Und ewig grüßt der Automat der Rentenversicherung Bund…

DRV-Bund Wall
Server: BLN-K07
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Mail-Info

From:   <tjadenheinzpeter@aol.com>
To:        drv@drv-bund.de
Rec.: drv@drv-bund.de
Date:   18.06.2014 12:03:41
Subject: 68200249T008 Kennzeichen 5549 Dienstaufsichtsbeschwerde
Teil II
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Die Deutsche Rentenversicherung Bund bestätigt den Eingang Ihrer E-Mail.
Ihre E-Mail wird der zuständigen Stelle in der Deutsche Rentenversicherung
Bund zugeleitet. Wir werden Ihr Anliegen schnellstmöglich bearbeiten.

Bitte beachten Sie dazu Folgendes:
Bei unverschlüsselter Datenübermittlung per E-Mail kann weder die
Vertraulichkeit Ihrer Daten noch die Authentizität des Absenders
gewährleistet werden.

Sollten Sie per E-Mail personenbezogene Daten, Änderungswünsche für den
Versicherungsverlauf oder sonstige Anträge an die Deutsche
Rentenversicherung Bund mitgeteilt haben, werden wir Sie daher regelmäßig
auffordern, diese Anliegen schriftlich an uns zu richten.

Aus dem gleichen Grund werden wir Ihnen auf Ihre E-Mails in der Regel auf
dem Postweg antworten.

Wir bitten um Verständnis für die dadurch verursachte Verzögerung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Deutsche Rentenversicherung Bund

Immer wieder antwortet mir nur ein Automat. Eine Antwort auf dem Postweg oder telefonisch bekomme ich nie. Zwei Beispiele für nicht beantwortete Schreiben von mir:

DAK-Gesundheit

Postzentrum

22788 Hamburg

Ihr Zeichen P 977 414 457 -410691- 13000-Hö

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist nicht meine Art, auf Anfragen nicht zu reagieren. Nach Ihrer 2. Erinnerung vom 11. Juni 2014 tue ich es.

Ich bin seit dem 1. Mai 2014 Rentner. Der Rentenantrag ist angeblich vom Jobcenter in Wilhelmshaven gestellt worden. Da ich aber im Mai keine Rente bekam, wendete ich mich an die örtliche Rentenversicherung. Die teilte mir am 21. Mai 2014 mit, dass sie gar keinen Vorgang habe. Darüber informiert wurde auch die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Sogleich bekam ich von der Rentenversicherung Bund einen Packen Anträge. Behauptet wurde in dem Anschreiben, dass ich am 2. Mai 2014 einen formlosen Rentenantrag gestellt hätte. Das stimmte zwar nicht, aber ich füllte die Anträge sofort aus und schickte sie nach Berlin. Die zuständige Mitarbeiterin ist Frau Schaale, Telefon 030/865 66635.

Vor knapp zwei Wochen rief ich in Berlin an. Frau Schaale war im Urlaub, ich sprach mit einer Vertreterin. Als sie meine Akte gefunden hatte, stellte diese Kollegin fest, dass mein Umschlag noch gar nicht geöffnet worden war. Ich wies darauf hin, dass ich meine Miete u. a. bezahlen müsse. Dazu gehöre eine Kreditrate. Auch an den nächsten beiden Tagen rief ich die Rentenversicherung Bund an. Außerdem beantragte ich schriftlich einen Vorschuss, der mir nach Auskunft des Bürgertelefons des zuständigen Ministeriums zusteht. Das Bürgertelefon riet mir zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde. Statt dessen rief ich Donnerstag voriger Woche noch einmal in Berlin an. Die Kollegin von Frau Schaale versprach mir einen Vorschuss, auch die DAK sei bereits informiert.

In dieser Woche verzichtete ich auf weitere Anrufe. Ich teilte der Rentenversicherung Bund am 11. Juni 2014 mit, dass ich alle Kosten, die mir entstehen, geltend machen würde. Die ersten sind mir bereits entstanden. Als ich heute Ihre 2. Erinnerung bekam, rief ich noch einmal in Berlin an. Muss ich noch erwähnen, dass ich bis heute keinen Vorschuss bekommen habe? Bei der Rente handelt es sich um mein Geld. Dafür scheint man sich in Berlin aber nicht zu interessieren.

Eine Kopie dieses Schreibens bekommt die Leitung der Rentenversicherung Bund. Sie soll dieses Schreiben als Dienstaufsichtsbeschwerde werten.

Justizkasse Hamburg

Drehbahn 36

20354 Hamburg

Landgericht Hamburg

Zivilkammer 24

Sievekingplatz 1

20355 Hamburg

Kassenzeichen 2811020005839

PKH-Überprüfung 324 O 204/11

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bestätige den Eingang Ihrer Zahlungserinnerung und den Eingang des Schreibens für die PKH-Überprüfung. Ich kann derzeit weder die Raten in Höhe von 25 Euro monatlich zahlen noch die Formulare für die PKH-Überprüfung ausfüllen.

Ich bin seit dem 1. Mai 2014 Rentner. Einen Rentenbescheid habe ich aber noch nicht bekommen, so dass mir mein Einkommen ab 1. Mai 2014 gar nicht bekannt ist. Die für mich zuständige Mitarbeiterin hat mir vor drei Wochen zwar einen Vorschuss versprochen, den ich auch schriftlich beantragt habe. Ich bekam ihn aber nicht. Deswegen habe ich inzwischen eine Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt, für die sich aber auch niemand zu interessieren scheint. Dass ich übermorgen überhaupt kein Geld mehr habe, scheint ebenso uninteressant zu sein.

