Der Wilhelmshavener Kleingärtner Peter Freudenberg und seine Gewaltfantasien

„Volker, Herr Tjaden möchte anscheinend über all seine Blogs und Schreibereien Aufmerksamkeit erlangen. Er kommentiert Dinge, von denen er nicht einmal ansatzweise Inhalte kennt. Darum habe ich ihn seit etlichen Jahren blockiert.“

Schreibt erst einmal der UWG-Kandidat Frank Uwe Walpurgis. Mit „Volker“ meint er den Administrator der Facebook-Seiten „Kommunalpolitik Wilhelmshaven“, Volker Block (SPD).

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Wilhelmshaven: Oberbürgermeister Andreas Wagner verklagt Bürgerportal und Autor einer Glosse/Aufforderung zu Straftaten

Die Geschichte über das Wilhelmshavener „Gebüsch-Gerücht“ habe ich ausführlich in meiner Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ geschildert. Die geht so: Der Oberbürgermeister schläft mit der Frau des Unternehmers Tom Nietiedt, Nietiedt schlägt den Nebenbuhler nieder. Hier klicken Besonders im Internet hat sich das Gerücht schnell verbreitet. Ich kam zu dem Ergebnis, dass die Geschichte frei erfunden ist – und wurde trotzdem von dem Unternehmer Tom Nietiedt und von seiner Frau verklagt, weil ich a) nicht behaupten soll, Wagner habe mit der Frau von Nietiedt geschlafen und b) nicht behaupten soll, Wagner sei deswegen von Nietiedt verprügelt worden. Was ich wie gesagt nie behauptet habe. Ich muss also annehmen, dass Nietiedt die Widerlegung des Gerüchtes missfällt – oder was?

Dass es ein Gerücht über „Personen des öffentlichen Lebens“ gibt, hat die „Wilhelmshavener Zeitung“ am 16. August 2014 gemeldet. Der Lokalchef Maik Michalski verurteilte derlei und forderte härtere Strafen für Verleumdungen im Internet. Die Namen der Verleumdungsopfer verriet er nicht. Wilhelm Schönborn aus Wilhelmshaven verfasste eine Glosse, die am 18. August 2014 vom Bürgerportal http://www.buerger-whv.de veröffentlicht wurde. Der Autor nahm Maik Michalskis Veröffentlichung auf die Schippe. Die Namen der Verleumdungsopfer nannte er ebenfalls nicht. Zu Recht wies Schönborn darauf hin, dass der Lokalchef nun die Neugierde noch nicht Informierter geweckt haben dürfte. Diese Glosse missfiel dem Oberbürgermeister, der nun das Bürgerportal und Schönborn verklagte. Ich muss annehmen, dass Wagner die Kritik an Gerücht und Verbreiter missfällt – oder was? Wagners Frau hat übrigens nicht geklagt. Die Klageschrift liegt mir vor.

Wenn es nach dem Anwalt von Wagner ginge, müssten Bürgerportal und Schönborn auch die Namen von Informanten verraten. Informanten-Verrat fordern regelmäßig Leute, die etwas gegen die Presse- und Meinungsfreiheit haben. Möglicherweise erfüllt diese Forderung mehrere Straftatbestände, wie z. B. Nötigung, Aufforderung zu Straftaten. Die Folge wäre eine Hexenjagd. Mit dieser Forderung beschädigt sich der Oberbürgermeister schwer.

Ein Beitrag für http://blogdirdeinemeinung.blogspot.com

Über allen Wipfeln ist Ruh – balde schläft der letzte Wilhelmshavener Verleumder auch?

Ruhe ist! Das Amtsgericht von Wilhelmshaven hat mich im April 2013 wegen angeblicher Verleumdung der UWG-Ratsherren Frank Uwe Walpurgis und Horst Dieter Walzner zu einer Geldstrafe von 1 500 Euro verurteilt, das Landgericht von Oldenburg hob dieses Urteil am 31. Oktober 2013 mit der Begründung, ich hätte niemanden verleumdet und ordentlich recherchiert, wieder auf.

Die Zeit dazwischen nutzten einige Kommentatoren auf meinen Seiten für übelste Beschimpfungen (die ich nicht veröffentlicht habe). Als das Jugendamt von Wilhelmshaven bei mir eine illegale Wohnungsdurchsuchung startete, nannte mich jemand wegen meiner Berichte über diese Aktion einen „üblen Lügner“. Eine Gruppe, die im Netz auch die Geschichte der Neuapostolischen Kirche würdigt, veröffentlichte das Amtsgerichts-Urteil und fügte einige Falschinformationen hinzu, um mich in negatives Licht zu tauchen. Dass ich inzwischen freigesprochen worden bin, meldete diese Gruppe noch nicht, obwohl ich sie über die Entscheidung sofort informiert habe.

