Neuer BVB-blog: Einer kam sogar an Jesus vorbei

Bildnummer: 00891183 Datum: 30.07.1966 Copyright: imago/Kicker/Metelmann
Sigfried Held (re.) und Lothar Emmerich (beide BVB)

Die Lieblingsspieler meines Vaters.

Da ich dem Geschäftsführer von Borussia Dortmund Ende voriger Woche meine Broschüre „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“ geschickt habe, werde ich die Spiele dieses Vereins besonders aufmerksam verfolgen. Denn Hans-Joachim Watzke muss mir diese Broschüre zurückgeben, wenn der BVB nicht Meister wird. Was eignet sich besser für diese Beobachtung, als ein neuer BVB-blog? Den habe ich gestern eingerichtet.

Mein Vater ist ein großer BVB-Fan gewesen, deshalb erinnere ich mich in diesem blog auch an die Sportschau-Zeiten mit meinem Vater. Ein Auszug:

Dieser Spieler gehörte zu den Lieblingen meines Vaters. Wenn „Emma“ das Tor traf, musste der Torwart aufpassen, dass er nicht mit dem Ball ins Tor flog. Das gefiel meinem Vater. Die Mannschaften spielten damals noch mit einem Torwart (das ist so geblieben), zwei Verteidigern, im Mittelfeld mit einem rechten, mittleren und linken Läufer und mit fünf Stürmern. Emmerich war Linksaußen.

Wenn die „Sportschau“ 1963 und 1964 die Spiele des BVB zeigte, blieb mein Vater noch relativ gelassen. Als aber Sigi Held ab 1965 die rechte Seitenlinie rauf und runter hechelte, durfte ich mich vor dem Fernseher nicht einmal mehr bewegen. Meinen Vater störte alles. Er sah nur Emma und Sigi.

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Ohne Meistertitel für Dortmund droht Hans-Joachim Watzke noch ein herber Verlust

Er wird um diese Broschüre kämpfen.

Die Ansage ist deutlich. Bayern München hat gegen den BVB keine Chance mehr im Titelrennen. Sonst müsste Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, einen herben Verlust beklagen. Wie groß dieser Verlust wäre, wird er morgen in der BVB-Geschäftsstelle erfahren. Denn dann kommt meine neue Broschüre „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“ an.

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Mit der Tabellenführung kommen die Leiden von Hannover 96

Martin Kind versteht die Fußball-Welt nicht mehr.

15. September 2017, 22.22 Uhr: Schlusspfiff in Hannover. 96 ist Spitzenreiter. Die Mannschaft startet nach dem 2 : 0-Sieg gegen den Hamburger SV eine Ehrenrunde. Die „Ultras“, die angeblich mehr vom Bundesliga-Geschäft verstehen als 96-Chef Martin Kind, verlassen fluchtartig das Stadion. In der niedersächsischen Landeshaupt freuen sich eben nicht alle über historische Momente. Auch nicht nach 48 Jahren.

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Orakel-Terrier fragt sich: In welcher Wäsche tritt der Hamburger SV gegen die Bayern an?

mike-immer-hinter-dem-ball

Immer hinter dem Ball (her).

Da bin ich wieder, euer Orakel-Terrier Mike Tjaden, der auch im bundesligalosen Sommer unter seinem Herrchen Heinz-Peter Tjaden, also unter diesem Heini am anderen Ende der Leine, gelitten hat wie sonst nur der Hamburger SV, der eigentlich immer noch erklären muss, warum er weiter in der Ersten Liga spielt. Aber immerhin: Inzwischen hat der Hamburger SV wichtige Papiere weggeworfen, der Verein macht auf seinen Fanartikeln Werbung für Hertha BSC und Darmstadt ist wieder drin. Immer, wenn Darmstadt drin gewesen ist, wurde der Hamburger SV Meister, auf den er heute Abend trifft, weil er selbst nicht mehr Meister wird. Das wird also ein tolles Eröffnungsspiel für Bayern München, spannend ist nur: In welchem Trikot spielt der Hamburger SV? Im eigenen, im Trikot von Hertha BSC oder in irgendeiner Wäsche, die jemand in einem Park gefunden hat?

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 7: Heinz Erhardt auch am Klavier eine Marke/Hamburger SV muss geachtet werden

Erhardtbriefmarke

Die Gedichte von Heinz Erhardt kennen viele, die Klavierstücke nur wenige – das wird in Lehrte geändert. Geändert wird auch ein Fußball-Gebot. Das lautet nun „Du sollst den Hamburger SV achten“.

Die Ausgabe 7 hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Altkreis-Kurier/Burgdorfer Kreisblatt: Sonderausgabe für den Jagdterrier Mike Tjaden aus Burgwedel bei Hannover

Sein weltberühmtes Werk „Wuff am Sonntag“ gehört zum unverzichtbaren Bestand der Niedersächsischen Landesbibliothek, seine Liga-Orakel sind eine stete Kampfansage an einen „Bild“-Reporter. Der Jagdterrier Mike Tjaden ist so toll wie ein Kalender des Burgdorfer Gymnasiums. Darum ist es höchste Zeit für eine Sonderausgabe von „Burgdorfer Kreisblatt/Altkreis-Kurier“.

Hier ist sie

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.com und http://www.burgdorferkreisblatt.de

Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96: Marco Dehne schaut wieder zu

Mich muss niemand fragen, ob ich der geniale Orakel-Jagdterrier bin. Das bin ich. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum die „Neue Presse“ heute den Burgdorfer Marco Dehne fragt, ob er der „Fußball-Gott“ sei. Ist er nicht. Der ist von 1996 bis 1999 bei Eintracht Braunschweig gewesen. Vorher hatte er für Hannover 96 Fußball gespielt. Fußball spielen musste er nun nicht mehr. Damit wäre er bei Eintracht Braunschweig nur unangenehm aufgefallen.

Der soll ein Fußball-Gott sein?