CDU-Fraktionsvorsitzender muss endlich auf dem Posten sein/Kinder aus Wilhelmshaven sind es schon

So stellt sich das Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner vor: Ist Jens Graul nicht mehr Dezernent, dann ist er Kulturbeauftragter. Doch die internette Zeitung 2sechs3acht4 schlägt vor: Der Fast-Landtagskandidat von Wagners Gnaden Stephan Hellwig muss diesen Posten bekommen. Der ist nämlich sonst weiter nicht auf dem Posten und erzählt der Öffentlichkeit auch zukünftig, vor dem Reinhard-Nieter-Krankenhaus sei schon die schwarze Null gesichtet worden. Außerdem hat 2sechs3acht4 Kinder und Jugendliche gesichtet, die nicht mehr ständig das Handy am Ohr haben, sondern ganz Ohr sind, wenn die anderen etwas erzählen.

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Was lange wagnert bleibt ein Sumpf/Stephan Hellwig muss Kulturbeauftragter der Stadt Wilhelmshaven werden

Nach zwei Jahren im Amt steht fest: Oberbürgermeister Andreas Wagner gehört zu den aufstrebenden Talenten in der abstrebenden Stadt. Nach dieser relativ kurzen Zeit gilt er vielen schon als Double von Eberhard Menzel. Der allerdings gelegentlich noch etwas erfolgreicher gewesen ist. Während es der Vorgänger von Wagner immerhin schaffte, einen zu allem Unfähigen nach Hannover wegzuloben, misslang das seinem Nachfolger noch. Die CDU widersetzte sich.

Pech für Graul

Ein Prozess in Oldenburg und ein paar Parkuhren am Fliegerdeich von Wilhelmshaven

Auch in der Ausgabe 44 der internetten Zeitung 2sechs3acht4 geben sich peinliche Leute ein Stelldichein. Nicht erwähnt wird der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Hellwig, der sich im Rat gestern darüber aufgeregt hat, dass die BASU mit der Linken zusammengeht. Begründung: Die neue Gruppe müsse sich BASU/Linke nennen, sonst wüssten die Wähler der Linken gar nicht, dass die Linke nun mit der BASU zusammenarbeitet. Oder so. Was Stefan Hellwig im Rat sagt, ist immer sagenhaft.  Erwähnt werden dagegen zwei UWG-Ratsherren und ein Uralt-Sozialdemokrat. Wie die heißen? Lesen Sie doch einfach die 

Ausgabe 44

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