Die Sucht-Mafia von Lüneburg (II)

Bei mir meldeten sich Familien, die Hoffnung schöpften und mit einer schnellen Rückkehr ihrer Kinder rechneten, die seit Jahren ohne sie in der TG sind. Die Frage, was 11- oder 12-Jährige in einer Drogentherapieeinrichtung zu suchen haben, blieb ohne Antwort. Gisela van der Heijden reagierte immer zögerlicher, erzählte meinem Anwalt Lügen über mich. Sie brach Versprechen, wirkte von Monat zu Monat verzweifelter, fand die Verhältnisse in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg so schlimm, dass sie sich am liebsten auf den Marktplatz in Lüneburg stellen würde, um ihre Wut hinauszuschreien.

Wann endet meine Beratertätigkeit?