Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 8/2017: Zu früh verstorben

Kein einziger Naturlyriker: Der „Dachluke“-Vorsitzende Frank Mehnert, Heinz-Peter Tjaden und der Garbsener CDU-Ratsherr Otto-Georg Hoffmann. Foto: Anita Kreutzer-Tjaden

Alles Naturlyriker. Hat die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ vor 30 Jahren über den Literaturverein „Dachluke“ aus Hannover geschrieben, obwohl es in unserem Verein keinen einzigen Naturlyriker gab. Das kam für uns so überraschend wie für ein Mitglied der Tod seiner Hauptperson in seinem Krimi. Auf Seite 64 endete deshalb seine Geschichte. Doch es ist auch möglich, dass Hauptpersonen nicht zu früh sterben, berichtet die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 8 des Jahres 2017, die Sie

hier ausdrucken können.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

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Altkreis-Kurier Ausgabe 28: Dieser Markt in Burgdorf ist Kunst für alle

Ein Markt, der Kunst für alle ist, ein ehemaliger CDU-Ratsherr als freier Erfinder von Nachrichten, ein Veranstaltungszentrum als Sorgenkind und eine Staatsanwaltschaft, die lügt, dazu auch noch zwei Redakteure, die einen Kripo-Sprecher hereinlegen.

Das alles in Ausgabe 28 des Altkreis-Kuriers. Hier klicken.

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Aktuelles über meine Broschüren über Flinten-Uschi und einen ehemaligen CDU-Ratsherrn aus Burgdorf namens Paul Rohde

Paul Rohde liegt bereits gleichauf

13. August 2014. Schon nach drei Tagen liegt der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde aus Burgdorf, dem ich die Broschüre „Ein Mann namens Paul Rohde“ (ein anderer Titel ist nicht möglich gewesen, da dieser Mann nun einmal so heißt) gewidmet habe, gleichauf mit Flinten-Ursel von der Leyen, ebenfalls aus Burgdorf, die schon seit Jahren in meiner Erzählung „Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken“ vorkommt. Beide Veröffentlichungen sind bei Lulu erschienen, wobei anzumerken ist, dass in meiner keuchenden Geschichte auch weitere Prominente wie Heike Makatsch, Richie Müller, Gerhard Schröder und Werner Biskup auftauchen, die nicht keuchen. Das macht den Erfolg von Paul Rohde noch erstaunlicher.

Nun haben die Leserinnen und Leser die Wahl: Sie bestellen die Uschi-Erzählung, dann zieht die Bundesverteidigungsministerin wieder an Paul vorbei, oder sie kaufen die Rohde-Broschüre, dann muss Uschi die Flinte ins Bestell-Korn werfen. Ich bin gespannt. Sie auch? Ich bin für: Entwaffnet Ursula von der Leyen!

Infos über die Uschi-Erzählung Hier klicken

Rohde zieht vorbei

14. August 2014. Traurige Nachricht für die Bundesverteidigungsministerin: Paul Rohde ist heute an ihr vorbeigezogen. Und wie! Für die Leserinnen und Leser meiner Broschüre über diesen ehemaligen CDU-Ratsherrn gab es kein Bestell-Halten mehr…Denn dieses Werk gibt es auch als e-book.

Für alle, die diese Broschüre direkt bei mir bestellen wollen: Pro Exemplar sechs Euro in einen Briefumschlag stecken und schicken an Heinz-Peter Tjaden, Up´n Kampe 6, 30 938 Burgwedel. Auch meine Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“ kann so bei mir angefordert werden. Für alle Paypal-Kontobesitzer: Geld senden an die mail-Adresse tjadenheinzpeter@live.de Die Bestelladresse anschließend in einer mail an mich mitteilen. Für alle, die nicht bei Paypal sind: Geld vom eigenen Bankkonto überweisen auf Paypal, Konto-Nr. 6161604670, BLZ 50110800, Verwendungszweck tjadenheinzpeter@live.de

15. August 2014. Paul Rohde vergrößert seinen Vorsprung immer mehr.

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Altkreis-Kurier Ausgabe 21: Wann verteilt die Stadtsparkasse Burgdorf auch den „Wachtturm“?

In der Stadtsparkasse Burgdorf sollten alle gleich sein, fordert der „Altkreis-Kurier“ in der Ausgabe 21. Wenn der ehemalige Burgdorfer Ratsherr Paul Rohde in seltsamen Magazinen, die in dieser Bank ausgelegt werden, behaupten darf, was er will, dann müssen auch die Zeugen Jehovas im „Wachtturm“ und in „Erwachet!“, die ab sofort in dieser Bank ausgelegt werden sollten, behaupten dürfen, dass bald die Welt untergeht. Sonst ergibt der Spruch „Wenn es um Unsinn geht, Sparkasse“ keinen Sinn.

Die Ausgabe 21 für eine unsinnigere Stadtsparkasse Hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de

Altkreis-Kurier: Wie reagiert der Sparkassenverband auf Ausgabe 19?

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Gestern habe ich mit meinem Hund einmal das Gebäude des Sparkassen-Verbandes am Schiffgraben in Hannover umkreist. Dann stand ich wieder vor dem Forum. Die Tür war offen. Ich drückte dem Pförtner die Ausgabe 19 in die Hand. „Einen Briefkasten haben wir nicht“, sagte er. Morgen ist der Verbandspräsident „Altkreis-Kurier“-Leser. Wie wird er reagieren?

Seit vielen Jahren legt der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde seine kostenlosen Magazine auch bei der Stadtsparkasse Burgdorf aus. So spart er die Kosten für Zustellerinnen und Zusteller. Dafür spart Rohde nicht mit Hetze gegen fast schon alles und fast schon jeden. Das scheint bei der Stadtsparkasse Burgdorf niemanden zu interessieren. Das nenne ich Beihilfe zu Hetzkampagnen, die sich eine Bank eigentlich nicht leisten kann, wenn sie ihren guten Ruf nicht aufs Spiel setzen will. 

Die Ausgabe 19 hier herunterladen.

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de 

Altkreis-Kurier Ausgabe 6: Der alte Mann und das betreute Verleumden/Junge hat Post für Osterhasen

Ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf hat Anfang März das betreute Verleumden erfunden, ein Junge sitzt vor einem Citipost-Briefkasten und hat Post für den Osterhasen, außerdem in Ausgabe 6 der internetten Zeitung http://www.altkreiskurier.de Veranstaltungen aus dem Altkreis Burgdorf.

Hier herunterladen und ausdrucken

Ehemaliger Burgdorfer CDU-Ratsherr Paul Rohde und das betreute Verleumden

Der Mann ist inzwischen so alt, dass man von betreutem Verleumden sprechen muss.

Ein Pastor aus Burgdorf schwärzt 2011 einen Bürger an. Das macht er gleich zweimal. Die Briefe sind an Bürgermeister Alfred Baxmann gerichtet. Die Schreiben verschwinden aus den Akten der Stadt. Der Pastor verweigert die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung. Deswegen will Rohde den Pastor weiter der Lüge und der Urkundenfälschung bezichtigen. Auf seinen Internet-Seiten http://www.burgdorfer-umschau.de behauptet der ehemalige CDU-Ratsherr seit dem 1. März 2014 einen „unglaublichen Skandal“. Der angeblich angeschwärzte Bürger ist offenbar Rohde.

Die Scheu vor einer juristischen Auseinandersetzung