Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 1/2016 zum Ausdrucken

Die internette Zeitung http://www.burgdorferkreisblatt.de erscheint nun im 3. Jahrgang, die Zahl der Leserinnen und Leser steigt weiter. Gelegentlich gebe ich auch ein Flugblatt heraus. Die Ausgabe 1 des Jahres 2016 Hier klicken

Erneute Kandidatur von Christian Wulff als Zeichen für Justizopfer und alle Weltreligionen

Im Dezember 2013 hat die „Bild“-Zeitung die Frage gestellt, ob der Rücktritt von Christian Wulff als Bundespräsident überhaupt erforderlich gewesen ist. Damals meinte eine knappe Mehrheit: War er nicht! Anfang Januar 2016 nannte die „‚Bild“-Zeitung fünf Gründe gegen eine erneute Kandidatur von Joachim Gauck, der bisher noch nicht erklärt hat, ob er nächstes Jahr wieder kandidieren wird oder nicht. Gauck habe sein Thema „Freiheit“ abgearbeitet, ein neues falle seinen Beratern noch nicht ein. Das neue Thema könnte lauten: „Alle Weltreligionen gehören genauso zu Deutschland wie die Aufklärung“. Mit seinem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ hat Wulff einen Anfang gemacht, dem er weitere Schritte folgen lassen könnte.

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Eine Initiative von http://www.burgdorferkreisblatt.de

Der Bundespräsident, die Staatsanwaltschaft Hannover, das Jobcenter Wilhelmshaven: Allein unter Schwerhörigen

Briefkopf

Jobcenter ohne Mitarbeiternamen

Das Jobcenter von Wilhelmshaven verschickt Schreiben an den Inkassodienst der Bundesagentur für Arbeit ohne Namen und Unterschrift. Aufgelistet werden Bescheide, die der ehemalige Jobcenter-Kunde nie bekommen hat. Zurückzahlen soll er über 4 000 Euro. Der Jobcenter-Kunde hat die angegebene Telefonnummer angerufen und erreichte das Servicecenter der Jobcenter. Die Auskunft: „Wir haben keine Daten über Sie.“

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Der Bundes-Jochen, die englische Königin und ein Pferd, das färbt

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Auch mit Post hat der ehemalige Zonen-Pastor so seine Probleme.

Bundes-Jochen und Staatsoberhaupt-Darsteller Gauck hält das deutsche Volk für zu naiv und lehnt deshalb Volksabstimmungen ab. Das hat dieser ehemalige Zonen-Pastor nicht in Deutschland gesagt, sondern in der Schweiz, weil Gauck immer genau weiß, was wo garantiert nicht ankommt. Wie jetzt auch ein Bild bei Queen Elizabeth II.

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Der „Bild“ ihr Bundespräsident hat sich bei „Bild“ eine zweite Amtszeit verdient

Der „Bild“ ihr Bundespräsident soll einen Maulkorb bekommen. Der „Bild“ ihre Redaktion liegt das Gutachten vor. Zu dem niemand Stellung nehmen will. Nur die „Bild“, die ihren Bundespräsidenten „herrlich“ findet. Der habe sich bei „Bild“ eine zweite Amtszeit verdient. Wegen der vielen schönen Schlagzeilen und der tollen Fotos. Die nur für die „Bild“ sind, weil Joachim Gauck der „Bild“ ihr Bundespräsident ist.

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Bei Maybrit Illner hat sich Christian Wulff selbst geschrumpft

Schon nach wenigen Minuten schrumpfte Christian Wulff die Bühne, die ihm vom ZDF geboten wurde. Die Behauptung, dass er immer noch der richtige Bundespräsident wäre, wollte er nicht wiederholen. Dieser Satz sei ein Fehler gewesen. Was Antje Vollmers als ehemalige Grünen-Politikerin allerdings nicht fand, die Gelegenheit, dem ehemaligen Bundespräsidenten einen mitzugeben, fand sie allerdings günstig: „Gerhard Schröder war ein ganz anderes Alpha-Tier. Dem haben die vielen Frauen nicht geschadet.“

Über die Staatsanwaltschaft von Hannover wüsste ich gern noch mehr

Der Judas (Gauck) und die 65 ostdeutschen Pfarrer

Sie wirken vor der Fernsehkamera ein wenig hilflos. Denn auch sie haben mit einem Judas an einem Tisch gesessen. Siegfried Menthel und Klaus Gallery sind wie der derzeitige Staatsoberhaupt-Darsteller Joachim Gauck Pfarrer in der DDR gewesen. 1989 zogen sie gemeinsam Lehren aus der Vergangenheit. Damals endete eine ökumenische Versammlung der DDR-Kirchen mit einer Abschlusserklärung. Darin stand: „Umkehr zum Frieden muss deshalb für uns heute die Mitwirkung an der Überwindung der Institution des Krieges einschließen. Im Verzicht auf militärishe Gewalt als Mittel der Politik sehen wir einen notwendigen Schritt zur Schaffung einer europäischen und weltweiten Friedensordnung.“ Diese Idee habe Gauck inzwischen verraten, schreiben 65 ostdeutsche Pfarrer in einem Protestbrief an den Staatsoberhaupt-Darsteller.

Marschbefehl für den Staatsoberhaupt-Darsteller