„Charlie Hebdo“ erscheint nun in der Region Hannover? Paul Rohde neuer Herausgeber?

Charlie Rohde

Rohde, Paul, ehemaliger CDU-Ratsherr in Burgdorf, nach zwei Konkursen ausgewiesener Haushaltsexperte der Partei, freier Trittbrettfahrer des Verlegers beim „Burgdorfer Kreisblatt“ bis 1986, Gründer der „Neuen Woche“, die mit ihm als Herausgeber sehr alt ausgesehen hat, der „Burgdorfer Umschau/Lehrter Rübchen“ und von „KulturPur“, pflastert in der jüngsten Ausgabe seines Magazins seine Laufbahn als Berufs-Verleumder mit den Leichen der Mordopfer aus Paris, was auf den ersten Blick zu einem Rufmörder zu passen scheint.

Hier weiter rufmorden

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Gemeine CDU-Kritik an Schröder-Empfang im Neuen Rathaus von Hannover/FDP auch nicht besser

Das ist so gemein! Die CDU meckert am Empfang für Gerhard Schröder im Neuen Rathaus herum. Hätte der 70. Geburtstag des Altkanzlers etwa im Alten Rathaus stattfinden sollen? In Schutz genommen wird die große Dichterin Rosamunde Schostok allerdings von der FDP. Aber wie? Das ist so gemein! Wilfried Engelke sagt: „Die Rede der Oberbürgermeisterin war langweilig, aber sachlich.“

 

Pfui, Engelke

Wann entschuldigen sich Springer-Presse und CDU endlich bei Willy Brandt?

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„Mein Willy“ sülzt heute ein gewisser Helmut Böger in der „Bild am Sonntag“ herum. Brandt sei ein „Jahrhundertmensch“ gewesen. Das stimmt zwar, aber in der Springer-Presse möchte ich so was nicht lesen. Zum 100. Geburtstag sollten „Bild“ und „Bild am Sonntag“ sich endlich entschuldigen für die Schmutzkampagnen gegen diesen Politiker. Da ist doch von der Springer-Presse und von der CDU mit jedem Dreck geworfen worden, um diesen Sozialdemokraten zu beschmutzen. Sogar nach dem Kniefall vor dem jüdischen Ehrenmal in Warschau haben sie ihn so madig gemacht, dass Brandt wütend gefragt haben soll: „Woher wollen diese Schweine eigentlich wissen, was ich fühle?“

Sagt doch endlich die Wahrheit

Was lange wagnert bleibt ein Sumpf/Stephan Hellwig muss Kulturbeauftragter der Stadt Wilhelmshaven werden

Nach zwei Jahren im Amt steht fest: Oberbürgermeister Andreas Wagner gehört zu den aufstrebenden Talenten in der abstrebenden Stadt. Nach dieser relativ kurzen Zeit gilt er vielen schon als Double von Eberhard Menzel. Der allerdings gelegentlich noch etwas erfolgreicher gewesen ist. Während es der Vorgänger von Wagner immerhin schaffte, einen zu allem Unfähigen nach Hannover wegzuloben, misslang das seinem Nachfolger noch. Die CDU widersetzte sich.

Pech für Graul

Niedersächsische Ministerien nutzen ReadSpeaker – und ich als Bürger nach Justizskandal?

Soeben hat mich diese Pressemitteilung der niedersächsischen Landesregierung ereilt:

HANNOVER. Das Umweltministerium und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur setzen auf ihren Internetseiten einen neuen Dienst ein: Der ReadSpeaker liest die auf den Internetseiten eingestellten Texte vor.

Ab sofort können die Besucherinnen und Besucher der Internetseiten der beiden Ministerien einen Knopf anklicken. Damit können sie Textbereiche markieren und sich diese vorlesen lassen. Dabei werden alle Inhalte, die vorgelesen werden, farbig hervorgehoben und laden so zum Mitlesen beziehungsweise Anhören ein. Nicht nur Webseiten erschließen sich damit einem größeren Nutzerkreis, auch eingebundene Dokumente und PDF-Dateien liest das Programm auf Knopfdruck vor.

In Niedersachsen wird der ReadSpeaker nun u. a. von vier Ministerien, der Staatskanzlei, dem Niedersachsenportal und auf den Seiten des Niedersächsischen Landtags eingesetzt.

