Wichtige Tipps für einen Job beim Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio

Das könnte Ihr neuer Arbeitsplatz sein.

Wenn Sie das schon nicht begreifen, dann können Sie für den Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio arbeiten: Ich habe seit dem 17. Februar 2014 ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. In dem Haus gibt es drei weitere Zimmer. Das begreifen Sie? Dann passen Sie bloß auf, Sie bringen sich möglicherweise um einen neuen Job in Köln. Auch Wohngemeinschaften müssen Rundfunk- und Fernsehgebühren zahlen. 14,50 Euro im Monat. Das macht Sie hellhörig. Okay, so bewahren Sie sich Ihre Jobchancen.

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Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio setzt auf eigene Verwirrung

Beitragsbescheide als Fakes?

Nun erwartet der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio also von jeder Wohngemeinschaft, dass sich das Büro des Vermieters im gleichen Haus befindet? Schon nebenan ist gebührenpflichtig?

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Mikrozensus: Merkel will mehr über Migranten wissen und zahlt das Zwangsgeld

merkel

Sie hat in der DDR nie einen Montblanc besessen.

„Staat will mehr über Migranten wissen.“ Titelt „Bild“ einen laut Kommentator Ernst Elitz (Gründungsintendant des Deutschlandradios) „richtigen Versuch“. Merkel möchte gern wissen, ob Flüchtlinge und andere aus unerfindlichen Gründen Zugereiste Deutsch sprechen, wenn sie unter sich sind. Die Antworten sind laut Merkel so anonym, dass jede falsche Angabe beim Mikrozensus mit einem Zwangsgeld bestraft wird.

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