Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch dicht – Serdar Saris von der Step gGmbH geht mit Hut rum?

Die Therapeutische Gemeinschaft wird geschlossen, rund 30 Vollzeitstellen werden vernichtet, der Trägerverein der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird mehrere 100 000 Euro an Abfindungen zahlen müssen. Die hat er nicht. Deshalb sollte sich der Paritätische Wohlfahrtsverband an den Kosten der Schließung beteiligen. Denkt sich Serdar Saris, seit Sommer 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover. Steht so in der „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ von heute.

Der Mann hat Humor. Hilfreich könnte vielleicht eine Energiefeldtherapie bei Heidrun G. sein, die zum Leitungsteam der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gehört hat und Klientinnen und Klienten mit großem Erfolg von Störungen frei klopfte. Wurde jedenfalls jahrelang auf den Internet-Seiten der Einrichtung behauptet, bis diese Methode vom Kostenträger verboten wurde. Weil sie so erfolgreich war?

Ruthard Stachowske kann sich endlich Zeit für Recherchen bei der Kinderporno-Industrie nehmen

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Evangelische Hochschule Dresden: Etikettenschwindel in Vorlesungsverzeichnis

Jetzt ist das neue Vorlesungsverzeichnis da – und wieder hantiert diese Hochschule mit schwammigen Qualitätsmerkmalen dieses Honorarprofessors, als müsse es die Studentinnen und Studenten nicht kümmern, wer im Hörsaal vorne steht. Das spricht sich auf dem Campus zwar schnell herum, aber ehrlicher wäre es, wenn sich diese Hochschule umtaufen würde. Bis dahin gehört sie zu den Etikettenschwindlern…

Der Titel-Jongleur

Rentenversicherung – Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Alle haben alles gedeckt

Niedlich! Mein Bericht über Stachowskes vergeblichen Versuch, meine Veröffentlichungen auf www.wagniskinder.de aus dem Netz zu vertreiben, hat zumindest eine schlechte Note bekommen. Die von dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eingeschalteten Web-Killer aus München werden dafür wohl nicht verantwortlich zeichnen, denn die wissen sicherlich, dass sie ihren Kunden auch Unmögliches versprechen.

Ergo: Während sich Gisela van der Heijden als ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg einen neuen Job gesucht und mit dem, was sie während ihrer Lüneburger Zeit versäumt oder verhindert hat, nichts mehr zu tun haben will, während sich Serdar Saris von der Step gGmbH als neuer Geschäftsführer zu nichts äußert, gibt es doch noch ein paar Aktivisten.

Kostenträger zahlen für Humbug