Ende der Pressemitteilung

Für diese vier Ministerien, für die Staatskanzlei und den Landtag ist es sicherlich erfreulich, wenn ihnen jemand zuhört. Würden die aber auch einmal mir zuhören, wäre das noch erfreulicher. Auch die neue niedersächsische Justizministerin habe ich auf einen selbst erlebten Justizskandal hingewiesen, der vor genau 10 Jahren begann. 

Damals beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft von Hannover meine beiden Computer. Nach fünf Monaten stand fest, dass ich unschuldig war. Die Kripo von Garbsen, die meine Computer untersucht hatte, fragte die Staatsanwaltschaft mehrfach schriftlich, wann meine Computer endlich ordnungsgemäß gelagert werden. Die Kripo verfüge nicht über den nötigen Lagerraum.  Einen der beiden beschlagnahmten Computer bekam ich zehn Monate nach der Beschlagnahme wieder, den zweiten nach drei Jahren. Die falsche Lagerung hatte sie unbrauchbar gemacht.  Eine Entschädigung bekam ich nicht.  Da konnte ich so oft protestieren wie ich wollte, wenn jemand antwortete, dann in Form einer Lüge. Zuzeiten der CDU/FDP-Landesregierung behauptete das Justizministerium sogar, sie habe meinen Fall noch einmal genau geprüft – obwohl die Akte längst vernichtet worden war. Eine Prüfung war also gar nicht mehr möglich. 

Ich habe auf staatsanwaltschafthannover.blogspot.com immer wieder über meinen Fall berichtet, eine Veröffentlichung wird in diesen Tagen wieder sehr häufig gelesen.  

Hier ist diese Geschichte – sie handelt von einem Verleumder aus den Reihen der CDU

Für Skandale muss man gar nicht in der Wilhelmshavener CDU sein

Heute plan ich, morgen bau ich, das genehmigt der Rat geschwind. Wenn es einem Menschen immer zu leicht gemacht wird, wird er leichtsinnig. Dafür muss er gar nicht in der Wilhelmshavener CDU sein. Die Rede ist keinesfalls von Manfred Adrian, Verleger des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ). Für den gilt: Was ich heute in meiner Zeitung verschweige, geschieht morgen sowieso, da kann ich dem Tjaden noch so oft mit Klage gedroht haben.

Ein Nachhilfeunterricht

Bundestagswahl in Wilhelmshaven: Ist meine Erststimme doch mehr wert als ein kleines Glas Marmelade von dem CDU-Kandidaten Hans-Werner Kammer?

Das erlebe ich auch nicht jeden Sonntag: Eine hübsche Frau ruft mir zu „Herr Tjaden, heute besteche ich Sie mal.“ Ich steige von meinem Rad, sie drückt mir ein kleines Glas Marmelade in die Hand. „Heute: Wählen gehen! CDU. ´Sonnige Grüße´ von Hans-Werner Kammer.“ Bei diesem Wahlgeschenk handelt es sich um „handgemachten Brotaufstrich mit 44 Prozent Aprikosen, 22 Prozent Orangensaft, Zucker und Geliermittel Pektin“ aus der www.diemarmeladenmanufaktur.de, die in Münster ihren Sitz hat. Hans-Werner Kammer dagegen hat bislang einen Sitz im Bundestag. Den bekam er 2009 über die CDU-Liste. Dieses Mal muss er die Wahl direkt gewinnen, sein Listenplatz reicht nicht. Wenn er so viele Erststimmen bekäme wie im Brotaufstrich Aprikosen sind, würde es reichen. Aber: Reicht solch ein Wahlgeschenk für meine Stimme? Möglicherweise nicht.

Nach dieser Begegnung vor einem Café in der Bismarckstraße habe ich beschlossen: Ich zögere meine Stimmabgabe bis zum letzten Moment hinaus. Das könnte darauf hinauslaufen, dass ich weitere Wahlgeschenke bekomme. Vielleicht sogar noch vor dem Wahllokal, das sich im evangelischen Kindergarten im Inselviertel befindet. Eine frühere Geschenkübergabe wäre mir allerdings lieber, weil ich gern Zeit hätte für einen Vergleich der Kammer-Marmelade mit den anderen Zugaben.

Als bestechlich hat sich heute auch schon mein Jagdterrier erwiesen. Er ließ sich von einer FDP-Frau mit Leckerlis füttern. Aber der ist immer bestechlich…Gestattet sei mir noch diese Bitte: Nur Frauen für die Geschenkübergabe auswählen, die so hübsch sind wie die CDU-Wahlhelferin. In dieser Hinsicht bin ich ein wenig verwöhnt…