Deutsche Nationalbibliothek will mich in die Kostenfalle zwingen

Die Deutsche Nationalbibliothek droht mir jetzt per Einschreiben mit Zwangsmitteln. Innerhalb von einer Woche soll ich dort meine Bücher „Wenn Zahlen einen Kopfstand machen“, „Zerstreutes Wohnen – Ratgeber für alle ab 70“, „Auf dem Weg zur Disco lauern Mörder – So warnt die Neuapostolische Kirche vor der Freiheit“, „Menschen rinnen wie Sand durch die Finger – Psychologie der Neuapostolischen Kirche“ und „Wahl spezial in Wilhelmshaven – Gelebte Demokratie an der Jade“ abliefern. Sollte ich das nicht tun, bestellt „ein anderer“ diese Bücher. Die Kosten hätte ich zu tragen. Gegen diesen Bescheid kann ich innerhalb eines Monates Widerspruch einlegen. Ein Widerspruch hätte keine „aufschiebende Wirkung“. Bedeutet: Bekäme ich Recht, müsste die Deutsche Nationalbibliothek die Kosten übernehmen.

In der Kostenfalle

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