser Mann ist am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gegen 21.40 Uhr in meine Wohnung eingedrungen, er nannte sich im Flur meiner Wohnung Wiegand. Das ist und bleibt wahr. Ich habe das Jugendamt, die Stadt Wilhelmshaven und die Wilhelmshavener Polizei über den neuerlichen Vorstoß von Christoph Baier informiert. Der Oberbürgermeister wird nicht reagieren, das Jugendamt auch nicht – möglicherweise aber die Polizei.

Das Wilhelmshavener Jugendamt habe ich am 18. Juni 2013 angerufen, um mich nach dem Grund der Wohnungsdurchsuchung zu erkundigen. Die Frau, die ich am Apparat hatte, lachte mich aus, meiner Bitte um Rückruf kam sie nicht nach. Also schrieb ich den ersten Bericht über dieses Geschehen. Hätte mich das Jugendamt zurückgerufen und mir reinen Wein eingeschenkt, wäre das nicht passiert. Reinen Wein lehnt diese Behörde seither regelmäßig ab. Auch der Oberbürgermeister trinkt ihn nicht gern…Der Klick zu meiner Broschüre, die in drei Tagen wieder aus dem Netz genommen werden soll

Seit Wochen werden meine Berichte über diese Skandale von Leuten, die so etwas nicht gern hören, negativ bewertet. Die Adressen von Krankenhäusern, die in der Nähe ihrer Wohnungen liegen, können diese Klicker selbst googeln…So lange diese Leute nicht in die Region Hannover umziehen, bleibt die Gegend hier so schön wie sie ist. Ich fahre gleich nach Burgdorf bei Hannover. Das ist eine schöne Stadt, kann ich Ihnen sagen. Mein Wohnort Burgwedel aber auch – von Hannover ganz zu schweigen…

Anonyme blogs: Schreiben an google und Staatsanwaltschaft Lüneburg

Margaretenstraße

Die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

Google Germany
ABC-Straße 19

20354 Hamburg

Sperrung von Seiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie um Sperrung der folgenden Seiten

Heinz-PeterTjaden Die Biografie: Offener Brief Deiner Familie
heinzpetertjaden (Teile der Adresse gelöscht)tjaden-startseite.html
Im Cache
Ähnliche Seiten
mittlerweile,daß Deine Geschichte, Heinz Peter, neu geschrieben werden muss ! … Die Fakten auf Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) belegen dies schonungslos und offen!

Meine Familie hat diesen offenen Brief nicht verfasst, ich habe keinen Sohn, der wie ich Heinz-Peter mit Vornamen heißt. Immer wieder wird auf diesen Seiten behauptet, meine Ehefrau Angelika habe diesen Brief mitverfasst. Sie ist seit fast zwei Jahren tot.

Verwiesen wird auf heinzpetertjaden-(Teile der Adresse gelöscht) auf tjaden (Teile der Adresse gelöscht). Diese Seiten sind von google in Deutschland und in der Schweiz gesperrt worden. Dafür hat seinerzeit die Lüneburger Polizei gesorgt. Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) ist deswegen nach Ungarn umgezogen. Auch diese Seiten sollten endlich vollständig entfernt werden. Veröffentlicht werden auf tjaden (Teile der Adresse gelöscht) u. a. Dokumente, die 2011 aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gestohlen worden sind. Diese Einrichtung wurde 2014 geschlossen. Ich habe damals einen Gegen-blog gestartet. Dort berichtet mein Jagdterrier aus seinem Leben. Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) habe ich damit aber nicht von vorderen google-Rängen vertrieben.

Derzeit bekomme ich anonyme Briefe, in denen weitere Veröffentlichungen auf diesen Seiten angekündigt werden. Verfasst werden diese Briefe angeblich in der Margaretenstraße 29, 26384 Wilhelmshaven, abgestempelt werden sie in Hamburg 101. Auch bei diesen Briefen gehört angeblich meine tote Ehefrau Angelika zu den Verfasserinnen. Da es bei der Lüneburger Staatsanwaltschaft unter dem Aktenzeichen NZS 1207 Ujs 16940/14 ein Ermittlungsverfahren wegen tjaden (Teile der Adresse gelöscht) gibt, das derzeit ruht, bekommt die Lüneburger Staatsanwaltschaft eine Kopie dieses Schreibens.

Ende meines Schreibens

Ich werde auf Nachfrage der Lüneburger Staatsanwaltschaft weitere Informationen über die vermutlichen Verfasser liefern. Ich bin ausdrücklich um Hinweise gebeten worden.

Weitere Informationen auf http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://familiensteller.blogspot.de

„We save your region“ vor Papa Heinz-Peter Tjaden und informieren 2250 Haushalte

Erst Erpresserbriefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, jetzt ein Schreiben von einer erfundenen Organisation, die „We save your region“ heißen soll. 2250 Haushalte in Burgdorf sollen vor mir gewarnt werden. Behauptet wird auch, dass ich wieder Vater werde und erneut die Mutter in Stich lasse. Mehr in der Ausgabe 40 des „Burgdorfer Kreisblattes“.

Hier klicken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

„Burgdorfer Kreisblatt“: Hoffentlich ist beim lieben Gott alles in Ordnung

Eine Geldbörse, die ich im November 2013 verliere – und die am 9. Februar 2014 in meinem Briefkasten liegt, Briefe aus der Margaretenstraße 29 vor einer Gerichtsverhandlung am 1. Dezember 2015 in Wilhelmshaven. Mehr darüber im „Burgdorfer Kreisblatt“. Ausgabe 39 zum Ausdrucken. Mit Nachruf auf Helga Bindseil: Hoffentlich ist im Himmel alles in Ordnung.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 39

Erpresser lesen auch den „Anzeiger für Burgdorf“

In meinem Briefkasten hat am Freitag ein Erpresserschreiben aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gesteckt. Die Erpresser und Verleumder berufen sich auch immer wieder auf einen Artikel aus dem „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“. Die Hintergrundgeschichte schildere ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“, erschienen bei Lulu, erhätlich bei Amazon, Hugendubel u. a. Über den Erpresserbrief habe ich bereits im Internet berichtet. Nun schreibe ich darüber auch im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 38. Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, der Hinweise auf dieses Treiben ignoriert.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 38

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de