Mitarbeiter der AfD-Bundesgeschäftsstelle würde Flüchtlinge aus Kostengründen erschießen

Ist das noch Björn Höcke oder schon Adolf Hitler?

Wenn man AfD-Mitgliedern Zitate vorliest und sie fragt, ob diese Zitate von Björn Höcke oder von Adolf Hitler stammen, müssen die meisten AfD-Mitglieder passen. Die Unterschiede sind wohl zu oft zu gering.

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Meine Freunde, die Scientologen: Übermenschen auf Sendung

Übermenschen unter den Sendern: Meine Freunde, die Scientologen, strahlen nun auch in der TV-Welt. Habe ich soeben auf den „Welt“-Internetseiten erfahren.

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Alles unter den Teppich kehrt – jetzt!

„Wir sind bereit.“ Diese Drohung ist vor über zwei Jahren an Kritiker der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerichtet worden. Eingerichtet wurde dafür im Internet ein anonymes blog. Ich berichtete darüber im Netz. Nach der Entlassung von Matthias Lange (heute Wilhelmshavener Kinderhilfe) als Geschäftsführer übernahm Gisela van der Heijden die Geschäfte, sie ist heute Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding. Vor einigen Wochen schaltete sie eine Organisation ein, die von mir eine Löschung meines Beitrags über diese Drohung verlangte. Warum sie das tat, verriet sie mir auch nach einer schriftlichen Anfrage nicht. Ich habe den Beitrag nicht gelöscht. Er wird weiter gelesen und mit Kommentaren versehen.

Jetzt hat sich eine Ex-Klientin gemeldet, die 2005 in Lüneburg war. Auch sie berichtet, dass sie von ihrem Kind getrennt worden sei, das deshalb weinte. Darum habe sie die Einrichtung wieder verlassen wollen. Sie sei freiwillig dort gewesen. Dann ist ihren Schilderungen zufolge geschehen, was vielen Müttern geschah: Sie wurde unter Druck gesetzt und von den anderen isoliert. Ihr Kind kam zu Pflegeeltern. Solche Methoden haben jüngst in Brandenburg zur Schließung der Haasenburg-Heime geführt.  Bei Facebook meldete sich außerdem eine Mutter, die von 2006 bis 2008 ebenfalls Unglaubliches erlebt haben will. Sie war gestern in einer Buchhandlung und bestellte dort meine Broschüre „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, in der ich konkrete Beispiele für Sprachmüll aus dieser Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nenne. Wie die Zusammenarbeit mit dem Lüneburger Jugendamt funktionierte, schildere ich ebenfalls. Erschienen ist diese Broschüre bei http://www.lulu.com.

Inzwischen muss die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aus wirtschaftlichen Gründen eine weitere Einrichtung zu machen. Ansonsten gilt: Alles unter den Teppich kehrt – jetzt! Was in Brandenburg nicht möglich gewesen ist, war in Lüneburg möglich.

Hier lesen: Kommentar der Mutter und weitere Meinungsäußerungen

Beliebt in Wilhelmshaven: Internet-Spionage

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Heute hat ein Bekannter bei Facebook mitgeteilt, dass seine Frau einen Job in China gefunden habe. Da fragt man natürlich nach den Einzelheiten. Doch diese Mitteilung war nur ein Fake. Deswegen schrieb mir mein Bekannter, dass ich nun auch einen Scherz veröffentlichen müsse. Dafür gab er mir mehrere Möglichkeiten. Eine Möglichkeit war die Behauptung, man habe 42 Beziehungen gehabt. Dafür entschied ich mich, obwohl ich gar nicht weiß, ob das stimmt. Ist bei Scherzen auch nicht so wichtig. Ich erweiterte den Scherz noch ein wenig und teilte mit, dass ich auch schon mit drei Frauen gleichzeitig zusammen war. Sofort fand das eine Facebook-Nutzerin „ekelhaft“.  Man ist also prüde im Facebook-Land. Man ist aber auch neugierig.

Schon lange traue ich keinem Messenger mehr. Was man da schreibt, macht gelegentlich schneller die Runde als man sich vorzustellen vermag. Da plaudere ich mit einer Frau, die nach einer Stunde vorbeikommen will, sie ist aber noch gar nicht da, als mir bereits ihr Freund droht. Der ist noch von der dummen Sorte gewesen. Er versah seine Drohung mit seinem Namen, den Wohnort dieses Dussels fand ich schnell heraus. Er bekam Post von meinem Anwalt, als sich seine Freundin bei mir wieder angezogen hatte.

