Bürgermeisterwahl in Burgdorf: Der Marc macht es nicht

Wer wird Bürgermeister von Burgdorf? Foto: Heinz-Peter Tjaden

Dem Marc Müller von der 2004 gegründeten Partei „DIE PARTEI“ nimmt die Initiative „Bündnis 13/Die Kühnen“ das nicht krumm: Bei der am 4. April gestarteten Umfrage zur Bürgermeisterwahl in Burgdorf haben auch Hannoveranerinnen und Hannoveraner abgestimmt, die am Sonntag in der Aue-Stadt gar nicht wahlberechtigt sind, und dem Parteigründer Martin Sonneborn wünscht die Initiative eine erfolgreiche Wiederwahl bei den Europawahlen. Marc Müller wird also nicht Bürgermeister.

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Siehe auch „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 18/2019 Hier ausdrucken

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Bündnis 13/Die Kühnen: Umfrage zur Bürgermeisterwahl in Burgdorf

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Bündnis 13/Die Kühnen fragt: Werden die Bundestagswahlen manipuliert?

Ein chinesischer Professor vertritt in einem Aufsatz, der dem „Burgdorfer Kreisblatt“ vorliegt, die Auffassung, dass die Bundestagswahlen manipuliert werden. Die bundesweite Initiative „Bündnis 13/Die Kühnen“ geht dieser Behauptung mit einer Umfrage auf den Grund.

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Bericht kann hier ausgedruckt werden

Bündnis 13/Die Kühnen – die Prognose: Rosamunde Schostok gewinnt Stichwahl – und keiner merkt es

Die SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Rosamunde Schostok hat die Stichwahl in Hannover mit 63,2 Prozent gewonnen. Diese Prognose veröffentlicht Bündnis 13/Die Kühnen kurz vor Schließung der Wahllokale, in die kaum einer gegangen ist. Die Wahlbeteiligung wird vermutlich unter 40 Prozent liegen. 

Befragt wurden bis 17 Uhr 2 436 Wahlberechtigte in allen Stadtteilen der niedersächsischen Landeshauptstadt. Roswitha Habermas, Vorsitzende des Hausfrauenbundes in Döhren, sprach für viele: „Mein Mann wollte mich leider nicht begleiten. Er hat mir vorgeworfen, dass ich meine Zeit verschwende, wenn ich zur Wahl gehe und Rosamunde wähle.“ 

Auch bei Kabarettisten ist Hannover schon vor der Wahl nicht mehr gut weggekommen. Bei einem 3sat-Festival in Mainz zogen fast alle Künstler über die niedersächsische Landeshauptstadt her, die man „nur im Suff ertragen“ könne, weil die „Angst-Psychose“ weit verbreitet sei. Rosamunde Schostok jedoch hat keine Angst vor morgen. In einem Interview mit der Neuen Presse Hannover sagte sie am Samstag: „Ich brenne darauf, ins Rathaus zu kommen.“

In den Weg wird sich ihr niemand stellen, weil kaum jemand weiß, dass sie sich auf den Weg macht.

Oberbürgermeisterwahl in Hannover: Sensationelle Umfrageergebnisse

Rosamunde Schostok ist keine Frau. Die Enttäuschung darüber hat sich bei einer zweiten Umfrage von Bündnis 13/Die Kühnen gelegt. Inzwischen sagen 88,3 Prozent der Wählerinnen und Wähler, die sich über eine SPD-Oberbürgermeisterkandidatin gefreut hätten, viel wichtiger sei: „Rosamunde denkt wie eine Frau.“ Von Rosamundes Wahlplakaten begeistert sind 77,2 Prozent aller Hannoveranerinnen und Hannover, die nicht achtlos an Wahlplakaten vorbeigehen. Häufigste Begründung: „Sie ist nicht nur sozial, sie ist auch grün, sie ist liberal, sie ist international, sie ist weltoffen und stellt keine Fragen.“

Weitere Umfrageergebnis von Bündnis 13/Die Kühnen

Jagdterrier in Wilhelmshaven endlich teurer als ein Opel Corsa

Mike Tjaden,  Jagdterrier aus Wilhelmshaven, ist stolz auf seine Steuermarke: Nun ist er teurer als der Opel Corsa seines Herrchens Heinz-Peter Tjaden. Abfinden will er sich dagegen nicht mit der Weltherrschaft von Katzen. Doch Mike sieht schwarz: In Sicht ist nach seiner Auffassung weder die Energiewende von Angela Merkel noch die Leckerli-Wende gegen die Weltherrschaft von Katzen.

Mehr erfahren Sie aus der 3. Ausgabe der neuen Zeitung für Wilhelmshaven, die Sie hier herunterladen können. Veröffentlicht wird auch eine Wahlprognose der landesweiten Initiative „Bündnis 13/Die Kühnen“ zur Landtagswahl in Niedersachsen.

2sechs3achtvier Nr. 3 2013 

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Bündnis 13/Die Kühnen: Immer kommen SPD und Grüne auf 46 Prozent

Auch die jetzt von dpa veröffentlichte Umfrage zur Landtagswahl in Niedersachsen zeigt nach Auffassung der landesweiten Initiative „Bündnis 13/Die Kühnen“, dass SPD und Grüne zusammen mit 46 Prozent der Stimmen rechnen können. Das komme inzwischen bei jeder Umfrage heraus. FDP und CDU pendeln sich zwischen 42,5 und 45 Prozent ein. Mit dem Einzug der Piraten rechne kein einziges Meinungsforschungsinstitut mehr.  Unsicher seien dagegen die Prognosen für Die Linke und für die FDP.

Erstaunlich findet „Bündnis 13/Die Kühnen“, dass die SPD mit dem zweitschlechtesten Wahlergebnis aller Zeiten Regierungspartei werden könne. Sogar 31,5 Prozent würden der jüngsten Umfrage zufolge reichen. Es komme immer nur zu Verschiebungen zwischen Rot und Grün.  Das Dilemma für das „bürgerliche Lager“ sei: Die FDP kann offenbar nur wieder in den Landtag einziehen, wenn sie der CDU Zweitstimmen abluchst. Aber auch dann könne es zu einer Ablösung der Koalition kommen. Dazu ein „Bündnis 13/Die Kühnen“-Sprecher: „Diese Ablösung ist sogar wahrscheinlicher als ein Fortbestand.“

Die politische Zukunft in Niedersachsen sehe vielleicht so aus: CDU und Die Linke müssen sich klar darüber werden, welche Oppositionsrolle sie übernehmen wollen.  SPD und Grüne könnten derweil „in aller Ruhe“ regieren.

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http://www.zweisechsdreiachtvier.de – ein Projekt von „Bündnis 13/Die Kühnen“