„Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt Weihnachtsgeschichte neu: Eine Familie haust in einem Stall

Vor 2025 Jahren in Bethlehem.

Bethlehem – In den frühen Morgenstunden hat ein besorgter Bürger die Behörden alarmiert. Er entdeckte eine junge Familie, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die von Polizeibeamten unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind leistete ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, Widerstand. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Die ganze Weihnachtsgeschichte in der Ausgabe 48 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Das Geschäftsmodell: Jugendämter übers Ohr hauen

Wenn sie nicht auf der Straße sind, werden sie übers Ohr gehauen?

Betrüger sind schon auf viele kriminelle Ideen gekommen. Eine der lukrativsten scheint inzwischen die Gründung von Schwindeleinrichtungen zu sein, in denen man sich angeblich um Kinder kümmert. Weil man niemanden so leicht hereinlegen kann wie Jugendamtsmitarbeiter?

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Die 25. Ausgabe „Burgdorfer Kreisblatt“: Eine Stadt spricht über ein Lokal

Khac Du Nguyen in seinem Lokal. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Waren vorhin auch da, sooo lecker – morgen wieder“, schreibt Meliya CK. auf den Face-book-Seiten „Burgdorf“. Die Stadt spricht über ein neues Lokal und verfasst begeisterte Kommentare. Erfahren Sie aus der jüngsten Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

Gewürdigt wird auch ein Kleingärtner aus Lehrte, der Cannabis-Pflanzen züchtet. Außerdem: Veranstaltungstipps.

Die Ausgabe 25 hier ausdrucken

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Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Hämelerwald: Rottweiler tot-Haus von Polizeikugeln durchlöchert

Ein Sondereinsatzkommando der Polizei hat in Hämelerwald (Ortsteil von Lehrte) ein Haus gestürmt, in dem nur ein Rottweiler war. Der gesuchte Sohn lebte gar nicht mehr bei seinen Eltern, der Vater war in einer Reha-Klinik, die Mutter arbeitete im Supermarkt. Eine Decke, eine Tür und Schränke wurden von Polizeikugeln durchlöchert, der Rottweiler erschossen.

Der Einsatzbericht in Ausgabe 11 „Burgdorfer Kreisblatt“

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Tjaden lesen in Lüneburg: Auch Klinik am Lambertiplatz reagiert

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat dieses blog schon immer fleißig gelesen. Als Ruthard Stachowske noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete, bekam der zwar einiges durcheinander und schickte mir auch Abmahnungen für Beiträge, die ich gar nicht veröffentlicht hatte, aber auch Lesen will gelernt sein.

Jetzt liest jemand mit, der meine Beiträge sogar begreift. Wie nun die Tagesklinik am Lambertiplatz in Lüneburg, die vor zwei Tagen im Internet noch behauptet hat, die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, gehöre weiterhin zur Klinik-Geschäftsführung.

Gisela van der Heijden aus Impressum entfernt

Der Sozialpädagoge Stachowske hält Vortrag: Sucht und Gewalt – in Familien und gegen Kinder

Irgendwo in Deutschland, wahrscheinlich in der Volkshochschule Bremen, hat der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske am 6. Juli 2012 einen Vortrag über „Sucht und Gewalt – in Familien und gegen Kinder“ gehalten. Das Muster ist immer das Gleiche, erst werden die Kinder aufgezählt, die in Familien auf gewaltsame oder fahrlässige Weise ums Leben gekommen sind, obwohl die Väter, Mütter oder Eltern als Drogenkranke von Jugendämtern und anderen sozialen Einrichtungen betreut worden sind, dann folgt Tabelle auf Tabelle mit Gewalttaten, Störungen und Krankheiten, denen Suchtstoffe zugeordnet werden, abschließend wird eine neue Drogenpolitik gefordert, wobei Stachowske angeblich auf Schuldzuweisungen verzichtet, obwohl sein Referate als Anklage aufgefasst werden können.

Ist das wissenschaftlich?

Ritalin und andere Drogen der Pharmaindustrie und der Mafia

Die Pharmaindustrie schreibt die ersten Kapitel vieler Drogenkarrieren. Kritisch beobachtet wird das von den Krankenkassen, die finanziellen Mittel fließen jedoch weiter, bis aus diesen Kindern und Jugendlichen Erwachsene werden, die bei Sorgen mehr schlucken als nur Likör. Die Zahl der Ritalin-Zombies steigt.

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