Wilhelmshavener CDU-Fraktionschef verunglimpft das Andenken eines Toten

Wenn Hellwig behauptet, der „Goldene Handschlag“ für den ehemaligen Chef des Reinhard-Nieter-Krankenhauses, Jörg Brost, sei erst möglich geworden, als mein Bruder Acki einen „Meinungsschwenk“ vollzogen habe, ist bis zum Beweis des Gegenteils eine unsägliche Verunglimpfung des Andenkens eines Toten. Dazu heißt es im Strafgesetzbuch: „Wer das Andenken eines Toten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ (§ 189) Dieser Straftatbestand ist m. E. erfüllt. Die Einschaltung der Staatsanwaltschaft behalte ich mir vor.

Mein Bruder – kein Wendehals

CDU-Fraktionschef Stephan Hellwig: Wilhelmshavener Rat muss so voll sein wie Fressnapf eines Jagdterriers

Der Wilhelmshavener Rat ist wie mein Fressnapf im Idealzustand: Er muss voll sein. Darauf hat gestern der CDU-Fraktionschef Stephan Hellwig hingewiesen. Behauptet jedenfalls Maik Michalski, Lokalchef der „Wilhelmshavener Zeitung“.

Nüchtern betrachtet ist das Reinhard-Nieter-Krankenhaus (RNK) finanziell am Ende.

Abstauben in Hannover