Mit ProBeweis keinen Gewalttäter ungeschoren davonkommen lassen

„Der gefährlichste Mann für eine Frau ist der eigene“, heißt es in einer Pressemitteilung des niedersächsischen Sozialministeriums. Christiana (36) kann ein Lied davon singen – nach drei Ehen, aus denen sechs Kinder hervorgegangen sind, aus jeder Ehe zwei. Den ersten Mann lernt sie mit 16 kennen.

„Süße 16 war ich“, sagt sie, „und ich war schnell schwanger. Auf das Kind habe ich mich sehr gefreut.“ Ihr Mann nicht. Immer häufiger schlägt er sie, sperrt sie in der Wohnung ein, wenn er unterwegs ist, vergewaltigt sie.

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Niedersächsische Gesundheitsministerin hat bei Kind in Großburgwedel gern hingehört

Großburgwedel. Der 6. August ist „Tag der sozialen Gesundheitswirtschaft“. Deshalb hat die niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt Kind Hörgeräte in Großburgwedel besucht. „Die Gesundheitswirtschaft zählt zu den stärksten Wirtschaftszweigen in Niedersachsen, wir haben hier ein riesiges Potenzial für die Schaffung weiterer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze“, sagte sie bei diesem Besuch.

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Siehe auch „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 33 vom 8. August 2015

Neue Initiative in Wilhelmshaven: Alzheimer für Demenzkranke (AfD)

Mit Siebenkonkursstiefeln marschiert Wilhelmshaven in eine abgewickelte Zukunft. Der immer mit Eberhard Menzel befreundet gewesene Freundeskreis, der nun ebenfalls mit Andreas Wagner befreundet ist, weil er gar nicht anders kann, hat heute mit großer Freude vernommen, dass auch hier zu Stadt die AfD gegründet wird. AfD steht allerdings nicht – wie anderswo – für Alternative für Deutschland, sondern für Alzheimer für Demenzkranke.

Den Rest kann man vergessen

„Deutliches Zeichen der Unterstützung“ für ehemalige Heimkinder

Hannover. Der Beirat der niedersächsischen Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder wurde heute in Hannover gegründet. Er wird die Betroffenen dabei unterstützen, individuelle Leistungen geltend zu machen.

 „Wir geben damit ehemaligen Heimkindern, die in der Zeit zwischen 1949 und 1975 in einem Heim untergebracht waren und dort viel Leid und Unrecht erfahren haben, ein deutliches Zeichen der Unterstützung“, sagte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt anlässlich der konstituierenden Sitzung.

Pressemitteilung des niedersächsischen Sozialministeriums