Das „Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt: So entsteht ein Buch/Der Jagdterrier und die anonymen blogger

2011 taucht im Netz ein anonymer blog auf, in dem Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch verleumdet werden. Die Lüneburger Polizei lässt diesen blog verbieten, er zieht nach Ungarn um. Dort kann er nicht verboten werden. Ich reagiere darauf mit einem blog, dem ich eine fast identische Adresse gebe. Mein Jagdterrier Mike Tjaden schildert seine „schlimmen Erfahrungen“ mit mir. So vertreibe ich den anonymen blog bei google auf hintere Ränge.

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt. Der Geschäftsführer Serdar Saris (ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover) kümmert sich nicht um den anonymen blog. Mein Jagdterrier schreibt weiter. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird 2014 geschlossen. Serdar Saris kehrt alle Skandale unter den Teppich.

Einige Eintragungen meines Jagdterriers habe ich jetzt in einer Broschüre mit dem Titel „Tagebuch eines verrückten Hundes“ veröffentlicht. Mehr dazu in der Ausgabe 16 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“.

Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

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Jugendamtsmitarbeiter aus Hamburg erfindet Fälle

Seit geraumer Zeit kritisiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt, weil diese Behörde Polizeibeamte deckt, die vor Gericht gelogen haben. Der Oberbürgermeister weiß, dass ich in seinem Namen verleumdet worden bin – und schweigt dazu. Der Jugendamtsleiter macht aus Wilhelmshaven vorübergehend ein „Paradies für Arme“ und erzählt zu diesem Zwecke die Geschichte einer Dortmunderin, die gar nicht stimmen kann, von den Medien aber geglaubt wird.

Hier weiterstaunen

P. S. Deutsche Jugendämter haben auch schon Millionenbeträge an eine spanische Einrichtung überwiesen, die sich angeblich um deutsche Kinder und Jugendliche kümmert. Doch mehr als einen Briefkasten hat diese Einrichtung nie gehabt. Die Kinder und Jugendlichen lebten auf der Straße. In Rumänien arbeiten deutsche Heimkinder für einen Hungerlohn für Unternehmen, die ihren Sitz von Deutschland nach Rumänien verlegt haben. In Lüneburg hat es eine angeblich familienorientierte Drogentherapieeinrichtung gegeben, die Familien zerstörte statt Therapien zu machen. Sauer auf diese Einrichtung wurde der Oberbürgermeister von Lüneburg aber erst, als ein Gebäude dieser gGmbH nicht an die Stadt, sondern für mehr Geld an einen privaten Investor verkauft wurde, obwohl gGmbH´s gar nicht gewinnorientiert arbeiten dürfen. Noch Fragen?

Einige beantworte ich auf http://kinderunwohl.blogspot.de und http://kinderinheimen.blogspot.de

Mit Klingelbeutel zur Wilhelmshavener Kinderhilfe?

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Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 14. November 2013

Ob Serdar Saris das Matthias Lange auch schon ins Gesicht gesagt hat, weiß ich nicht. Ist aber nicht zu vermuten, weil sich die „Helfer-Szene“, um die es hier geht, eher hinterrücks verhält. Der heutige Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) müsste also eigentlich zur Kasse gebeten werden, damit sein Nachnachfolger das Geld für die Abfindungen zusammenkratzen kann? Vielleicht spendet Matthias Lange freiwillig, damit Serdar Saris nicht mit dem Hut herumgehen muss. Dass Lange zumindest darüber nachdenken sollte, weiß er bald, denn irgendjemand wird ihm schon erzählen, was hier steht.

Von der Vergangenheit eingeholt

Wo bleibt das Kontrollsystem der Kinder- und Jugendhilfe? Intrigantenstadl beobachtet sich bundesweit

„Sie besteht seit 1993. Sie macht angeblich familienorientierte Drogentherapie. Sie gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Es geht um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Ruthard Stachowske, bis dahin Leiter dieser Einrichtung, ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden. Seither tauchen im Internet immer wieder Drohbotschaften auf, die an TG-Kritiker gerichtet sind.“

So beginnt ein Beitrag, den ich vor eineinhalb Jahren auf meinen Internet-Seiten „Kommissar Internet“ veröffentlicht habe. Den soll ich nun löschen. Dafür hat Gisela van der Heijden einen Dienst aus München eingeschaltet, der sich Webkiller nennt. Dieser Dienst wirbt auf seinen Seiten mit der Behauptung, er bekomme alles aus dem Internet wieder weg. Das stimmt aber gar nicht. Die Kunden zahlen also für ein leeres Versprechen. Auch die „Welt“ ist am 4. Juni 2012 zu dem Ergebnis gekommen, dass man solche Angebote schlicht vergessen kann.

Ekelhaft

Peter Hahne kann beruhigt werden: Wir wollen keine Heiligen in der Politik

Ich verachte diese Blubberheinis, die so tun, als ob…Wenn ich der „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ glauben darf, gehört dazu der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Regionsversammlung Hannover. Serdar Saris heißt dieser Mann, der im April 2010 die Step gGmbH in Hannover übernahm. Fast zwei Jahre später übernahm er auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die inzwischen negative Schlagzeilen gemacht hatte. In einer der Einrichtungen waren Familien systematisch zerstört worden, angelockt wurden sie mit der Behauptung einer familienorientierten Drogentherapie. Die Eltern, Mütter und Väter waren freiwillig dort, mit Hilfe von Jugendämtern wurden ihnen die Kinder weggenommen.

Wider die Blubberheinis

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Wo ist meine Mahnung geblieben?

Der neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat heute wieder einmal Post von mir bekommen. Serdar Saris soll endlich einmal klären, wo eine Mahnung abgeblieben ist, die ich am 23. März 2012 an die Privatadresse von Gisela van der Heijden geschickt habe, weil sie nach eigenen Angaben nur noch selten an ihrem Arbeitsplatz war. Einen Monat später schickte ich ihr im Namen einer Mutter eine Aufforderung zur Herausgabe aller Unterlagen, die sich in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch befinden. Auch die blieb ohne Antwort.

Warum kneifen sie?

Ziemlich teamlos in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch

Soeben habe ich erfahren, dass der Nachfolger von Ruthard Stachowske in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Wilfried Osterkamp-Andresen, inzwischen ziemlich teamlos die Stellung hält, zu allem schweigt und auch duldet, dass Klientinnen und Klienten, die kritische Veröffentlichungen über die Einrichtung lesen, seit gut einem Jahr Strafpunkte bekommen. Bei meiner Informantin handelt es sich um eine Altenpflegerin. Auch die Behauptung von Osterkamp-Andresen, bei ihm werde es keine so langen Therapien geben wie bei Stachowske, sei falsch.