Ich stelle der Rentenversicherung Bund alle Kosten in Rechnung, die mir wegen der Untätigkeit dieser Behörde entstehen. Die zuständige Mitarbeiterin heißt Schaale, Telefon 030/865 66635. Meine Sozialversicherungsnummer: 68 200249 T 008 Kennzeichen 5549.

Auch dieses Schreiben bekommt die Rentenversicherung Bund. Ich werde es auch als e-mail-Anhang verschicken. Dann passiert, was stets passiert. Ein Automat bestätigt den Eingang. Der verspricht mir eine schnellstmögliche Bearbeitung. Die Bearbeitungsdauer widerspricht diesem Versprechen. Bis heute habe ich noch keine einzige Antwort auf eine meiner mails bekommen…

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An Zentrale Dienste der Stadt Wilhelmshaven: Heißt der Oberbürgermeister wirklich Wagner?

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Cover meiner Broschüre über das Jugendamt von Wilhelmshaven, erschienen bei http://www.lulu.com
 
Sehr geehrter Herr Kamin,
 
wegen meiner Dienstaufsichtsbeschwerde haben Sie mir am 26. Juli 2013 mitgeteilt, dass eine Mitarbeiterin des Jugendamtes die Polizei bei der Durchsuchung meiner Wohnung “unterstützt” habe. Ihre Ausführungen fußten sicherlich auf Angaben der Behörde, die Sie wahrscheinlich belogen hat. Denn inzwischen teilte mir die Staatsanwaltschaft von Oldenburg mit, das Jugendamt habe die Aktion “befürwortet”, was rechtlich nichts anderes bedeutet als:  Ohne Zustimmung des Jugendamtes wäre die Wohnungsdurchsuchung gar nicht möglich gewesen.
 
Mitgeteilt hat mir die Staatsanwaltschaft von Oldenburg auch die tatsächlichen Namen der beiden Polizeibeamten, die sich bei der Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes Wiegand und Schweiger nannten.  Eine Behörde, die so etwas “befürwortet”, ist hoffentlich in Deutschland noch nicht die Regel. Die Wohnungsdurchsuchung wurde veranlasst von der Jugendamtsmitarbeiterin Printzen, die mir nicht erklärt hat, warum sie mit zwei Polizeibeamten, die sich falsche Namen gaben, bei mir auftauchte. Sie sagte als Organisatorin kein einziges Wort, sie blieb schweigend vor meiner Wohnung, was hoffentlich bei Jugendamts-Aktionen in Deutschland ebenfalls nicht die Regel wird.
 
Ich habe gestern das Jugendamt um die ladungsfähige Adresse von Frau Printzen gebeten, die ich für eine Zivilklage benötige. Darauf bekam ich keine Antwort. Deshalb werde ich die Adresse von Oberbürgermeister Wagner für die Zustellung der Schriftstücke angeben. Teilen Sie mir jetzt bitte nicht mit, dass es sich bei Andreas Wagner auch nur um ein Pseudonym handelt.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Heinz-Peter Tjaden (tatsächlicher Name)
Krumme Straße 1 (tatsächliche Straße)
26384 Wilhelmshaven (tatsächlicher Wohnort mit tatsächlicher Postleitzahl)

Wilhelmshavener Polizei mit Taschenlampen: Illegale Aktion des Jugendamtes „objektiv nicht mehr nachvollziehbar“

Ping. „Wir haben dem Jugendamt der Stadt Wilhelmshaven Amtshilfe geleistet.“ Der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland“ am 20. Juni 2013. Pong. „Der Einsatz der Polizei, zu dem eine Mitarbeiterin des Jugendamtes von diesen unterstützend angefordert wurde…“ Die Zentralen Dienste der Stadt Wilhelmshaven am 26. Juli 2013.

Nach einer Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr mit zwei Polizeibeamten, die falsche Namen genannt haben, spielt man mit mir Behörden-Tischtennis. Den Spielstand kennt allerdings niemand? „Ich habe alle Ausführungen und Stellungnahmen zur Kenntnis genommen, bitte aber um Verständnis dafür, dass ich objektiv den tatsächlichen Verlauf nicht mehr nachvollziehen kann“, heißt es in der Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine mir namentlich unbekannte Jugendamtsmitarbeiterin.

Die Antwort der Stadt Wilhelmshaven

68-Jährige aus Laatzen ein Mobbingopfer der Staatsanwaltschaft von Hannover?

Laatzen/Hannover – 31. Juli 2012 (tj). Sie wird von der Staatsanwaltschaft in Hannover gemobbt: Davon ist die 68-jährige Bärbel E. aus Laatzen überzeugt. In einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mehrere Staatsanwälte und einen Richter des Amtsgerichtes von Hannover hat sie jetzt dem niedersächsischen Justizminister Busemann ihr Leid geklagt. Hintergrund ist ein Nervenkrieg unter Nachbarn. „Warum beschäftigt sich die Staatsanwaltschaft damit, warum wird nicht ein vom Gericht bestellter Schiedsmann eingeschaltet?“ fragt sich die 68-Jährige.

Nervenkrieg ohne Ende?