Die UWG-Geschichte habe ich inzwischen in der Broschüre „Und willst du nicht mein Wähler sein“ veröffentlicht. Darauf reagiert ein Leser aus Oldenburg so: „Walpurgis hat Sie also auf seinen Facebook-Seiten als stadtbekannten Schmierfink bezeichnet und behauptet, er werde die Sache nun zu Ende führen. Nun ist das Ende da. Das Erwachen des Herrn Walpurgis müsste eigentlich schrecklich sein, seine Anhänger müssten ihm in Scharen davonlaufen.“

So ganz scheint dieser Leser Wilhelmshaven nicht zu kennen. Wie wüst hier zu Stadt bestimmte Kreise miteinander umgehen, habe ich noch nirgendwo erlebt. Kritik muss erlaubt sein, Beschimpfungen und üble Nachrede jedoch sollten tabu sein. Vielleicht ist aber nicht jeder zu einer fundierten Analyse fähig.

Immer häufiger habe ich den Eindruck, dass inzwischen jede und jeder in Wilhelmshaven mit übler Nachrede rechnen muss. Sogar vor dem privaten Bereich wird nicht Halt gemacht.  Das geht bis ins Lächerliche. Ist jemand erfolgreich, muss er sich im Zweifelsfall hoch gevögelt haben. Außer der Wilhelmshavener Umweltdezernent Jens Graul. Über den vermerkt das Wilhelmshavener Bürgerportal heute, dass „hoch schlafen“ nicht möglich gewesen sei. Die dazu veröffentlichte Karikatur ist an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten.

Schon gemerkt? Wir leben im 21. Jahrhundert. Sexuelle Anspielungen bei Aktionen, die jemandem schaden sollen, sind nur noch Zeichen von eigener Verklemmtheit. Manchmal kommt noch Neid hinzu. In der Behauptung, Jens Graul habe sich nicht „hoch schlafen“ können, steckt die Vermutung, dass er es als Frau versucht haben könnte. Wie Frauen das eben so machen, wenn sie erfolgreich sein wollen? So mancher, der sich im fortschrittlichen Lager wähnt, endet in der Schmuddel-Ecke der Spießer…Wenn der seine erotischen Fantasien veröffentlichen würde, wäre das ein Gruselroman. So sehen dann auch die Verleumdungskampagnen aus. Spießig und muffig.

„Polizei mit Taschenlampen – illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes“ auf http://www.zweisechsdreiachtvier.de
Freispruch vor dem Oldenburger Landgericht auf http://islamprozess.blogspot.com

Bürgerportal wird zum Wachtturm für Wilhelmshaven

Gelüstet es gewisse religiöse Sektiererinnen und Sektierer nach einem Zerrbild von der Welt, lesen sie den „Wachtturm“, stehen sich mit dieser Zeitschrift in Fußgängerzonen die Beine in den Bauch und kennen keine Verwandten und Bekannten mehr, wenn jemand die Druckerzeugnisse der Wachtturm-Gesellschaft nicht mehr lesen will. Aussteiger schickt man gedanklich in die Hölle, obwohl es diesen angeblich gut beheizten Ort nach Auffassung dieser Sekte gar nicht gibt. Wahn-Sinn ist nie logisch.

Zum „Wachtturm“ von Wilhelmshaven entwickelt sich inzwischen das Bürgerportal. Den Namen Andreas Wagner hören und jedes Maß verlieren, wird mehr und mehr zum Kennzeichen politischer Sektiererinnen und Sektierer.

Hass auf Oberbürgermeister muss schon sein?

Diffamiert Wilhelmshavens Oberbürgermeister wie Romney fast die Hälfte der Bevölkerung?

Mitt Romney hat als Präsidentschaftskandidat der Republikaner fast die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung beleidigt, die er als Schmarotzer diffamierte. Dergleichen ist mir von Wagner, Graul, Stoffers,…, nicht bekannt geworden.
 
Bekannt ist mir allerdings, dass in Wilhelmshaven Fettnäpfchen stark bevölkert sind. Wagners Vorgänger beispielsweise ließ keins aus. Der verklagte mich 2006 sogar wegen fiktiver Interviews, die der juristische Vertreter der Stadt während der Gerichtsverhandlung witzig fand…Das wuppte Walpurgis Anfang des Jahres. Er erstattete gegen mich zwei Strafanzeigen, mit denen sich die Staatsanwaltschaft von Oldenburg allerdings gar nicht beschäftigt hat. Außerdem ist es auch erst wenige Jahre her, dass mich das „Bürgerportal“ zu einer BASU-Geheimsitzung einlud, bei der man über private mails beispielsweise an meinen Neffen diskutieren wollte, die abgefangen worden waren und herumgezeigt wurden.

Keine Achtung vor nichts und niemandem?