Das war jedoch ein Einzelfall in meinem Leben, bis ich nach Wilhelmshaven zog. Hier zu Stadt ist die Internet-Spionage ein Zeitvertreib vieler. Beispiele: 1. Ein Neffe von mir schickt mir eine mail, weil er eine CD haben möchte. Ich antworte ihm, dass ich ihm die CD am nächsten Tag zukommen lassen werde. Diese Antwort an meinen Neffen fängt ein Wilhelmshavener ab, kopiert sie und schickt sie per mail an mich zurück. Anmerkung: „Du belästigst deinen Neffen.“ 2. Ich will als Oberbürgermeisterkandidat antreten, radele zum Wahlamt und hole dort die Formulare für die Unterstützerunterschriften ab. Dann setze ich mich in ein Internet-Café und bekomme sofort die Mitteilung, ich hätte eine Nachricht. Die lautet: „Lassen Sie Ihren Hund nicht mehr frei herumlaufen. Ab sofort müssen Sie aufpassen.“ 3. Ich plaudere mit einer verheirateten Frau bei Facebook, die mir auch von unterwegs Nachrichten schickt. Auch die liest jemand mit. Deswegen bekommt er etwas zu lesen. Ob der nun denkt, dass ich inzwischen diese Frau nicht mehr mag, ist mir so gleichgültig wie der Prüderie der Facebook-Gemeinde. Vorsehen müsste er sich nur, wenn er es herumerzählen würde.

Auch dieser Text wird viele Leserinnen und Leser haben. Aber das ist so gewollt. Wenn ich nämlich alles über die Internet-Spionage in Wilhelmshaven veröffentlichen würde, müsste sich so mancher warm anziehen. Es ist alles gespeichert oder wird von einem Bekannten am anderen Ende dieses Landes aufgehoben. Der Mann ist diskret. Auf den kann ich mich verlassen. Wer in meinem Privatleben herumschnüffeln will, soll sich zu mir setzen. Dort schläfere ich ihn dann mit Baldrian ein…

Dieser Beitrag wird Nebenwirkungen haben…

 

Und wenn es jemand genau wissen will, ich habe meine Passwörter geändert.

Viel Schnittchen in Hannover – der SPD-Oberbürgermeisterkandidat droht mit Drehbuch oder Theaterstück

Liebe Leserin, lieber Leser,

sollte ich jemals ein Drehbuch für einen Film oder ein Theaterstück schreiben wollen, so haben mir die beiden vergangenen Wochen die besten Vorlagen geliefert. Ein Raum, 20 Menschen, viel Schnittchen, noch mehr Kaffee. Diskussionen. Jedes Lächeln, jedes Hochziehen der Augenbrauen, ja, sogar ein Hüsteln gewinnt Bedeutung. Am Anfang kaum wahrnehmbar: die Gruppe wandelt sich, wird zum „wir“. Am Ende (fiktiv natürlich in meinem Drehbuch) steht eine gemeinsame Erklärung. In diesem Fall die Koalitionsvereinbarung von Rot-Grün, der künftigen Landesregierung in Niedersachsen.

Stefan Schostok, SPD-Oberbürgermeisterkandidat in Hannover, auf seinen Internet-Seiten

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Strafantrag formuliert

Ende Dezember 2010 und am 24. Januar 2011 hat Ruthard Stachowske auf den Internet-Seiten der TG einen Beitrag veröffentlicht, in dem mir vorgeworfen wurde, ich hätte mich „mit Eltern von Kindern verbunden, welche Kinder und/oder Jugendliche der Gefahr sexueller Gewalt und/oder schwerer Gewalt aussetzen und/oder derartige Gefahren selbst begründen“. Daraufhin erwirkte ich am 9. März 2011 vor dem Landgericht in Hamburg (324 O 127/10) einen Beschluss, dem sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg am 24. Juni 2011 per Abschlusserklärung unterwarf. Das Hamburger Landgericht stellte fest, dass Ruthard Stachowske in seinem Beitrag zwar lediglich von Stalkern gesprochen hatte, ich aber eindeutig erkennbar sei, weil ich der Einzige sei, der regelmäßig über diese Einrichtung berichtet.

Der ganze Text