Mit der Tabellenführung kommen die Leiden von Hannover 96

Martin Kind versteht die Fußball-Welt nicht mehr.

15. September 2017, 22.22 Uhr: Schlusspfiff in Hannover. 96 ist Spitzenreiter. Die Mannschaft startet nach dem 2 : 0-Sieg gegen den Hamburger SV eine Ehrenrunde. Die „Ultras“, die angeblich mehr vom Bundesliga-Geschäft verstehen als 96-Chef Martin Kind, verlassen fluchtartig das Stadion. In der niedersächsischen Landeshaupt freuen sich eben nicht alle über historische Momente. Auch nicht nach 48 Jahren.

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Orakel-Terrier fragt sich: In welcher Wäsche tritt der Hamburger SV gegen die Bayern an?

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Immer hinter dem Ball (her).

Da bin ich wieder, euer Orakel-Terrier Mike Tjaden, der auch im bundesligalosen Sommer unter seinem Herrchen Heinz-Peter Tjaden, also unter diesem Heini am anderen Ende der Leine, gelitten hat wie sonst nur der Hamburger SV, der eigentlich immer noch erklären muss, warum er weiter in der Ersten Liga spielt. Aber immerhin: Inzwischen hat der Hamburger SV wichtige Papiere weggeworfen, der Verein macht auf seinen Fanartikeln Werbung für Hertha BSC und Darmstadt ist wieder drin. Immer, wenn Darmstadt drin gewesen ist, wurde der Hamburger SV Meister, auf den er heute Abend trifft, weil er selbst nicht mehr Meister wird. Das wird also ein tolles Eröffnungsspiel für Bayern München, spannend ist nur: In welchem Trikot spielt der Hamburger SV? Im eigenen, im Trikot von Hertha BSC oder in irgendeiner Wäsche, die jemand in einem Park gefunden hat?

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 7: Heinz Erhardt auch am Klavier eine Marke/Hamburger SV muss geachtet werden

Erhardtbriefmarke

Die Gedichte von Heinz Erhardt kennen viele, die Klavierstücke nur wenige – das wird in Lehrte geändert. Geändert wird auch ein Fußball-Gebot. Das lautet nun „Du sollst den Hamburger SV achten“.

Die Ausgabe 7 hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Altkreis-Kurier/Burgdorfer Kreisblatt: Sonderausgabe für den Jagdterrier Mike Tjaden aus Burgwedel bei Hannover

Sein weltberühmtes Werk „Wuff am Sonntag“ gehört zum unverzichtbaren Bestand der Niedersächsischen Landesbibliothek, seine Liga-Orakel sind eine stete Kampfansage an einen „Bild“-Reporter. Der Jagdterrier Mike Tjaden ist so toll wie ein Kalender des Burgdorfer Gymnasiums. Darum ist es höchste Zeit für eine Sonderausgabe von „Burgdorfer Kreisblatt/Altkreis-Kurier“.

Hier ist sie

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.com und http://www.burgdorferkreisblatt.de

Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96: Marco Dehne schaut wieder zu

Mich muss niemand fragen, ob ich der geniale Orakel-Jagdterrier bin. Das bin ich. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum die „Neue Presse“ heute den Burgdorfer Marco Dehne fragt, ob er der „Fußball-Gott“ sei. Ist er nicht. Der ist von 1996 bis 1999 bei Eintracht Braunschweig gewesen. Vorher hatte er für Hannover 96 Fußball gespielt. Fußball spielen musste er nun nicht mehr. Damit wäre er bei Eintracht Braunschweig nur unangenehm aufgefallen.

Der soll ein Fußball-Gott sein?

Jagdterrier Mike Tjaden zollt Uli Hoeneß keinen Respekt

Als Jagdterrier würde ich nie für den Zoll arbeiten, deswegen zolle ich Uli Hoeneß auch keinen Respekt dafür, dass der sich nach dem richten will, was ein Richter für ihn gerichtet hat, bevor für den ehemaligen Bayern-Chef die Zelle hergerichtet wird, die nach sechs Monaten einen Freigang bekommen soll, falls der Uli seine Einnahmen, die er beim Tüten kleben verdient, korrekt versteuert.

Liga-Orakel von Mike Tjaden

Der Orakel-Terrier Mike Tjaden und der ewig diskutierende Hamburger SV

Wo geht es lang? Das wollen an diesem Wochenende viele Mannschaften wissen. Nur die beim Hamburger SV wissen nicht mehr, was sie tun. Wie wollen die mit einem Trainer auf Abruf in Braunschweig gewinnen? Ich als fast immer richtig orakelnder Jagdterrier gewinne mit einem Herrchen auf Abruf doch auch keinen Blumentopf, geschweige denn ein besseres Zuhause. Das mein Herrchen demnächst auch noch wechseln will – wie der Hamburger SV mal den Trainer, dann doch wieder nicht den Trainer.

Ich haue mir auch alles rein