Burgdorfer Kreisblatt zum ersten Mal auf Deutsch und Portugiesisch

Die City von Funchal. A cidade do Funchal

Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel, fliegt alle sechs bis acht Wochen nach Funchal auf Madeira. Dort macht er Fotos, schreibt Tagebücher und Erzählungen.

Heinz-Peter Tjaden, editor e escritor da Burgwedel, voa para o Funchal na Madeira a cada seis a oito semanas. Lá ele tira fotos, escreve diários e histórias.

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Ausgabe 15/2019: „Burgdorfer Kreisblatt“ entdeckt den Mai

Männer tragen beim Ausschenken bunt. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei einer Radtour durch Burgwedel hat „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden festgestellt: Der Mai ist wirklich angekommen. In Fuhrberg wurde gefeiert, in Großburgwedel Eis gelöffelt. In der Ausgabe 15 dieser internetten Zeitung wird auch Werbung gemacht. Denn die Broschüren „Wenn Zahlen Streit bekommen“ und „Cliente seguinte-Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira“ belegen bei Amazon Plätze unter den ersten 100.

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Nach dem Rücktritt von Rosamunde Schostok: Wieder ein Autor als Oberbürgermeister von Hannover?

Das Neue Rathaus in Hannover. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Nun hat Rosamunde Schostok, die sich als Oberbürgermeisterin von Hannover stets nur ein Zubrot verdiente, noch mehr Zeit für ihre Bücher. Soeben gab sie ihren Verzicht auf das Zubrot bekannt. Ihre Leistungen als Schriftstellerin können auch von der Staatsanwaltschaft Hannover nicht geschmälert werden.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ soll in der 14. Ausgabe obrigado sagen

Soeben als e-book erschienen.

Was man über Funchal wissen muss, steht auf einem Lesezeichen, das ich in der Markthalle für 30 Cent gekauft habe. Ich zitiere: „Funchal, die Hauptstadt Madeiras, wurde im Jahre 1508 zur Stadt gehoben und im 2000 verdient die Gold-Auszeichnung im Europäische Mitwerbung der Stadten in Blüte.“

So beginnt die liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira, die „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden soeben bei Amazon als e-book veröffentlicht hat. Madeira ist eine wunderschöne Insel mit unglaublichen Menschen. Unglaublich ist auch Carolina, von der diese Geschichte handelt.

Weitere Informationen und Veranstaltungstipps in der 14. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira: Carolina

Wenn Frauen unlogisch sind, dann ist sie die Erfinderin dieser Eigenschaft. „Du musst obrigrado sagen“, ruft sie mir im Vorübergehen in ihrem Hostel zu und bedankt sich bei mir an den folgenden Tagen mit „thank you“. Also wechsele ich zum Englischen, worauf sie mit Portugiesisch reagiert. Wieder tagelang.

Nebenbei bringt sie mir auch noch bei, dass ich „obrigado“ sagen muss, weil ich keine Frau bin. Da sie eine sei, sei ihr „obrigada“ vorbehalten. Das kann ich mir bei meinem ersten Besuch in Funchal merken, obwohl Carolina, so heißt die vermeintliche Erfinderin der Unlogik, bis zu meiner Abreise nur noch Englisch mit mir spricht.

Die Kassiererin im Supermarkt, die auf dem Display durch ihre Brille nur die Summe sieht, die ich bezahlen muss, spricht dagegen immer Portugiesisch, und da ich mir „obrigada“ gemerkt habe, freut sie sich wohl heute noch über eine neue Kundin im Supermarkt. Ob sie zum Bekanntenkreis von Carolina gehört, weiß ich nicht. Vermute ich aber. Denn irgendwann antwortet sie mit „obrigado“. Im Schaufenster des Supermarktes überzeuge ich mich nach diesem Einkauf davon, dass ich immer noch ein Mann bin. Wer weiß schon, was Carolina so alles mit mir anstellt, während sie mir Nachhilfe in Portugiesisch verspricht, um anschließend Englisch zu sprechen.

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