Neujahrsansprache von Heinz-Peter Tjaden: Die Pegida ist nicht nur kalt

Alle halten Neujahrsansprachen. Also auch ich. Im Gegensatz zur Bundeskanzlerin werde ich die Pegida loben. Die trägt die Dummheit endlich wieder auf die Straße. Sie versteckt sich nicht mehr nur hinter Stammtischen.

Das Argument, die Pegida verbreite Kälte, zieht nicht. Das machen andere auch. Wie zum Beispiel der Ifo-Chef Hans-Werner Sinn, der von Medien Top-Ökonom genannt wird, wenn er Sätze sagt wie „Wir können nicht alle mit ernähren.“ Wenn der das sagen darf, warum dann nicht auch die Pegida?

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Nach einigen Telefongesprächen keine Angst mehr vor 2014

kleiner Schornsteinfeger

Heute Morgen habe ich mich erst nach ein paar Telefongesprächen mit Freunden nach draußen gewagt. Vorsichtig erkundigte ich mich nach den Veränderungen, die mich beim ersten Hundespaziergang im Jahr 2014 erwarten könnten. Es bestehe keine Gefahr, wurde mir versichert. Eher solle ich mich auf Wiederholungen, also auf Gewohntes einstellen. Ob das auch stimme, wollte ich wissen. Das stimme, antworteten mir meine Freunde und nannten dafür Beispiele.

Es ändert sich nichts

Ein Bundespräsident so mittelmäßig wie sein Land

Auf diesen Mann kann Deutschland nicht mehr verzichten. In Stuttgart hat Joachim Gauck Gegnern des Bahnhofsprojekts zugerufen: „Aber heute scheint die Sonne.“ Ein durchaus wichtiger Hinweis, denn die Sonne ist schon immer genauso schnell in Ulm gewesen wie in Stuttgart, wo dieses Jahr die Einheitsfeier auch von Politikerinnen und Politikern besucht wurde, die mit dem Fall der Mauer gar nichts zu tun hatten. Deswegen durfte nicht nur Bundespräsident Joachim Gauck teilnehmen, sondern auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die verließen das DDR-Bett zwar erst, als das Volk die Beine weggesägt hatte, aber weich gefallen sind sie dennoch.

Scharfe Kritik an der Bahn