Burgdorfer Kreisblatt 18/2017: SPD wie ein schreiendes Kind

Sollten Sie bis zum 24. September doch noch einen originellen Bundestags-Wahlkampfspruch finden, dürfen Sie ihn behalten. Derzeit lässt die SPD Kinder von einer Plakatwand schreien und versichert, sie sei genauso. Und das ist fein so?

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 17/2017: Wer Plakate für die SPD aufhängt, „beschäftigt sich nicht so mit der SPD“?

Die Parteien kämpfen um die Laternenmasten – auch in Hannover und in der Region. Der Bundestagswahlkampf hat begonnen, das „Burgdorfer Kreisblatt“ veröffentlicht Wahl-Splitter. Im ersten werden höhere Laternenmasten gefordert, im zweiten geht es um ein kurioses Gespräch.

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Haustürwahlkampf: Die CDU kommt ohne Burka – die SPD mit Scheuertuch „Martin glänzt wieder“

Das wird noch was geben: Die Grünen haben den Haustürwahlkampf bereits erprobt. So hätten sie im Saarland auch Cem Özdemir verhindert, wenn er dort kandidiert hätte. Bei der Bundestagswahl muss nur noch Katrin Göring-Eckardt („Manchmal würde ich mich doch darüber freuen, wenn in meiner veganen Suppe ein bisschen Fleisch herumschwimmen würde“) verhindert werden.

Hier setze ich meine Ausführungen fort

SPD mit Herausforderer: Schulz-Schock für Angela Merkel

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Ein Stern, der seinen Namen trägt.

Das hat nicht einmal „Bild“ vorher gewusst: Mit der Magenverkleinerung werden auch die Ansprüche von SPD-Chef Sigmar Gabriel kleiner. Heute hat er sich eine Kanzlerkandidaten-Diät verschrieben.

Für die Verbreitung politischer Langeweile ist in nächster Zeit nur noch die „Zeit“ zuständig. Die vertickt ab sofort vierwöchige kostenlose Wochenzeitungs-Zusendungen.

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Sex mit Ex: Flunkern die Frauen oder übertreiben die Männer?

Wenn ein Fernsehsender meint, er müsse einen Spielfilm unterbrechen, damit mir drei Autofirmen erklären können, was für tolle Fahrzeuge sie herstellen, verlasse ich entweder die Wohnung und gehe noch einmal mit meinem Hund um die Häuser oder ich lese Videotexte. Spannend finde ich stets Umfrageergebnisse. Hätten die Zuschauerinnen und Zuschauer eines gewissen Privatsenders Recht behalten, dann wäre Gregor Gysi jetzt Bundeskanzler. Stets ist die Linke auf über 50 Prozent gekommen.

Die Werbepausen

Nach der Bundestagswahl: Alles Zwerge außer Mutti

Titelt heute eine Zeitung aus der Hauptstadt. Denn bei der Bundestagswahl haben fast alle Parteien einen aufs Haupt bekommen. Völlig kopflos ist die FDP. Die Liberalen sind von Mutti so lange eingeschläfert worden, bis sie nicht mehr schnell genug unter dem Schafott wegkamen. Am Wahlkampf musste sich Merkel gar nicht mehr beteiligen. So was gab es in der DDR schließlich auch nicht. Sie war Chefin der besten Regierung, die es seit dem Fall der Mauer gegeben hatte. Basta.

FDP völlig kopflos

Fassen die Freien Wähler in Wilhelmshaven wieder Fuß?

Ach, was muss man manchmal für höhnische Texte hören oder lesen. Einen hat der Wilhelmshavener Ratsherr Horst Dieter Walzner von der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) nach dem Bundestags-Wahlkampfauftakt der neuen Freien Wähler (FW) in Wilhelmshaven verfasst. Walzner gehörte – wie sein Fraktionskollege Frank Uwe Walpurgis – zu den alten Freien Wählern – und sieht nun ziemlich alt aus. Der Versuch, die FW-Veranstaltung am 20. August 2013 zu sprengen, ist ebenso missglückt wie der Versuch, Tatsachen unter den Teppich zu kehren. Denn der FW-Bundestagskandidat Udo Striess-Grubert hat in Wilhelmshaven 1075 Erststimmen geholt, obwohl niemand damit gerechnet hat, dass der Vorsitzende der alten und der neuen Freien Wähler in den Bundestag einziehen könnte.

Freie Wähler brauchen mehr als ein Gesicht