Der Opa von Alina aus Düsseldorf ist nicht mehr „traurik“

zerstreuteswohnen „Mein Opa ist eigendlich noch gans fitt“, schreibt mir die neunjährige Alina aus Düsseldorf. Doch auf einem Spielplatz sei es zu einem „Malör“ gekommen. Dort habe ihr Opa den Halt auf einer Drehscheibe verloren: „Da wahr das Bein kapud.“ Nun liege ihr Opa im Krankenhaus. „Aber traurik ist er nicht mer“, schreibt Alina. Eine Krankenschwester habe ihm ein Buch gegeben: „Das ist von dir.“ Das sei ein lustiger Ratgeber. „Aber 70 ist mein Opa noch nicht“, versichert die Neunjährige. Das mache aber nichts: „Wenn er wieder lacht, freu ich mich.“ Danke, Alina, für deine Karte und deinem Opa gute Besserung… Alinas Opa hat offenbar „Zerstreutes Wohnen – ein Ratgeber für alle ab 70“ gelesen. Er hat also eine Krankenschwester mit einem etwas lächerlichen Geschmack. Erschienen ist dieser Ratgeber bei http://www.lulu.com und kann auch bei Amazon bestellt werden. Das gilt auch für andere Veröffentlichungen von mir.

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Ein Anruf und ein Brief: Betrüger schützen vor Betrügern?

Wärst du doch in Düsseldorf geblieben…Kurz vor 12 klingelt mein Telefon. Auf dem Display erscheint 0211/99 33 145. Ich drücke die grüne Taste. Eine Frauenstimme, die angeblich einer Angestellten gehört, die sich im staatlichen Auftrag um den Datenschutz kümmert. Sie erzählt mir die folgende Geschichte:
 
Ich bin angemeldet worden bei einer Gewinnspielfirma. Die heißt Win AG. Das sind Betrüger. Ich nehme an 22 Gewinnspielen teil. Die monatlichen Kosten betragen 69 Euro.

Ein Anruf/ein Brief

Wie oft sind katholische Priester in der Kirche?

Eine Satanspriesterin aus Düsseldorf hat mir gegenüber einmal die Vermutung geäußert, dass viele katholische Priester aus der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen häufiger bei ihr seien als in der Kirche. Dem konnte ich nichts entgegenhalten, weil ich nicht wusste, wie oft ein durchschnittlicher katholischer Priester in der Kirche ist.

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