„Burgdorfer Kreisblatt“ 48/2019: Notizen aus der mächtigsten Stadt Europas in einer Broschüre

Broschüre über eine Stadt, in der Löwen Fußball spielen, Pferde Spargel essen und eine Brücke die Sicht versperrt.

Seit dem 1. Dezember ist Ursula von der Leyen, die in Burgdorf bei Hannover lebt, EU-Kommissionspräsidentin und somit laut Medienangaben die mächtigste Frau Europas. Somit muss Burgdorf die mächtigste Kleinstadt Europas sein. Heinz-Peter Tjaden kennt dieses Städtchen bestens, obwohl er es beim ersten Mal fast nicht gefunden hätte. Das lag an einer Brücke, die es heute noch gibt. Was erwartet jemanden, der Burgdorf gefunden hat? Diese Frage beantwortet Tjaden in seiner Broschüre „Burgdorf natürlich mächtig“, die bei Amazon erschienen ist.

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Im Netz unter http://www.heinzpetertjaden.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Fußball für gute Zwecke und Fußball für Stubenhocker

Ratsherren und Geschäftsleute rennen hinter dem runden Leder her, um Spenden für soziale Einrichtungen einzusammeln. Das sind die „Burgdorfer Löwen“ vor zwanzig Jahren gewesen. Der ehemalige 96-Torjäger Dieter Schatzschneider wird zum Stubenhocker, weil er die neue Mannschaft und den Trainer nicht mag. Experten halten die Elf für eine Wundertüte. Das ist Hannover 96 im Jahre 2019.

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Burgdorfer Fußball-Geschichte: „Burgdorfer Löwen“ spielen für gute Zwecke

Die Löwen

Das Ende des vorigen Jahrtausends hat mit den ersten Kapiteln einer einmaligen Burgdorfer Fußballgeschichte begonnen. Ratsherren und Geschäftsleute gründeten die „Burgdorfer Löwen“, die in Hallen und auf dem grünen Rasen hinter dem runden Leder her jagten und so mancher sozialen Einrichtung Geld in die Kasse spielten.

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Als das Expo-Maskottchen „Twipsy“ nach Burgdorf kam

Aus der Jubiläumsausgabe der "Neuen Woche".Das ist eine starke Leistung: Die Burgdorfer Wochenzeitung „Neue Woche“ wird nächsten Monat 25 Jahre alt. In der Jubiläumsausgabe wird auch an die Kinderfeste erinnert, die der Verein „Hilfe für Kinder in Burgdorf und Umgebung“ organisiert hat. Die Idee entstand wenige Monate vor der Weltausstellung in der Burgdorfer Altstadtkneipe „Zum Doktor“. Zu etwas vorgerückter Stunde kam ein Burgdorfer herein und beklagte sich darüber, dass die Expo wohl an der Aue-Stadt vorbeigehen werde. Ich antwortete: „Dann sollten wir die Weltausstellung nach Burgdorf holen.“

Tolle Kinderfeste