Warum taucht der Name Vera Brühne in einigen Medien wieder auf?

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Vera Brühne beteuert bis zu ihrem Tod ihre Unschuld.

Der „Cicero“ versteckt den Namen in einem Gespräch mit einem bekannten Anwalt, „Bild“ hält sich bedeckt in einem Bericht über einen ehemaligen Redakteur, der sich damals mit diesem Fall beschäftigt hat und deswegen vom Bundesnachrichtendienst bespitzelt worden ist: Dabei geht es um den wahrscheinlich brisantesten Justizkrimi der Nachkriegszeit mit allen Zutaten, die ein Politthriller braucht.

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Die merkwürdige Rolle der Frauen im Koran und in der Bibel

Das „Cicero“-Interview mit Peter Sloterdijk („Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“) ist in den Medien bereits ausreichend gewürdigt worden, seine Pegida-nahen Thesen sollen hier nicht wiederholt werden. In der Januar-Ausgabe dieses Magazins geht es aber auch um die Frauen-Rolle im Islam. Der Politik-Wissenschaftler und Autor Hamed Abdel-Samad meint: „Eine Religion, die die Frau entweder als Besitz oder Gefahr sieht, ist Teil des Problems.“

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Uschi lädt im „Cicero“ durch – Redaktion bedankt sich für Anekdoten über Bundesverteidigungsministerin

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Sehr geehrter Herr Tjaden,

 
haben Sie vielen Dank für die Mühe Ihrer ausführliche Meldung und die sehr interessanten und aussagekräftigen Anekdoten und Erinnerungen zu „Röschen“ Albrecht. Das alles hätte natürlich fantastisch zu unserer Geschichte gepasst, wie schade dass Sie und wir erst jetzt zueinander finden. Aber unsere aktuelle Geschichte wird sicher nicht die letzte zu Ursula von der Leyen sein, und wahrscheinlich kommen wir bald einmal sehr dankbar auf Sie zurück!
 
Mit herzlichen Grüßen nach Burgwedel,
 
Constantin Magnis
Ressortleiter Reportagen
Cicero – Magazin für politische Kultur
 
Vorher habe ich auch schon eine mail von der „Cicero“-Leserbriefredaktion bekommen, die meinen Beitrag an die Chefredaktion weitergeleitet hat. 
 
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